Bremer Verbindungen
Rosa-Luxemburgstiftung:
Firma zusammen mit Stasi-Offizieren

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung kooperiert in einem Stiftungsverbund mit mehreren Landesstiftungen in den einzelnen Bundesländern. Diese tragen überwiegend den Namen Rosa-Luxemburg-Stiftung, teilweise aber auch eigene Bezeichnungen wie der "Kurt Eisner Verein" in Bayern, die "Helle Panke" in Berlin oder die "Jenny-Marx-Gesellschaft "in Rheinland-Pfalz.

Die Rosa-Luxemburg-Initiative-Bremen" bezeichnet sich als "Forum für Bildung, Gesellschaftsanalyse und -kritik e.V.". Sie wurde 1999 als Bremer Bildungsträger gegründet.Leiter 2016: Norbert Schepers. 2009 bekam die "Rosa-Luxemburg-Stiftung" 2035,98 euro Subventionen aus Bremer Steuergeldern. 2010: 1986,98 Euro.

Ex-Radio Bremen-Moderatorin bekam Rosa-Luxemburg-Hochbegabten-Stipendium

Einer der Talk-Gäste des Weser-Kurier-Reporters Brüggemann war 2016 die ehemalige Radio Bremen-"Moderatorin" Reyhan Şahin alias "Lady Bitch Ray". Sie wurde 2006 nach 4 Jahren von Radio Bremen entassen, wegen Ihrer Fäkalsprache. Später bekam sie von der "Rosa-Luxemburg-Stiftung" ein Hochbegabten-Stipendium, studierte Linguistik und Germanistik an der Universität Bremen, schloss ihr Studium 2005 mit dem Magister im Fach Linguistik ab und war 2007/2008 Lehrbeauftragte an der Universität Bremen.
2012 promovierte sie mit einer Dissertation über „Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs in Deutschland“. Im gleichen Jahr gab sie bekannt, dass sie an schweren Depressionen litt. Seit Juni 2012 ist sie Post-Doc-Stipendiatin der Nachwuchsinitiative der Universität Hamburg und Mitglied des "Research Center for Media and Communication".
Im Folgenden ließ Sahin keine Gelegenheit aus, sich in auch noch so zweifelhaften Sendungen im TV zu profilieren. 2014 nahm sie an der Sat.1-Sendung Hell’s Kitchen (Koch show) teil. 2015 war sie Teilnehmerin von der Sendung "Newtopia". Das Bremer Stadtmagazin citybeat attestiert ihr, dass sie eine Frau sei, die „unter einem penetranten Selbstdarstellungsdrang leide und … dringend Karriere machen wolle, egal um welchen Preis.

Tobias Pflüger, "Friedensforscher" und Mitglied im Vorstand der Partei "Die Linke" war Promotionsstipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Er sit ein Funktionär der "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“. Diese Verein demonstrierte im Januar 2017 gegen Panzertransporte der US-Army in die baltischen Staaten. Gegen den Überfall Russlands auf die Krim oder die Angriffe auf die Ukraine demonstrierten sie nicht. (Zum Verein: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“ bitte lesen: "„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW")

Rosa Luxemburg-Grundstücksgesellschaft : Chef Stasi-Hauptmann

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin war zeitweise in angemieteten Räumen im Gebäude der Tageszeitung "Neues Deutschland". Für ein eigenes "Hauptquartier der Stiftung stellte der Deutsche Bundestag gut 20 Millionen Euro zur Verfügung.. Für das Projekt wurde im Sommer 2013 die Grundstücksgesellschaft "Straße der Pariser Kommune 8 GmbH & Co. KG" gegründet. Diese Firma gehört nach Recherchen der Tageszeitung "Die Welt" nicht der Stiftung, sondern zum Beteiligungsvermögen des ehemaligen Hauptmanns des Ministeriums für Staatsischerheit (MfS) Matthias Schindler.
Die Stiftung verweigert Auskünfte darüber, warum sie die größte Investition ihrer Geschichte mit einem ehemaligen Offizier des DDR Geheimdienstes verwirklichte.

