Vereine, Institute, Stiftungen

"Tu was - Zeig Zivilcourage"

"Tu was!"-Pressesprecher/Radio Bremen-Mitarbeiter war früher Mitarbeiter von DKP-Zeitung

Der "Pressesprecher" der "Initiative Tu was - Zeig Zivilcourage", Norbert Kuntze ist gleichzeitig Radio Bremen Moderator ist. Kuntze ist aber auch ein ehemaliger Mitarbeiter der SDAJ/DKP-Jugendzeitschrift "ELAN" (deren Erscheinen nach Abbruch der Finanzierung durch die SED eingestellt wurde).
Zu Herrn Kuntze bitte auch lesen: "Ex-DKP-Zeitungsmitarbeiter und Radio Bremen-Journalist : Kooperation mit Ex-Richterin

Wer sonst noch so aus der DKP für Radio Bremen (und natürlich für den WK) arbeitete, dazu bitte lesen: "Der Ex-DKP-Genosse: früher Journalist beim Weser-Kurier und Radio Bremen, heute MdB der Linken"
Übrigens Joachim Barloschky, früher im Bezirkssekretariat der Bremer DKP, und späterer Quartiersmanager Osterholz-Tenever, war zuständig für die DKP-Öffentlichkeitsarbeit (Betriebsgruppe Radio Bremen)“. Er bekam über Jahrzehnte von Radio Bremen und dem "Weser-Kurier" immer wieder PR. Auch lesen: "Der Personalratsvorsitzende von Radio Bremen, die DKP, der Solidaritätsbasar und das Bremer Friedensforum"

RB-Moderator hat gleichzeitig Werbeagentur, die für RB arbeitet und
die dieselbe Adresse hatte wie Radio Bremen

Auf der Webseite dieser Initiative „Tu was! Zeig‘ Zivilcourage“ sah man auf deren Homepage - zumindest zeitweise - daß der Pressesprecher Kuntze selbst mit seiner Agentur "Mediamix" diese Homepage realisierte. Seine Agentur ist auch gleichzeitig das Koordinierungsbüro. Auf dessen Website fand man die Initiative zeitweise passenderweise zwischen AudioGuides Audiofiles und Kinotips.
Adresse von "Mediamix" ist das Radio Bremen Gebäude selbst. Schließlich arbeitet Mediamix für RB. Dazu bitte lesen: "Bei Radio Bremen und gleichzeitig Geschäftsführerin einer Firma, deren Kunde RB ist"

Früher Polizeischüler, dann DKP-"ELAN" Polizeikritiker - heute RB-Moderator

Wie sich die Zeiten ändern: früher war der Pressesprecher der Initiative, Kuntze, Polizeischüler, der von seinem früheren Arbeitgeber, der Bremer Polizei, später in der DKP-Zeitschrift "ELAN" wenig Gutes zu berichten wußte. (Zu weiteren Ex-DKP-Journalisten bei Radio Bremen bitte lesen: "Der DKP-Journalist bei RB II und beim Weser-Kurier")
Später dann fiel Herr Kuntze als RB-Moderator dadurch auf, daß er dem Polizeipräsidenten Mordhorst im Interview artige Fragen stellte. Also dem Mann, unter dessen Herrschaft die Bremer Polizei quasi zum Täter mutierte, indem Polizisten tatenlos zusahen und eben keine Zivilcourage zeigten, als der Afrikaner Laye Condé durch Brechmittelvergabe getötet wurde.
Unterstützer ist auch die Bremen PR-Agentur "Dialog PR", die "Bremens beste Seiten" in gedruckter From herausbrachte. Ob da auch z. B. das "Waterboarding" an Laye Condé enthalten ist, ist leider nicht bekannt. Auch dabei, ist ein gemeinnütziger Verein mit dem zum Schmunzeln anregenden Namen "Bremen kommt". Deren Mitglieder, sagen von sich selbst, daß sie der Wille zur positiven Veränderung Bremens vereint.
Jedenfalls: die Aktivitäten der neue Initiative fand 2011 mit großem "TamTam" auf dem Bremer Marktplatz statt: da feiert man den „1. Tag der Zivilcourage Bremen“. Theaterstücke werden aufgeführt. Das ist die klassische Variante in Bremen, um auf sich aufmerksam zu machen. Schon früher geprobt von der "Schirmfrau" der Initiative, der grünen Sozialsenatorin Stahmann. Zu Stahmann bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin - erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn")

