Vereine, Institute, Stiftungen

"Trauerland":
Jede Woche teuere Anzeigen

Trauerland Bremen, Vorstände: Simin Zarbafi-Blömer Inhaber einer Maklerfirma in Schwachhausen, Dr. Elin Guski Schulleiterin "Bremer Heimstiftung - Private Altenpflegeschule". Zu den Verbindungen zwischen dem Bremer Staat und dem Weser-Kurier"-Journalisten der Vorstandsvorsitzender der "Bremer Heimstiftung" war, bitte lesen: "Von den Medien in die Politik/Staat - Alexander Künzel"
2010 spendete die grüne Umweltsenatorin Stahmann ein Teil ihres (seinerzeit doppelten) Gehaltes unter anderem für den Verein "Trauerland", Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V.

SPD wollte für „Trauerland“
Geld von Krankenkasse

Weil die Nachfrage bei "Trauerland" angeblich immer größer wurde und sich der Verein ausschließlich durch Spendengelder finanziert,
wollte die SPD eine Kooperation von Trauerland mit den Bremer Krankenkassen.

Nachdem HBpublik über „Trauerland“ unter VEREINE berichtete, publizieren die Bremer Medien kurz danach (Nov 2012) plötzlich, dass die „traumatisierten Kinder“ bei „Trauerland“ Schlange stehen: es gäbe Wartelisten von Kindern, die betreut werden wollten.

"Trauerland finanzierte mit Anzeigen den BTAG-Konzern (Weser-Kurier)

Alle 4 Tage schaltete dieser Verein im "Bremer Anzeiger" (gehörte zum Weser-Kurier"-Imperium BTAG) teure vierfarbige großformatige Anzeigen, die im Normalfall wöchentlich hunderte von Euro kosten. Das ist mehr als so manche Firma für Werbung ausgeben würde.
Werbeanzeigen für einen Verein den man ohne weiteres per Mausklick finden kann und durch Medien schon genug bekannt wurde? Doch es sind wohl Anzeigen um den Bekanntheitsgrad für die Spendenwerbung (Fundraising) zu steigern. Schließlich muß auch die Werbeagentur bezahlt werden, die die Werbung fürs "Trauerland" macht.
Die Mitarbeiter bei Trauerland", wie man vielleicht bei einem Verein vermuten würde, arbeiten allerdings nicht alle nur für Gottes Lohn. Nein, es sind laut eigener Webseite 12 hauptamtliche Mitarbeiter (fünf Voll-, sechs Teilzeitstellen) sowie fünf Honorarkräfte. Dafür werden im Durchschnitt 5 Kinder/Jugendliche pro Monat betreut (laut "Trauerland"-Jahresbericht 2009). Im Jahr 2009 waren es 20 Jugendliche
Ein Teil der Trauerland"-Aktivitäten ist das sogenannte "Fundraising", das heißt die Spendenbeschaffung.

Nachdem wir über "Trauerland" berichteten, publizieren (2012) die Bremer Medien, dass die „traumatisierten Kinder“ bei „Trauerland“ nun Schlange stehen: es gäbe Wartelisten von Kindern, die betreut werden wollten. Welch wunderdsame Steigerungsrate.

Bei "Trauerland" arbeitet auch ein Psychologe, der gleichzeitig beim "Kinderschutzbund Bremen" arbeitet.

Kinderschutzbund

Die Verfilzung des "Kinderschutzbundes mit der SPD und kriminellen Machenschaften auf Bundesebene , dazu hier bitte weiterlesen....

BRAS e.V. bekommt Schwerlastkraneinsätze der Feuerwehr gratis

Der Bremer Verein BRAS e.V. - Arbeiten für Bremen", ein sogenannter Beschäftigungsträger, der In-Jobber (1-Euro-Jobber) beschäftigt und aus öffentlichen Mitteln bezahlt wird, bekommt Feuerwehrdienstleistungen gratis.
Jedes Jahr kommt die Bremer Feuerwehr kostenlos mit einem Schwerlastkran und hievt bei Saisonbeginn und -ende Torfkähne aus dem Torfhafenbecken im Findorff.