Thüringens linker Ministerpräsident Ramelow
war Co-Geschäftsführer zusammen mit Stasi-Offizieren
und beschäftigte Stasi-Spitzel

Verantwortlich für die Konstruktion ist Bodo Ramelow ("Die Linke"), derzeit Ministerpräsident von Thüringen. Ramelow war bis zu seinem Ausscheiden Ende November 2014 im Vorstand der Stiftung für den Neubau zuständig.

Laut Zeitung "DIE WELT" läßt Die Linkspartei ihr Vermögen durch hochkarätige ehemalige Stasi-Mitarbeiter managen. Die alten Stasi-Kader würden eine stark verzweigte und wenig transparente Firmengruppe verwalten, in der mehrere Gesellschafter ihre Anteile scheinbar auf eigene Rechnung hielten. Tatsächlich hätte "Die Linke" aber mit diesen nicht näher bekannte Treuhandverträge abgeschlossen. Kommanditist ist dabei eine Firma, die zwei ehemaligen Stasi-Kadern gehört: Matthias Schindler und Tilo Hejhal. Früher war Schindler im Rang eines Stasi-Hauptmanns, Hejhal bespitzelte während seines Studiums als IM "Gottfried" Bekannte und Kommilitonen. Schindler und Hejhal sollen laut WELT aber auch auf andere Art Einfluss auf die GmbH & Co. KG gehabt haben: Über eine Beteiligungsfirma hielten sie direkt und indirekt die Mehrheit an der "Berliner Grundstücksgesellschaft Franz-Mehring-Platz 1 GmbH", die wiederum der persönlich haftende Gesellschafter der Projektgesellschaft ist. In dieser Immobilienfirma ist der ehemalige Stasi-Offizier Schindler zusätzlich Geschäftsführer. Sein Co-Geschäftsführer war zwei Monate lang ausgerechnet Bodo Ramelow.
Laut WELT ist Ramelow dafür verantwortlich, dass die neue Denkfabrik der Linken in einer mit Stasi-Kadern durchsetzten Struktur entstehe. Denn der Politiker kümmert sich bereits seit drei Jahren um dieses Projekt, für das er als früherer Stiftungsvorstand verantwortlich war. Kaum vorstellbar, so die WELT,, dass an Ramelow vorbei Wichtiges entschieden worden ist.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article134920012/Stasi-Kader-lange-vor-unserer-Zeit-eingesetzt.html

Im Gebäude der Rosa-Luxemburg-Stiftung residiert ein Verein,
der behauptet im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen gab es Luxusbedingungen

Sitz der "Rosa Luxemburg-Stiftung": Franz-Mehring-Platz 1, Berlin. Das ist 2016 dieselbe Adresse wie die „GRH e.V., „Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Unterstützung". Eine Organisation in der Hans Bauer tätig ist, Ex-DDR-Vize-Generalstaatsanwalt und Stasi-IM "Leonhard" und Mitglied der „Kommunistischen Plattform“ der Partei "DIE LINKE". Der Verein ist eine Gründung von Ex-Stasi-Funktionären. Der „Verein“ hat dieselbe Adress wie die Rosa-Luxemburg-Stiftung. Bauer behauptete auch nach dem Mauerfall: Im Stasi-Gefängnis Hohenschönhausen gab es Luxusbedingungen. Dazu bitte lesen: "PDS-Mitarbeiterin wird Jobcenterchefin - Hans Bauer, Vize-DDR-Generalstaatsanwalt, er war Stasi-IM „Leonhard"

Laut "huffintonpost" gehört der Immobilienfirma "Franz-Mehring-Platz 1 mbH" das Bürogebäude des Parteiblatts „Neues Deutschland“. Als Verwalter dieser Firma fungiert ein Unternehmen des früheren Stasi-Obersts Fritz Arnd Augustin.
http://www.huffingtonpost.de/2014/12/01/ramelow-geschaefte-stasi_n_6245944.html

Doch Ex-Stasi-Hauptmann Schindler hatte auch noch zusammen mit anderen Stasi-Größen seine Finger im Spiel: und zwar bei der "Konsumgenossenschaft Berlin", einer Immobilienbewirtschaftung- und Handelsgesellschaft , die schon zu DDR-Zeiten existierte. Ex-Aufsichtsratschef: Ex-Stasi-Hauptmann Matthias Schindler. Vorstands-Mitglied Annegret R. die ebenfalls bei der Stasi gewesen sein soll.
Dem "Berliner-Kurier" liegt die Stasi-Akte vor. Danach soll Annegret R. seit 1979 beim MfS als IM "Carmen" tätig gewesen sein. Dafür gibt es laut "Berliner Kurier" Beweise: "Carmen" hatte laut eines Befehls von Stasi-Chef Mielke 1986 eine Auszeichnung mit der Verdienstmedaille der NVA in Bronze bekommen.
http://www.berliner-kurier.de/im--carmen---letzter-tag-beim-konsum-neuer-stasi-skandal-21491036

