Bremer Verbindungen
Der SPD verfilzte Bremer Tierschutzverein

Die Ehefrau des Bremer SPD-Innensenators Mäurer, Brigitte Wohner-Mäurer, ist 2018 (seit Jahren) eine Funktionärin des Bremer Tierschutzvereins. Für sie wird auch Propaganda in Form von medienwirksamen Tierrettungen gemacht. Z.B. vom Weser-Kurier. Dessen Ex-Redakteurin, Rose Gerdts-Schiffle, ist zur selben Pressesprecherin des Ehemannes von Birgit Wohner-Mäurer.

Brigitte Wohner-Mäurer, arbeitete zuerst - "ehrenamtlich" wie es in den Medien hieß - im Bremer Tierheim. 2017 wurde sie Leiterin des Bremer Tierschutzvereins. In dessen Vorstand eine weitere SPD-Genossin: SPD-Kulturstaatsrätin Carmen Emighol
Am 9.5.12 gab es für Frau Wohner-Mäurer in der "BILD" dazu die nötige Publicity. Schlagzeile: "Politiker-Frau befreit 90 Tiere aus Ställen" . Dazu gab es ein großes Foto von Frau Wohner-Mäurer. Der Weser-Kurier verschwieg bei der Namensnennung von Frau Wohner-Mäurer deren "familiäre" Verbindungen. Zu oft schon - ehrenamtlich hin oder her - sind die politischen Verbindungen von Vereinen in Bremen - speziell durch uns nachgewiesen worden.
Daß es in Wirklichkeit die Tierschutzorganisation PETA war, die bereits im September 2011 den Skandal um tierquälerische Tierhaltung in einem Bremer Parzellengebiet aufdeckte, wird von den Bremer Medien nur beiläufig erwähnt. Lieber wird der Name der Ehefrau des SPD-Innensenators groß herausgestellt.

Eine weitere Akteurin die eng mit dem Bremer Tierschutzvereins zusammenarbeitet: die Ex-SPD- und spätere FDP-Politikerin Karin Bohle-Lawrenz, die immer wieder als "Aktivistin" mediale Aufmerksamkeit in Bremen bekommt.

Tierheim überzog Kritiker mit Klagen

Übrigens: in 2011 gab es diverse Bürgermeldungen, die (im Gegensatz zur "ehrenamtl. Arbeit von der SPD-Genossenehefrau Wohner-Mäurer) darüber berichteten, dass ihr Angebot ehrenamtlicher Arbeit für das Bremer Tierheim auf wenig Interesse dort stieß. Genauso merkwürdig wie Kritiker des Tierheims, - es wurde der Verdacht geäußert, das Bremer Tierheim blockiere die Vermittlung ihrer Tiere und die Haltungsbedingungen im Bremer Tierheim wurden bemängelt - vom "Bremer Tierheim" mit Klagen überzogen werden sollten.
Chef des Tierheims und des "Deutschen Tierschutzbundes" war bis zu seinem Tod: Wolfgang Apel, ehemaliger Personalratsvorsitzende einer Bremer Behörde und ehrenamtlicher Richter in Bremen. So schließt sich der politische Kreis in Bremen mal wieder.
Dass die SPD/Grüne Landesregierung der Tierschutz in anderen Fällen so gar nicht interessiert, dazu bitte lesen: "Ex-Stadtamtschefin: keine Bedenken für Tierquälerei auf Freimarkt"
Zu den partei- und medienverfilzten ehrenamtlichen Richtern in Bremen bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen"

Zu weiteren SPD-Verbindugnen des Bremer Tierheims/Tierschutzvereins lesen: "Der Ex-SPD-Senator, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim"

Bremer Tierschutzverein an Fake-News über angebliche Anleinpflicht für Hunde beteiligt

Das Bremer Tierheim ist auch an gezielten Desinformationen zum Thema Hunde beteiligt. Auf Nachfrage eines hbpublik-Mitarbeiters direkt im Tierheim behauptete eine Mitarbeiterin, gefragt , wieso das Tierheim laut Medien behaupte Hunde müßten in Bremen überall an die Leine, das hätten sie "im Weser-Kurier" gelesen. Dazu lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür? - Will eine WK-Lokalreporterin Ängste gegen freilaufende Hund schüren?

Fragen an Tierschutzverin werden von PR-Agentur beantwortet

Auch im Juni 2018 geht die jahrelange gezielte Desinformation der Medien so weiter. Wieder berufen sich Journalisten (hier Bettina Gössler vom Anzeigenblatt "Weser-Report") auf den Bremer Tierschutzverein. Auf Nachfragen beim Bremer Tierschutzverein passiert Verblüffendes: beantwortet wird die Anfrage von einer PR-Agentur: Der PR & Marketing Agentur "red elephant". Chefin dort: Gaby Schwab, die gleichzeitig die Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Bremer Tierschutzvereins macht. Frau Schwab schrieb so einiges, aber nichts Konkretes, warum der Bremer Tierschutzverein zu den Fake-News der Bremer Medien schwieg, obwohl die sich auf den Bremer Tierschutzverein berufen. Grund könnte sein, dass dem Bremer Tierschutzverein die Täuschung, Hunde müßten in Bremen immer an der Leine sein, ganz gelegen kommt, denn im Umfeld des Stadtwaldsees, führen Mitarbeiter des Bremer Tierheims ihre Hunde aus. Und da sind so einige problematische darunter, die auf freie Hunde nicht gut reagieren.