Feuerwehr hilft der BRAS, klagt aber über Überstunden

Erstaunlich um so mehr, weil 2015 die Bremer Feuerwehr über zu viele Überstunden berichtet und eine große Demo veranstaltet (organisiert von ver.di). Übrigens Feuerwehr und Polizei machen ihren Sport während der Dienstzeit. (Dazu bitte lesen: "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank - Sport während der Arbeitszeit")
Immer mit dabei, bei dem Spektakel, Beamte des Polizeireviers Findorff, meistens Verkehrssachbearbeiter Piaskowski, der gleichzeitig Mitglied des "Findorffer Bürgervereins" (Miteigentümer der Torfkähne) ist. Herr Piaskowski ist 2014/15 auch Espabau-vetreter.
Die Feuerwehr erklärte Hbpublik gegenüber, sie würden das als Übungseinsatz sehen, deswegen seien diese Dienstleistungen kostenlos.
Zum Vergleich: Weggetragenwerden durch die Polizei bei einer Demo kostet 40 Euro. Als Übungseinsatz deklariert würde der Demonstrant es gratis bekommen.

Kranfirmen finden Feuerwehrservice gar nicht witzig

Arbeiten für Bremen" (so ja der Slogan der BRAS), das würden Firmen, die mit Schwerlastkränen ihr Geld verdienen auch gerne und finden diesen kostenlosen Feuerwehrservice deshalb gar nicht witzig: Eine Bremer Firma erklärte Hbpublik gegenüber z. B., daß so ein Einsatz normalerweise um die 300 Euro kosten würde. Mache die Feuerwehr diesen gratis, würde das letztendlich Arbeitsplätze gefährden.
Also Yachtbesitzer, wenn Sie das nächste mal Ihr Boot an Land setzen wollen: einfach die Feuerwehr anrufen, die das gratis macht. Schließlich geben Sie ihr ja die Gelegenheit zu üben.

2015: Feuerwehr feiert bei BRAS am Torfhafen

2015 sieht man dann wie die Bremer Feuerwehr - während der Dienstzeit einen kompletten Löschzug am Torfkanal parkt, während deren Besatzung fröhlich am Torfhafen und auf einem Torfkahn der BRAS feiert.

Die (politischen)
Verbindungen der BRAS

Es könnte allerding sein, daß da auch noch die nötigen Beziehungen eine Rolle spielen. Und die hat die BRAS, die auch eng verbunden ist mit der vor kurzem insolvent gewordenen BBV (Bremer Bootsbau Vegesack).
Verbindungen bestehen zur SPD, zu Radio Bremen, zum Jobcenter der Arbeitsagentur, von der sie staatliche Zuschüsse bekommen, und zum "Bürgerverein "Findorff", der einer der Miteigentümer der Torfkähne ist. In diesem sogenannten Bürgerverein sitzt übrigens einer der Polizisten, die beim Feuerwehreinsatz dabei war.
Hier bitte über die Verbindungen der BRAS.e.V noch mehr lesen...

oder den Artikel "SPD-Genossin von der BRAS zur Bremen-Bevollmächtigten"

oder. Bras, "Dobben-United-Werbeagentur" und der CDU-Wirtschaftssenator"

oder: "Good Cop, bad Cop und die BBV"

oder: "Jobcenter-Chef sagt zum Wohl der BRAS die Unwahrheit

Der Martinsclub

Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen

Der Bremer Martinsclub ist eine Stiftung, die aber gleichzeitig ein Verein ist, dessen Aufgaben erstaunlich vielfältig sind.
Laut eigener Aussage: „Bildung, Freizeit, Wohnen, Beratung und Qualifizierung". Außerdem stieg die Stiftung mit "Mc Pflege" in das lukrative Geschäft der Altenbetreuung ein.
"Wir sind über 450 hauptamtliche und beinahe ebenso viele freiberufliche Mitarbeiter/innen, über 400 Mitglieder und eine große Zahl ehrenamtlicher Helfer/innen sowie Spender/innen und Förderer" heißt es weiter.
Dabei werden laut der "Espabau Aktuell" (einer Zeitschrift des Vermieters des Martinsclub") aber nur ca. 100 Behinderte betreut. Im "Nahbei", einer der Begegnungsstätten des Martinsclub im Findorff sieht man, laut Aussagen von Anwohnern, nur wenig dieser Behinderten.

