Vereine, Institute, Stiftungen

"Trauerland":
Jede Woche teuere Anzeigen

Trauerland Bremen, Vorstände: Simin Zarbafi-Blömer Inhaber einer Maklerfirma in Schwachhausen, Dr. Elin Guski Schulleiterin "Bremer Heimstiftung - Private Altenpflegeschule". Zu den Verbindungen zwischen dem Bremer Staat und dem Weser-Kurier"-Journalisten der Vorstandsvorsitzender der "Bremer Heimstiftung" war, bitte lesen: "Von den Medien in die Politik/Staat - Alexander Künzel"
2010 spendete die grüne Umweltsenatorin Stahmann ein Teil ihres (seinerzeit doppelten) Gehaltes unter anderem für den Verein "Trauerland", Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V.

SPD wollte für „Trauerland“
Geld von Krankenkasse

Weil die Nachfrage bei "Trauerland" angeblich immer größer wurde und sich der Verein ausschließlich durch Spendengelder finanziert,
wollte die SPD eine Kooperation von Trauerland mit den Bremer Krankenkassen.

"Trauerland finanzierte mit Anzeigen den BTAG-Konzern (Weser-Kurier)

Alle 4 Tage schaltete dieser Verein im "Bremer Anzeiger" (gehörte zum Weser-Kurier"-Imperium BTAG) teure vierfarbige großformatige Anzeigen, die im Normalfall wöchentlich hunderte von Euro kosten. Das ist mehr als so manche Firma für Werbung ausgeben würde.
Werbeanzeigen für einen Verein den man ohne weiteres per Mausklick finden kann und durch Medien schon genug bekannt wurde? Doch es sind wohl Anzeigen um den Bekanntheitsgrad für die Spendenwerbung (Fundraising) zu steigern. Schließlich muß auch die Werbeagentur bezahlt werden, die die Werbung fürs "Trauerland" macht.
Die Mitarbeiter bei Trauerland", wie man vielleicht bei einem Verein vermuten würde, arbeiten allerdings nicht alle nur für Gottes Lohn. Nein, es sind laut eigener Webseite 12 hauptamtliche Mitarbeiter (fünf Voll-, sechs Teilzeitstellen) sowie fünf Honorarkräfte. Dafür werden im Durchschnitt 5 Kinder/Jugendliche pro Monat betreut (laut "Trauerland"-Jahresbericht 2009). Im Jahr 2009 waren es 20 Jugendliche
Ein Teil der Trauerland"-Aktivitäten ist das sogenannte "Fundraising", das heißt die Spendenbeschaffung.

Nachdem wir über "Trauerland" berichteten, publizieren (2012) die Bremer Medien, dass die „traumatisierten Kinder“ bei „Trauerland“ nun Schlange stehen: es gäbe Wartelisten von Kindern, die betreut werden wollten. Welch wundersame Steigerungsrate.

Bei "Trauerland" arbeitet auch ein Psychologe, der gleichzeitig beim "Kinderschutzbund Bremen" arbeitet.

Kinderschutzbund

Die Verfilzung des "Kinderschutzbundes mit der SPD und kriminellen Machenschaften auf Bundesebene , dazu hier bitte weiterlesen....

BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis

Der Bremer Verein BRAS e.V. - Arbeiten für Bremen", ein sogenannter Beschäftigungsträger, der In-Jobber (1-Euro-Jobber) beschäftigt und aus öffentlichen Mitteln bezahlt wird, bekommt Feuerwehrdienstleistungen gratis.
Jedes Jahr kommt die Bremer Feuerwehr kostenlos mit einem Schwerlastkran und hievt bei Saisonbeginn und -ende Torfkähne aus dem Torfhafenbecken im Findorff.