Wie die Bremer Medien (Weser-Kurier, Radio Bremen und der Weser-Report) in einer jahrelangen Täuschungskampagne, in die sogar der WK-Chefredakteur Moritz Döbler involviert ist, versuchen mit Fake-News-Kampagnen entgegen geltendem Recht, Hunde in Bremen an die Leine zu legen und damit die Bevölkerung gezielt aufhetzen dazu lesen: "Brut- und Setzzeit: systematische Fake-News von Weser-Kurier und Weser-Report"

Und wer etwas über die Berichterstattung zu diesem Thema im Stil des "Schwarzen Kanal" der DDR erfahren will und über gezielte Fake-News von Bremer Journalisten und wie uns ein Radio Bremen-Journalist privat besuchte und mit leeren Drohungen eine Veröffentlichung seiner Fake-News verhindern wollte, sollte unseren Artikel lesen
: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?"

Der Tierschutzehrenpräsident und das Tierschutzlabel
für einen Fleischkonzern mit übler Massentierhaltung

Wolfgang Apel, war bis zu seinem Tod Vorsitzender des Bremer Tierschutzvereins, aber auch 1. Vorsitzende der Firma "Neuland"-(Fleischproduktion) (die ihre Kritiker gerne mal mit Gerichtsverfahren überzog) und Ehrenpräsident des "Deutschen Tierschutzbundes" (18 Jahre war er bis 2011 Präsident des Vereins).
Der Tierschutzbund aber, sucht mit anscheind zwielichtigen Methoden, immer wieder die Nähe von zweifelhaften Fleischkonzernen.
So deckte das Politmagazin "Report" im Februar 2013 auf, dass der "Deutsche Tierschutzbund" für den Fleischkonzern "VION" ein Label mit dem Text "Für mehr Tierschutz - Zertifiziert nach den Richtlinien des deutschen Tierschutzbundes" genehmigte, das VION ab jetzt auf seine Fleischprodukte druckt.
Doch "VION" ist ein ganz normaler Schlachtkonzern mit zweifelhaften Tierhaltungsmethoden. Weit entfernt, wie das ARD-Magazin "Report" aufdeckte, von "mehr Tierschutz". Ein Video zeigt: Schweine urinieren infolge von Platzmangel auf ihre Nachbarn., wirken krank. Böden stark verkotet. Keine artgerechte, sondern Massentierhaltung, sagt ein Tierarzt im "Report"-Bericht. In einem anderen Video aus einem ebenfalls vom Tierschutzbund gelabelten VION-Betrieb, sieht man Schweine, die sich gegenseitig die Schwänze abfressen.
Bitte dazu den "Report"-Bericht ansehen:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/did=10964060/pv=video/nid=233454/phmq87/index.html

Tierschutzbund arbeitet mit Massentierhaltungsbetrieb "Wiesenhof" zusammen

Es ist nicht das erste Mal, dass der "Deutsche Tierschutzbund" mit zwielichtigen Massentierhaltern kooperiert. Zuletzt mit dem Geflügelproduzenten "Wiesenhof" mit dem der "Deutsche Tierschutzbund" ein neues Konzept zur Geflügelaufzucht mit Namen „Privathof-Geflügel" entwickelte. Und zwar kurz nachdem Wiesenhof" in einen Skandal um Tierquälerei verwickelt war. "Wiesenhof" ist ab 2013 Sponsor von "Werder Bremen".
Wie bei Wiesenhof-Vertragsbetrieben mit Hühnern umgegangen wurde, dazu bitte folgendes Video ansehen:
http://www.youtube.com/watch?v=yMvZV1gp3I8
Und in der Wiesenhof-Stiftung war ein Ex-SPD-Landwirtschaftsminister. Wiesenhof gehört zur PHW-Gruppe. Und die hat eine "Stiftung", die "Heinz-Lohmann-Stiftung". Dem Kuratorium gehören u.a. an: SPD-Genosse Karl-Heinz Funke (Bundeslandwirtschaftsminister a.D. von 1998 bis 2001 unter Schröder).

Herr Apel arbeitete übrigens sein Leben lang im Bremer öffentlichen Dienst und bekam das Bundesverdienstkreuzträger 1. Klasse.


Wer sonst so in Bremen an der Massentierhaltung verdiente, dazu bitte lesen: "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung"

Bremer Medien verschweigen Skandal

Wie üblich verschwiegen die Bremer Medien einen solchen Skandal, der durch die Ehrenpräsidentschaft des Herrn Apel auch mit Bremen zu tun hat. Stattdessen berichten die Bremer Medien zeitgleich lieber von einer Bremer Demo gegen "Sexuellem Mißbrauch von Tieren" (kein Witz), das arme überfüllte Bremer Tierheim und Pferdfleisch in der Lasagne.
Erst Jahre später berichtet "Buten&Binnen" am 26.11.15 über die zweifelhafte Zusammenarbeit des "Deutschen Tierschutzbundes" und "verkauft" das den Zuschauern als Neuigkeit.
Bitte auch lesen inder Rubrik SCHEINHEILIG: "Weser-Kurier, SPD-Politiker, Landesjägerschaft und der „Tierschutzverein“: Eine Allianz der Scheinheiligen"

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