13 Millionen Euro jährlich
für den Martinsclub

Finanziert wird der Martinsclub, laut "Espabau aktuell" " von der Öffentlichen Hand und mit Spendengeldern. Der Etat umfasse rund 13 Millionen Euro pro Jahr.
Bei einem solch großen Etat, der von Steuergeldern mitfinanziert wird, sollte man annehmen, daß der Bürger ein Recht hätte, zu erfahren, wie ungefähr die Gelder beim "Martinsclub" verwendet werden. Das scheint der Martinsclub aber nicht so zu sehen.

Geschäftsführer weigert sich Bilanzen offenzulegen

Mehrfach wurde der Geschäftsführer des "Martinsclub", Herr Bretschneider, angeschrieben, aber er weigerte sich zu antworten. Seine Bilanzen will der Martinsclub nicht öffentlich machen.

Martinsclub bekommt 2012 und 2016 Preis von Stiftung in der Martinsclub-Chef Vorstand ist

Herr Bretschneider sitzt 2014 im Vorstand der ""Bremer Bürgerstiftung" (BBS). 2012 verlieh die Bürgerstiftung den Hilde-Adolf-Preis an ein "Martinsclub"- Projekt "Inklusive Stadt Bremen".

Offiziell gilt der Martinsclub als Verein ist aber gleichzeitig an GmbHs beteiligt ("Finnetz GmbH) - Trotz 13 Millionen Euro der öffentlichen Hand jährlich, soll also der Bürger kein Recht haben zu sehen wie das Geld dort verwendet wird. - Doch es geht auch anders. Beispiel "die Schwelle" oder die "Björn Steiger Stiftung". Bei denen wird wenigstens ansatzweise, die Verwendung der Gelder im Web veröffentlicht.

"Verein Kulturpflanzen" bekommt Preis - Mitarbeiterin beim Martinsclub - Spenden von Grüner Wargalla

2016 bekommt der Verein „Kulturpflanzen" einen Preis von der "Bremer Bürgerstiftung" für die Begrünung des Lucie-Flechtmann-Platzes in der Neustadt mit provisorischen Gestellen in den Grünpflanzen eingesetzt wurden.
Führend bei den "Kulturpflanzen": Uta Bohls, die zu diesem Zeitpunkt beim Martinsclub als Sonderpädagogin arbeitet - und Victoria Klemm, Physikerin, Projektleiterin im Bereich Landwirtschaft und Nahrungsherstellung" Am 27.9.16 gab es im Weser-Kurier dafür eine halbe Seite Propaganda. Von einem "Ökosystem" ist die Rede, das vom Verein und "engagierten Anwohnern" geplant worden sei. Ein Symbol für die "Abkehr von der konsumorientierten Gesellschaft hin zu einer Lebensweise, die auch nachfolgenden Generationen eine möglichst intakte Welt hinterlässt. Eine "Alternativen zum Raubbau an den Ressourcen". War noch was? Ein Symbol für Weltfrieden vielleicht?
Der "begrünte" Platz solle Lust auf den Platz machen und Gelegenheit zum Austausch für die Senioren aus dem Heim nebenan, Familien, Kindergruppen, Flüchtlinge, Jugendliche, Arbeiter und Angestellte der angrenzenden Neustädter Großbetriebe sein.
Das Projekt wäre durch das Engagement einiger Nachbarn, dem angrenzenden Seniorenwohnheim und der benachbarten Kindertagesstätte entstanden. Unterstützt vom Beirat Neustadt, der Bremer Bürgerstiftung, der Gemeinschaftsaktion „Spielräume schaffen“ (diese hängt wiederum zusammen mit der grünen Sozialsenatorin, dem "SpielLandschaftStadt e. V.", wo ein SPD-Genosse im Vorstand sitzt. Dazu bitte lesen: "SpielLandschaftStadt e. V." und der SPD-Vorstand") und dem "Deutschen Kinderhilfswerk") und dem "Autonomen-Architektur-Atelier", deren Archtiekten beide in der "Zwischenzeitzentrale" - wiederum finanziert vom Bremer Staat - arbeiten.
Interessant war dazu ein WK-Leserbrief am 6.10.16 . Da schrieb ein Leser, daß es wohl das Letzte sei, daß ein Garten-Preis für "Gerümpel" vergeben würde. Und daß er noch nie Bewohner aus dem Altenheim oder spielende Kinder auf dem Platz gesehen habe.