Und es dauert nur ein paar Tage und da ist auch schon ist auch der Weser-Kurier (WK) mit im Boot. Am 8.9.11 auf der Titelseite: „Böhrnsen fordert mehr Zivilcourage“. Überall auf Weser-Kurier-Aufstellern vor Kiosken groß herausgestellt „Mehr Zivilcourage“ zeigen. Was bleibt einem auch anderes übrig in Bremen, als Zivilcourage zu zeigen, denn die Polizei hält sich ja lieber in ihren Revieren auf, wenn sie sich nicht gerade medienwirksam mit Politikern präsentiert - anstatt sich auf der "Straße" sehen zu lassen.

Am 2.6.16 bekommt Kuntzes Vereins „Tu was! Zeig Zivilcourage!“ eine halbe seite PR im WK
Da berichtete Kuntze, aus dem Netzwerk der Initiative sei ein "Bremer Export" geworden: Die Aktiven des Vereins hätten ein bundesweites Netzwerk zur Zivilcourage initiiert. Erwähnt wird auch Almut Schmidt, die in der Jugendarbeit der evangelischen Kirche arbeitet. Zur evangelischen Kirche und wie Grüne und SPD-Politiker und die Bremer Justiz in ihren Führungsetagen sitzen, bitte lesen: "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier, ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD" und "Millionen Steuergelder für evangel. Kirchentag"

Am 17.4.16 gibt es einen weiteren der diversen Artikel über die "Initiative" des Radio Bremen-Mitarbeiter Kuntze mit Kuntze-foto. "Das Netzwerk für Zivilcourage ist eine Kooperation verschiedener gesellschaftlicher Akteure in Bremen. Mit dabei ist auch die BSAG, die mit einem Bus die „Tour de Courage“ durch die Stadt fährt......Um 13 Uhr geht es in der Neustadt vor dem Einkaufszentrum in der Pappelstraße weiter. Dort haben die Besucher die Möglichkeit, selber Position zum Thema Zivilcourage zu beziehen. „Die Teilnehmer können sich verkleiden und Selfies von sich machen, mit den goldenen Regeln der Zivilcourage“, erklärt Katharina Heitmann von der Bremischen Landesmedienanstalt, die ebenfalls mit der Initiative kooperiert. Heilprakterin Heitmann, die 6 Jahre erst Lehramt, dann Kommunikationswissenschaften studierte, ist Dozentin an der Uni Bremen, an der jede Menge SPD-/Grüne und linke (DKP)- Genossen Top Jobs als Dozenten oder Professoren haben. Dazu bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen : Versorgungsanstalt für "verdiente" Genossen". Und die Landesmedienanstalt ist nichts anderes als ein Filz aus Politikern und Radio Bremen. Dazu bitte lesen: "Weser-Kurier vertuscht grüne Parteizugehörigkeit von neuem Medienrat-Chef" und " Ex-DKP-Zeitungsmitarbeiter und Radio Bremen-Journalist : Kooperation mit Ex-Richterin")
„Zu den goldenen Regeln gehört beispielsweise, dass man nicht wegschaut und Betroffenen zur Seite steht“, erklärte Kuntze im "Weser-Kurier". . Nich wegschauen?! Dazu bitte lesen: "Polizei untätig gegen illegale Radfahrer - Beamte lügen um Untätigkeit zu vertuschen". Bürgerschaftspräsident und SPD-Genosse Christian Weber, hielt natürlich eine Rede zum Thema Zivilcourage. Dabei sollte auch ein Zeichen gegen Hass und Ignoranz gesetzt werden. Der Hass von Links ist dabei in Bremen natürlich ausgenommen.

Fazit: Die Verwicklungen zwischen dem Staatssenders RB, bzw. den Bremer Einheitsmedien mit Wirtschaft, Politik und Polizei werden immer intensiver. Eine neutrale Berichterstattung immer unwahrscheinlicher.

"Tu was - Zeig Zivilcourage" und die Zusammenarbeit mit dem "Bündnis Demokratie beginnt mit uns"
- einem Bündnis aus Ex-Grünen, in Korruption verwickelten Funktionären und Opportunisten

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