Bremer Verbindungen
Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand

Die Verbraucherzentralen sind fest in SPD/Grüner Hand. Sie bekommen Millionen vom Staat aber der Bürger soll für Beratung zahlen.

Bremen:
A
rno Gottschalk, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter, der immer staatsfinanzierte Jobs hatte - war jahrelang bei der Verbraucherzentrale Bremen.
Zu Herrn Gottschalk und seinen SPD-Genossen bitte auch lesen: "Die Kondolenzliste des Genossen Busch, ver.di, die Verbraucherzentrale und das Friedensforum" und, wie der Weser-Kurier PR für den SPD-Genossen macht:"Die Staatspropaganda des WK-Journalisten Gerling" und wie Gottschalk einem DKP-Vorstand / Professor Uni Bremen kondolierte: "Der DKP-Professor, der Grüne Giegold, Heseler, Hickel und die „BENERGIE“"

Chefin der Verbraucherzentrale Bremen war vorher: Irmgard Czarnecki. Die saß auch im Radio Bremen Rundfunkrat, dem Propagandasender Bremens (Dazu lesen: "Bremer-Rundfunkrat: Wer ist gesellschaftlich relevant?"). Seit 2016: Annabel Oelmann (die 2018 auch im Verwaltungsrat von Radio Bremen sitzt).

Verbraucherzentrale-Chefin Oelmann im Verwaltungsrat Radio Bremen

Die Bremer Verbraucherzentrale-Chefin Oelmann sitzt 2018 im Verwaltungsrat von Radio Bremen

Mitglieder des Verwaltungsrats der Verbraucherzentrale Bremen (VZ) 2017

Vorsitzender des Verwaltungsrates: Dr. Tim Voss, DGB, - Claudia Bernhard, „Die Linke“-MdB, Stephanie Dehne, SPD, MdB, Susanne Grobien, CDU-MdB, - Peer Rosenthal Referent der Geschäftsführung der Arbeitnehmerkammer (die Arbeitnehmerkammer ist eine Versorgungsanstalt für verdiente sPD-Genossen, sowohl Bürgermeister Sieling, als auch sein Frau bekomen dort Jobs. Dazu bitte lesen: "Arbeitnehmerkammer"

Ex-Grüner Minister Chef der Verbraucherzentralen

Der grüne Ex-Umweltminister von Schleswig-Holstein, Klaus Müller, war ab 2014 Chef des Verbraucherzentrale Bundesverband. Der einstige Schützling von Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis (SPD) war davor 8 Jahre lang Chef der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Bremen macht keine Angaben zu staatlichen Zuwendungen

Bremen macht - im Gegensatz zu Verbraucherzentralen anderer Bundesländer - noch nicht einmal Angaben, wie die Verbraucherzentrale (und die Gehälter der dortigen Mitarbeiter) finanziert wird.

Horrende Preise für Beratung

Ein paar Beispiel für die soziale Verbraucherzentrale (Stand 20179: Anruf aus Festnetz: 1,80,- Euro /min, Arzthaftungsrecht 1 Std: 90,- Euro, Altersvorsorge 90 Min. 135,00 Euro. Eine gute Methode um Ratsuchende abzuschrecken.

Einer dieser (Rechts)berater: Lovis Wambach. Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - AGAB-Vorstand: Verfilzung mit Erfindern von Hartz IV, SPD und "Die Linke".

Dubiose Rechtsberater der Verbraucherzentrale

Ein weiterer Anwalt, Gernot B., der für die Bremer Verbraucherzentrale tätig war, war ein besonders dubioses Exemplar. Er hatte eine Kanzlei in Findorff. Eigentlich war es ein Ladengeschäft in dessen Schaufenster sein Kampfhund Wache hielt. Dieser Rechtsanwalt ließ eine Bürger mitten in einer Klage gegen die Findorffer Wohnungsbaugenossenschaft Espabau, ein mit der Bremer Politik verfilztes Unternehmen hängen, indem er sein Mandat niederlegte, weil er "plötzlich keine Zeit mehr" hatte - krankheitsbedingt. Doch der Klient fand heraus, daß dieser Anwalt nicht krank genug war, zur selben Zeit für die Verbraucherzentrale Bremen zu arbeiten.