Die Kinder und Senioren sind noch nicht da, aber die Obdachlosen

Ob sie nun kommen? Jedenfalls die alte Klientel ist auch die Neue: die Obdachlosen, die mit dem Grün nicht viel anfangen können, aber die neue überdachte Bühne und ein Gewächshaus als trockenen Schlafplatz nutzen. Macht nichts, im Gegenteil, schließlich sind die Obdachlosen ja auch ein Symbol für die Abwendung von der "konsumorientierten Gesellschaft, oder?

Und wer gab das Geld dafür?

Der Beirat Neustadt und - natürlich - der Preisverleiher: die Bremer Bürgerstiftung wo ja der Chef von Frau Bohls sitzt.

Martinsclub bekommt große Zahl von 1-Euro-Jobbern

Der Martinsclub" profitiert aber nicht nur direkt von Geldern der öffentlichen Hand. Er bekommt auch vom Bremer Jobcenter seit Jahren großzügig 1-euro-Jobber (In-Jobber) zur Verfügung gestellt - teilweise im zweistelligen Bereich. Diese sind nicht nur kostenlose Mitarbeiter, nein, die Beschäftigungsträger (hier der "Martinsclub" machen auch noch Kasse mit diesen. Im Schnitt bekommt der Träger um die 300 Euro für einen 1-Euro-Jobber monatlich.

2012 wird im "Nahbei" des Martinsclub in Findorff das von Medien irreführend "Helfernetzwerk" genannte kommerzielle "Finnetz", eine GmbH, zusammen mit dem Martinsclub gegründet. Zum "Finnetz" gehören u.a. die Wohnungsbaugesellschaft ESPABAU (selbst Vermieter des "Nahbei", Blumenhändler, Bäckerei, Raumausstatter, Rechtsanwalt und ein Fernsehgeschäft. Obwohl "Finnetz" selbst die kommerzielle Ausrichtung der Organisation zugibt, schreibt es auf seiner Webseite: "Das Finnetz ist ein Helfernetzwerk in Findorff. Wir sorgen dafür, dass Sie in Ihrem Quartier und in Ihrer Wohnung bleiben können – auch wenn es ohne Unterstützung nicht mehr so gut geht. Wir kümmern uns darum, dass Sie die benötigten Leistungen unkompliziert und schnell in Anspruch nehmen können.
Anfragen ans "Finnetz", ob sie denn für die Räume im "Nahbei" Miete zahlen, wurden verweigert.

Martinsclub verschweigt kommerzielle Ausrichtung des "Finnetz"

Auf der Webseite des Martinsclub wird verschwiegen, dass es sich beim "Finnetz" um eine kommerzielle Organisation, GmbH, von Geschäftsleuten handelt.

Die „Info“veranstaltungen
des "Nahbei": Werbung für einen Treppenlifthersteller

Doch die kommerziellen Aktivitäten des "Nahbei" enden nicht dabei dem "Finnetz" Räume zur Verfügung stellen. Am 17.10.13 gibt es eine „Info“veranstaltung im Nahbei: eine Treppenliftfirma darf dort über seine Treppenlifter "informieren". 2015 zieht das "Finnetz" in die für teures Geld renovierte Admiralstraße, (währenbd rundherum Straßen völlig marode gelassen werden).