Feuerwehr hilft der BRAS, klagt aber über Überstunden

Erstaunlich um so mehr, weil 2015 die Bremer Feuerwehr über zu viele Überstunden berichtet und eine große Demo veranstaltet (organisiert von ver.di). Übrigens Feuerwehr und Polizei machen ihren Sport während der Dienstzeit. (Dazu bitte lesen: "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank - Sport während der Arbeitszeit")
Immer mit dabei, bei dem Spektakel, Beamte des Polizeireviers Findorff, meistens Verkehrssachbearbeiter Piaskowski, der gleichzeitig Mitglied des "Findorffer Bürgervereins" (Miteigentümer der Torfkähne) ist. Herr Piaskowski ist 2014/15 auch Espabau-vetreter.
Die Feuerwehr erklärte Hbpublik gegenüber, sie würden das als Übungseinsatz sehen, deswegen seien diese Dienstleistungen kostenlos.
Zum Vergleich: Weggetragenwerden durch die Polizei bei einer Demo kostet 40 Euro. Als Übungseinsatz deklariert würde der Demonstrant es gratis bekommen.

Kranfirmen finden Feuerwehrservice gar nicht witzig

Arbeiten für Bremen" (so ja der Slogan der BRAS), das würden Firmen, die mit Schwerlastkränen ihr Geld verdienen auch gerne und finden diesen kostenlosen Feuerwehrservice deshalb gar nicht witzig: Eine Bremer Firma erklärte Hbpublik gegenüber z. B., daß so ein Einsatz normalerweise um die 300 Euro kosten würde. Mache die Feuerwehr diesen gratis, würde das letztendlich Arbeitsplätze gefährden.
Also Yachtbesitzer, wenn Sie das nächste mal Ihr Boot an Land setzen wollen: einfach die Feuerwehr anrufen, die das gratis macht. Schließlich geben Sie ihr ja die Gelegenheit zu üben.

2015: Feuerwehr feiert bei BRAS am Torfhafen

2015 sieht man dann wie die Bremer Feuerwehr - während der Dienstzeit einen kompletten Löschzug am Torfkanal parkt, während deren Besatzung fröhlich am Torfhafen und auf einem Torfkahn der BRAS feiert.

Die (politischen)
Verbindungen der BRAS

Es könnte allerding sein, daß da auch noch die nötigen Beziehungen eine Rolle spielen. Und die hat die BRAS, die auch eng verbunden ist mit der vor kurzem insolvent gewordenen BBV (Bremer Bootsbau Vegesack).
Verbindungen bestehen zur SPD, zu Radio Bremen, zum Jobcenter der Arbeitsagentur, von der sie staatliche Zuschüsse bekommen, und zum "Bürgerverein "Findorff", der einer der Miteigentümer der Torfkähne ist. In diesem sogenannten Bürgerverein sitzt übrigens einer der Polizisten, die beim Feuerwehreinsatz dabei war.
Hier bitte über die Verbindungen der BRAS.e.V noch mehr lesen...

oder den Artikel "SPD-Genossin von der BRAS zur Bremen-Bevollmächtigten"

oder. Bras, "Dobben-United-Werbeagentur" und der CDU-Wirtschaftssenator"

oder: "Good Cop, bad Cop und die BBV"

oder: "Jobcenter-Chef sagt zum Wohl der BRAS die Unwahrheit

Der Martinsclub

Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen

Der "Martinsclub" ist ein vom Bremer Staat hochsubventionierter Verein (die Höhge seiner Subventionen will er nicht veröffentlichen) in dem DKP-Genossen schon gute Jobs fanden und der der Stasi-Partei "Die Linke" als Veranstaltungscenter diente und der mit dem DKP und der Linkspartei verfilzten Bremer Friedensforum zusammenarbeitet.
Weiterlesen...

Villa Ichon:
Fressen gegen Rechts
und Rassismus

100.000 Euro brachte im Dezember 2011 ein "Benefiz-Essen" für die Villa Ichon. Gäste u.a. Luise Scherf, Klaus Hübotter, Stadtbibliothek-Chefin Barbara Lison, SPD-Staatsrat Henning Lühr.
Der Weser-Kurier (4.12.11) und Luise Scherf stellen den Verein "Villa Ichon" als eine Stelle vor, die gegen Rassismus aktiv ist: "Die Villa Ichon sei das Zentrum für Kultur- und Friedensarbeit am Goetheplatz".

Stelle gegen Rassismus?:
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Barbara Lison und Henning Lühr waren die Festredner beim 30. Benefizessen in der Villa.
Eine Spendensumme von 100.000 Euro sei zusammengekommen.
Diesmal war das Motto so ähnlich wie: "Fressen gegen Rassismus und Rechts". Dies ist in den Tagen der perversen Neonazi-Morde an ausländischen Mitbürgern ziemlich "up to date" und macht immer einen guten Eindruck.