Wenn Negatives über Bremer Behörden berichtet wird,
ist es für den für Weser-Kurier ein "Fake" - Verbraucherzentrale assistierte

In einem Weser-Kurier (WK) -Artikel vom 27.1.18 "Ämter-Ranking ohne Wert - Netzsieger" führt User in die Irre" berichtete der WK, dass im Internet-Portal "Netzsieger" bei einem bundeweiten Behördenranking Bremer Behörden auf den letzten Platz kamen.
Das sei, so der WK, nur der billige Versuch, Klicks im Netz abzugreifen.
Auch die Bremer Verbraucherzentrale sähe die "Netzsieger"-Erhebung kritisch. Gerrit Cegielka von der Verbraucherzentrale Bremen hätte gesagt: "Schaut man sich das Ranking an, sind die Zahlen nicht sehr aussagekräftig." In der Innenbehörde sei man verwundert. Die letzten negativen Google-Rezensionen stammten laut einer Behördensprecherin aus der Zeit vor Einführung des Terminmanagements.
Die Schützenhilfe der Bremer Verbraucherzentrale für die Bremer Behörden verwundert nicht. Schließlich beherrschte die SPD, in Gestalt des SPD-Bürgerschaftsabgeordenten Arno Gottschalk die Verbraucherzentrale lange genug.

Verbraucherzentrale interessierte sich nicht für Machenschaften
der SWB - arbeitet aber eng mit der SWB zusammen
Radio Bremen-Reporter war SWB-Pressesprecher

Als ein Bremer die Bremer Verbraucherzentrale auf dubiose Vorgänge bei der SWB hinwies, war die Verbraucherzentrale auffällig desinteressiert, verwies einfach an ein bundesweite "Sammelstelle" für Vorgänge um unseriöse DSL-Anbieter. Man muß dazu wissen, dass die SWB bestens verfilzt ist mit dem Bremer Staat, hier also der SPD und den Grünen.
Am 7.9.17 sagt SWB-Sprecher Friedhelm Behrens, die SWB arbeite sehr eng mit der Bremer Verbraucherzentrale zusammen. Übrigens: ab 2013 war der Weser-Kurier/Radio Bremen Journalist SWB-Pressesprecher Bremerhaven, Alexander Jewtuschenko. Dazu lesen: "Weser-Kurier vertuscht: WK-RB-Journalist wird SWB-Pressesprecher"


(Zur SWB bitte lesen: "Der "Bremer Energiekonsens")

Chefin Oelmann schweigt
zu unseriösen Machenschaften der SWB-Tochter "Wesernetz"...

Auch die haltlosen Zustände bei der Gasumstellung durch die SWB-Tochter "Wesernetz" im Jahr 2017/2018, über die sogar der Propagandasender Buten&Binnen (B&B) und 2018 auch der Weser-Kurier berichten mußte, weil erzürnte Bürger (betroffen Hunderte) angerufen hatten, da "Wesernetz" selbst Termine nicht einhielt und trotzdem Betroffenen das Gas abstellte, hielt Frau Oelmann es nicht für nötig auf der Webseite der Verbraucherzentrale darüber zu berichten. Dabei hätte Frau Oelmann allen Grund, denn nicht nur die Methoden der SWB Unternehmenstochter WESERNETZ sind ungeheuerlich.
Die SWB belügt seine Kunden auch im Bereich DSL. Versprochene DSL-Geschwindigkeiten werden nicht annähernd eingehalten und Kunden, die sich darüber beschweren, systematisch belogen. Auch im Bereich Gasversorgung benimmt sich die SWB ungeheurlich: so erhöhte sie ungefragt die monatliche Vorauszahlung, obwohl ein Kunde nach der JahresabrechnungGuthaben hatte. Die unverschämte Antwort der SWB-Mitarbeiterin auf eine Beschwerde: "Der nächste Winter wird kälter". Auf die Frage des Kunden, ob sie Wahrsagerei oder wenigstens Meteorologie studiert hätte, beantwortete sie nicht.
Bitte dazu auch lesen:
"Polizei als Erfüllungsgehilfe der SWB?"