Grüne Initiativen treffen
sich im "Nahbei"

Im 15.3.11 veranstaltet dort die „Gestra Initiative“ eine Sitzung. Es ist allerdings keine Initiative, sondern in Wirklichkeit nichts anderes als ein Zusammenschluss von „Leben in Findorff“ und „bauen und leben eG“. Erstaunlich: die Genossen haben 2011 schon fertige Bebauungspläne für das GESTRA-Grundstück, obwohl der Bürger erst kurz vorher von Umzugsplänen der GESTRA erfuhr. 2014 ist GESTRA übrigens immer noch nicht umgezogen.
Zu "Leben in Findorff" bitte lesen: "Leben in Findorff in Wirklichkeit ein Ableger der Grünen"

Böhrnsen, Hübotter und
der Martinsclub

SPD-Bürgermeister Böhrnsen und Ex-DKP-Funktionär und Immobilienunternehmer Prof. Dr. Klaus Hübotter nahmen im April 2011 unter anderem an einem "sozialpolitischen Gipfeltreffen" im Martinsclub teil. 2014 besucht Böhrnsen Findorff. Doch nicht etwa die Findorffer Bürger, sondern die ESPABAU und die Vereinigung "Findorffer Geschäftsleute", zu der wiederum der "Martinsclub" gehört.
Zu "Findorffer Geschäfsleuten" bitte lesen: ""Filz zwischen Wirtschaft und Politik im Findorff immer enger"
Zu Herrn Hübotter bitte lesen: "Klaus Hübotter: früher DKP, heute Bauunternehmer mit Staatsaufträgen"

Der Martinsclub, das Friedensforum, die DKP, Herr Hübotter und "die Linke"

Im März 2011 beteiligt sich der "Martinsclub" an Plakataktionen und einer Demo gegen Rechts. Interessant ist, mit wem der "Martinsclub" dabei bereit ist, zusammen zu arbeiten:
- "Bremer Friedensforum "
Zum Friedensforum bitte lesen: ""Bremer Friedensforum" bekennt sich zu Bombenterror der Taliban"
; - "Partei Die Linke" (in deren Reihen jede Menge ehemalige DKP-Leute sind)
- DKP
- Dr. Hübotter Wohnungsbaugesellschaft
(zu Dr. Hübotter bitte lesen: "Klaus Hübotter: früher DKP, heute Bauunternehmer mit Staatsaufträgen" und andere Beiträge auf der seite
und "Klaus Hübotter, DKP. Friedensform, Villa Ichon"

"Toleranter" Martinsclub: Silvesterfeier der KPD

Die "Toleranz" des Martinsclub kennt keine Grenzen: Silvester 2010/2011 überließ er seine Räume im "Nahbei" den Genossen der KPD.
Auch die KPD-Genossen waren tolerant: sonst kämpfen sie bei jeder Demo gegen 1-Euro-Jobs, doch bei einem der großen Ausnutzer dieser In-Jobber, dem "Martinsclub" zu feiern, damit hatten die KPD-Genossen gar kein Problem.
Wem "KPD" nichts sagt: Markenzeichender der KPD, der Kommunistischen Partei Deutschlands, sind dogmatischer Stalinismus, sowie Verherrlichung von Nord-Korea.

"Nahbei"-Geschäftsführer wusste angeblich von nichts

Der Geschäftsführer des "Nahbei" in Findorff, Simon Brukner behauptete hinterher auf Nachfrage, er hätte nicht gewußt, dass es sich um KPD-Genossen handelte, die dort Silvester feierten. Er würde keine verfassungsfeindlichen Parteien in seinen Räumen dulden. Die KPD dürfe nicht noch einmal dort feiern.
Doch ist diese Aussage glaubwürdig? Denn der "Martinsclub" hat keine Probleme sich mit den DDR-Verherrlichern der DKP einzulassen:

Ex-DKP-Funktionärin versorgt Martinsclub via BAG mit
1-Euro-Jobbern

Villa Ichon:
Fressen gegen Rechts
und Rassismus

100.000 Euro brachte im Dezember 2011 ein "Benefiz-Essen" für die Villa Ichon. Gäste u.a. Luise Scherf, Klaus Hübotter, Stadtbibliothek-Chefin Barbara Lison, SPD-Staatsrat Henning Lühr.
Der Weser-Kurier (4.12.11) und Luise Scherf stellen den Verein "Villa Ichon" als eine Stelle vor, die gegen Rassismus aktiv ist: "Die Villa Ichon sei das Zentrum für Kultur- und Friedensarbeit am Goetheplatz".