Doch wer macht da eigentlich diese "Charity-Veranstaltungen?
Da haben wir Charity-Lady Luise Scherf vom Vorstand des Vereins „Freunde und Förderer der Villa Ichon“. Sie ist die Frau des ehemaligen "SPD-Brechmittel"-Justizsenators und Bürgermeisters Henning Scherf.
Bitte dazu lesen ""Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen"

Die Villa Ichon, das Friedensforum und die DKP

Da haben wir Klaus Hübotter, Vorstand "Villa Ichon", Immobilienmakler, Ehrenbürger Bremens, der durch Geschäfte mit dem Bremer Staat reich wurde. Er war bis 1991 strammes DKP-Mitglied und trat also zu dem Zeitpunkt aus der DKP aus, als die DDR, die die DKP cofinanzierte, zusammenbrach.
Klaus Rainer Röhl, Hübotters Kollege aus früheren Zeiten, organisierte früher den Wahlkampf der DFU in Absprache mit der DDR Einheitspartei SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). Zur DFU, siehe auch weiter unten.
Übrigens - in 2012 aktuell: Herr Hübotter reiste laut Bremer Medien ausgiebig durch Syrien, dessen sozialistischer Präsident Assad in 2012 auf das Volk schießen läßt.
Dazu bitte lesen: "Kaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

S
tark vertreten ist das sogenannte "Bremer Friedensforum" in der Villa Ichon, in dem ebenfalls ehemalige DKP-Leute stark sind:

Friedensforummitglied Heller: chinesische Besetzung Tibets machte mit Feudalsystem schluß

Barbara Heller, Mitarbeiterin der Eggestorf-Stiftung, gehört zum BREMER FRIEDENSFORUM. (Für Frau Heller wurde übrigens mit dem Einmarsch der chinesischen Volksarmee und der Besetzung Tibets mit dem rückständigen Feudalsystem in Tibet Schluss gemacht, wie sie in einem WK-Leserbrief schrieb. Von rassistischer China-Politik gegenüber Tibetern, sagte sie nichts)

Friedensforummitglied und
Ex-DKP-Genossin Böller:
USA sind Terroristen, weil sie
Bin Laden tötete

Eva Böller: Sprecherin "Bremer Friedensforum", bis 1989 Mitglied der DKP. Heute Linkspartei. Sie bezeichnet die USA als Terroristen, weil sie Bin laden töteten.
Antonie Brinkmann, Linkspartei, die den Massenmord an serbischen Moslems in Srebrenica während des Balkankrieges leugnet . Zu ethnischen und damit rassistischen Säuberungen der europäischen Vorzeigekommunisten Serbiens sagte sie nichts.

Historiker bezeichnet "Friedensforum als DKP-finanziert und bekommt Friedenpreis entzogen

Der Historiker Dr. Martin Rooney kritisierte das "Bremer Friedensforum", das immer eng mit der früheren DFU ("Deutschen Friedensunion") verbunden war, die wiederum eng mit der DKP verstrickt war, und von der Stasi-finanziert wurde, worauf die Freunde der Villa Ichon ihm einen Friedenspreis entzogen.

Das "Friedensforum"
der Israel-Boykott und der
leitende WK-Journalist

Auch organisierte das "Friedensforum“ den Boykott israelischer Waren. Einer der aktiv Beteiligten: Arn Strohmeyer langjähriger Leiter des Ressorts Politik des Weser-Kurier.

Wenn also Luise Scherf behauptet, die Villa Ichon sei eine Stelle, die gegen Rassismus entschieden Position beziehe und die etwas für die Zivilgesellschaft tue, ist das scheinheilig

Faschismus von Links wird verschwiegen

Die Aktiven der "Villa Ichon" bezeichnen sich als Antifaschisten, hatten aber nie ein Problem, wenn der Faschismus von Links kam, wie der Faschismus in der DDR, Nordkorea, Kambodscha oder China. Wie man nachfolgend sehen kann:

DDR-Propagandavorträge
in Villa Ichon

Am 19.10.09 berichtet der WK von einem Vortrag des Bremers Arnold Schölzel, in dem er von DDR-Auffanglagern spricht, die überfüllt waren von Westübersiedlern. Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen sollen vom Westen in den Osten geflüchtet seien.
Veranstalter war die „Marxistischen Abendschule“. Schölzel ist heute Chefredakteur der "Jungen Welt", em ehemaligen Zentralorgan der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ), das zum 50igsten Jahrestag des Mauerbaus 2011 ein Foto auf der Titelseite druckte, das DDR-Kampftruppen zeigte. Darunter: „Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa"
Laut WK ging Schölzel 1967 in die DDR und arbeitete mit der Stasi zusammen.
„Die DDR stand für Frieden und eine Alternative“. soll Schölzel gesagt habe. Das ist also die generelle Auffassung, wenn das "Bremer Friedensforum" von Frieden redet.

Die Festredner des Abends "Benefiz-Essens" "Fressen gegen Rassimus" waren laut Weser-Kurier unter anderem Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek, und SPD-Finanzstaatsrat Henning Lühr. Was allerdings nicht verwundert, schließlich sind sie ja miteinander verheiratet und haben - wie so oft in Bremen - gleich familienweise lukrative Jobs beim Bremer Staat gefunden.
Genosse Lühr hat übrigens in seinem ganzen Leben nirgendwo anders als beim Statat gearbeitet. Selbst sein Studium wurde von der gewerkschafts- und damit SPD-nahen Hans-Böckler Stiftung finanziert.

Dazu bitte lesen: Das Bremer "Friedens"forum

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Die parteigesteuerte Bahnlärminitiative (BIB)

Chefin der BIB war Rathausreferentin Angelina Sörgel. Erst war sie in der DKP dann in der SPD. Sie war auch Laienrichterin am Finanzgericht Bremen und Referentin der Arbeitnehmerkammer. Ihr Ehemann Peter Sörgel, früher im Berliner SDS, dann DKP-Funktionär und später SPD-Genosse. Peter Sörgel war auch, wen wunderts, IGMetall-Genosse und Betriebsratsvorsitzender der Bremer Stahlwerke. Dort arbeitete er zusammen mit dem KPD-Funktionär Eicke Hemmer, der auch Seminare bei den „Falken“ gab. Peter Sörgel und Hemmer kamen zusammen Anfang der 70er Jahre nach Bremen um die Arbeiter kommunistisch zu infiltrieren. Unterstützt wurden die beiden, von denen der eine, Sörgel, den DDR-Faschismus verherrlichte und der andere, Hemmer, den Faschisten Mao, von der Hans-Böckler-Stiftung. Übrigens am 18.11.17 schrieb die Weser-Kurier-Propagandistin Maren Beneke einen halbseitigen Artikel über Sörge und Hemmer und vertuschte deren linksfaschistische Vergangenheit. Zu Beneke bitte lesen: "Weser Kurier-Reporterin unterschlägt, dass DGB-Vorstand Buntenbach im Vorstand der Bundesagentur für Arbeit war". (Zu Beneke auch lesen: "Weser Kurier-Reporterin unterschlägt, dass DGB-Vorstand Buntenbach im Vorstand der
Bundesagentur für Arbeit war"
)
Zu den Sörgels bitte lesen: "SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts"
Sprecher der Bahnlärm-Ini: war Walter Ruffler. Ex-Grüner Abgeordneter und permanent in der Bremer Medien präsent - auch durch seine Hobbys. Ruffler arbeitete, wie so viele seiner rot/Grünen-Kumpels im "Arbeitslosen-Buisiness", als Lehrer in einer gewerkschaftlichen Weiterbildungseinrichtung.
die BIB bekamm über Jahre jede nur erdenkliche Medienhilfe vom "Weser-Kurier" und Radio Bremen (B&B) und setzte viele seiner Forderungen durch.
Ein großer Teil dieser "Aktivisten" kaufte sich übrigens zu günstigen Konditionen Häuser an den Bahnlinien, um sich hinterher über den Lärm zu beschweren.
Wie es anderen Bremern ergeht, die auch Ruhe wollen, aber nicht über die politischen Verbindungen der BIB verfügten, dazu bitte lesen: "Nachtruhe nur mit den richtigen politischen Verbindungen"
Zu Herrn Ruffler bitte lesen:
"Ex-Grüner Ruffler , Dauer-PR vom Weser-Kurier