Stattdessen las man aber auf der Webseite der Bremer Verbraucherzentrale zur gleichen Zeit etwas über ausgefallenen Ryanair-Flüge. Man muß dazu wissen, dass die SWB viele Veranstaltungen in Bremen sponsort (vom Geld, das sie mit ihren Gas-/Strom- und DSL-Kunden verdient) und mit so ziemlich allen Bremer Parteien verfilzt ist (hier besonders SPD und Grüne). Auch auf die Anfrage eines unserer Mitarbeiter - ebenfalls Opfer der unverschämten und selbstgefälligen SWB-Tochter "Wesernetz" reagierte Frau Oelmann nicht. Fast zeitgleich gab es aber forcierte PR für die Verbraucherzentrale im Weser-Kurier (WK). So ein großer Bericht am 22.10.17 auf der Titelseite.
Dazu bitte lesen:
"Der "Bremer Energiekonsens" und "Umweltverbände: NABU bekommt Spenden von Nordcom und SWB" und "SWB, die "Günter Grass-Stiftung und die "Jacobs Uni"" und "Weser-Kurier vertuscht: WK-RB-Journalist wird SWB-Pressesprecher"

Auf eine weitere Nachfrage von hbpublik antwortete die Bremer Verbraucherzentrale anonym (ohne exakt den Namen des Absenders zu nennen: "...Die Wesernetz Bremen GmbH wird hier in Bremen also als öffentlicher Netzbetreiber tätig und erfüllt damit einen hoheitlichen Auftrag. Die Bremer Bürger sind als Betreiber von Gasheizungsanlagen und mit den damit in Zusammenhang stehenden öffentlichen Pflichten betroffen. Es geht hier daher gerade nicht um eine Verbraucher-Anbieter-Beziehung und fällt somit nicht in den Aufgabenbereich der Verbraucherzentrale. Ihr Gaslieferant, von dem Sie als Haushaltskunde das Gas beziehen, hat mit der Marktraumumstellung selbst nichts zu tun."
Bitte dazu auch lesen: "Polizei als Erfüllungsgehilfe der SWB?"
und:
"Die Verfilzungen von SWB und EWE: mit Parteigenossen"

Nach Veröffentlichung durch hbpublik:
verstärkte Propaganda von B&B und WK für Verbraucherzentrale

Übrigens gleich nachdem wir von hbpublik diese Seite über die Verbraucherzentrale veröffentlichten, kam es verstärkt zu positiven Berichten seitens Radio Bremen (B&B) und Weser-Kurier.

Verbraucherzentrale schweigt zu unhaltbaren Zuständen in Stadtbibliothek

Informiert über unhaltbaren Zustände bezüglich einer nicht funtkionierenden "onleihe" digitaler Medien schwieg die Bremer iVerbraucherzentrale ebenso.
Zum Thema Stadtbibliothek lesen: "Stadtbibliothek : zurück in die digitale Steinzeit"

Fazit. wie es scheint, interessiert sich die Bremer Verbraucherzentrale immer dann nicht für Zustände in Unternehmen, wenn in ihnen die Bremer Politik involviert ist.

Geld vom Staat, aber der Bürger muß Beratung bezahlen

Übrigens. früher war die Beratung kostenlos. Heute muß man bezahlen - selbst Leute mit geringem oder gar keinem Einkommen. So sozial sind die Genossen.

Verbraucherzentrale-Mitarbeiter verteidigte Erdogan-Regime

In einem Weser-Kurier-Leserbrief verteidigte der Ex-Verbraucherzentrale-Mitarbeiter Yalcin Sahinogullari am 4.3.17 das Erdogan-Regime. Sahinogullari arbeitet seit 2011 - zeitweise zusammen mit dem SPD-Genossen Arno Gottschalk - in der Bremer Verbraucherzentrale. Sahinogullari durfte sich auch schon vorher in einem Weser-Kurier Artikel (27.3.2014) äußern.

Grüner Ex-Umweltminister:
Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen

Der grüne Ex-Umweltminister von Schleswig-Holstein, Klaus Müller, ist seit 2014 Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen (davor 8 Jahre lang Chef der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen). Er trat schon mit 19 Jahren in die grüne Partei ein und bekam zum Dank Zeit seines Lebens Jobs finanziert vom Staat. Er war Bundestagsabgeordneter der Grünen und Schützling von Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis.

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