Ramelows persönliche Sekretärin: Ex-Stasi-Hauptmann

Ramelows persönliche Mitarbeiterin, Marion Wallrodt ,arbeitete zu DDR-Zeiten in der Hauptabteilung III, die vor allem für das Abhören von Bürgern und Spitzenpolitikern im Westen zuständig war. Laut Stasi-Akten trat Wallrodt 1969 im Alter von 18 Jahren mit einer handschriftlichen Verpflichtungserklärung in die Dienste des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ein und absolvierte dort eine äußerst stramme Karriere. Zuletzt war sie Referatsleiterin.
Für ihre Dienste wurde sie gleich mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 1989 mit der „Verdienstmedaille der NVA in Silber“. In einer MfS Beurteilung hieß es: „Genossin Hauptmann Wallrodt besitzt ein festgefügtes Feindbild und hält die Regeln der Konspiration und Geheimhaltung ein.“

RAF-Terrorist arbeitet für Bundestagsabgeordneten der Linken, Ex-Stasi-Spitzel Dehm

Übrigens: Der Ex-RAF-Terrorist und mehrfache Mörder Christian Klar arbeitet 2016 für den Bundestagsabgeordneten der Linken und Ex-Stasi-Spitzel Diether Dehm. Dessen Lebensgefährtin, Christa Desoi, war ebenfalls inoffizielle Mitarbeiter der DDR-Staatssicherheit. Der ehemalige stellvertretende Minister für Kultur der DDR und stellvertretender Sekretär der Universitätsparteileitung (UPL) der Karl-Marx- Universität Leipzig, Klaus Höpcke, der seinerzeit auch zuständig war für die Zensur in der DDR, ist/war kultureller Berater Dehms. Dehm war im Gesellschafterausschuss des hessischen Senders „Hitradio FFH“, an dem die SPD beteiligt ist. Ab 2004 war Dehm Lehrbeauftragter für Kulturmanagement und Kreativschreiben an der Hochschule Fulda. Dehm war 33 Jahre lang SPD-Mitglied. Mit 15 Jahren trat er der Jugendorganisation "Die Falken" bei. Auch bei den Jusos war er aktiv und trat in die SPD.

Sein Mitarbeiter, der Ex-RAF-Terrorist und mehrfache Mörder Klar war einer von Deutschlands meistgesuchten Terroristen. Klar war erwiesenermaßen an der Ermordung von Arbeitgeber-Präsident Hanns-Martin Schleyer, Generalbundesanwalt Siegfried Buback und Dresdner-Bank-Chef Jürgen Ponto beteiligt. Nach seiner Festnahme 1982 wurde er wegen neunfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. 2008, nach 26 Jahren, kam er wieder auf freien Fuß. Seinen letzten Auftritt in der Öffentlichkeit hatte Klar 2011. Bei einem neuen RAF-Prozess wegen der Ermordung Bubacks verweigerte er jede Auskunft über Mittäter. Der 63-Jährige kümmert sich um die technischen Dinge von Dehms verschiedenen Auftritten im Internet: die Abgeordneten-Website, aber auch andere. Früher hatte Klar aber als Beruf Kraftfahrer angegeben. Er hat also als Ungelernter einen guten Job beim linken Ex-Stasi-Spitzel Dehm bekommen. Aber Klar hat noch ein weiteres Privileg, von dem andere nur träumen können: er darf seinen Job in "Heimarbeit" erledigen. Er arbeitet nicht im Bundestags-Büro, sondern darf von seiner Berliner Wohnung aus "arbeiten".
Ans Licht der Öffentlichkeit kam das ungewöhnliche Beschäftigungsverhältnis, weil der Bundestag dem Ex-Terroristen die Ausstellung eines Hausausweises verweigerte.

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