Stelle gegen Rassismus?:
Dazu bitte folgenden Link lesen:
http://againstantisemitism.blogsport.de/
texte/grundsatztextaufruf-gegen-antisemitische-positionen-im-bremer-friedensforum-und-ak-sued-nord-die-spitze-des-eisbergs/

Barbara Lison und Henning Lühr waren die Festredner beim 30. Benefizessen in der Villa.
Eine Spendensumme von 100.000 Euro sei zusammengekommen.
Diesmal war das Motto so ähnlich wie: "Fressen gegen Rassismus und Rechts". Dies ist in den Tagen der perversen Neonazi-Morde an ausländischen Mitbürgern ziemlich "up to date" und macht immer einen guten Eindruck.

Doch wer macht da eigentlich diese "Charity-Veranstaltungen?
Da haben wir Charity-Lady Luise Scherf vom Vorstand des Vereins „Freunde und Förderer der Villa Ichon“. Sie ist die Frau des ehemaligen "SPD-Brechmittel"-Justizsenators und Bürgermeisters Henning Scherf.
Bitte dazu lesen ""Waterboarding"-Tod von Schwarzafrikaner bleibt ohne Folgen"

Die Villa Ichon, das Friedensforum und die DKP

Da haben wir Klaus Hübotter, Vorstand "Villa Ichon", Immobilienmakler, Ehrenbürger Bremens, der durch Geschäfte mit dem Bremer Staat reich wurde. Er war bis 1991 strammes DKP-Mitglied und trat also zu dem Zeitpunkt aus der DKP aus, als die DDR, die die DKP cofinanzierte, zusammenbrach.
Klaus Rainer Röhl, Hübotters Kollege aus früheren Zeiten, organisierte früher den Wahlkampf der DFU in Absprache mit der DDR Einheitspartei SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschlands). Zur DFU, siehe auch weiter unten.
Übrigens - in 2012 aktuell: Herr Hübotter reiste laut Bremer Medien ausgiebig durch Syrien, dessen sozialistischer Präsident Assad in 2012 auf das Volk schießen läßt.
Dazu bitte lesen: "Kaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

S
tark vertreten ist das sogenannte "Bremer Friedensforum" in der Villa Ichon, in dem ebenfalls ehemalige DKP-Leute stark sind:

Friedensforummitglied Heller: chinesische Besetzung Tibets machte mit Feudalsystem schluß

Barbara Heller, Mitarbeiterin der Eggestorf-Stiftung, gehört zum BREMER FRIEDENSFORUM. (Für Frau Heller wurde übrigens mit dem Einmarsch der chinesischen Volksarmee und der Besetzung Tibets mit dem rückständigen Feudalsystem in Tibet Schluss gemacht, wie sie in einem WK-Leserbrief schrieb. Von rassistischer China-Politik gegenüber Tibetern, sagte sie nichts)

Friedensforummitglied und
Ex-DKP-Genossin Böller:
USA sind Terroristen, weil sie
Bin Laden tötete

Eva Böller: Sprecherin "Bremer Friedensforum", bis 1989 Mitglied der DKP. Heute Linkspartei. Sie bezeichnet die USA als Terroristen, weil sie Bin laden töteten.
Antonie Brinkmann, Linkspartei, die den Massenmord an serbischen Moslems in Srebrenica während des Balkankrieges leugnet . Zu ethnischen und damit rassistischen Säuberungen der europäischen Vorzeigekommunisten Serbiens sagte sie nichts.

Historiker bezeichnet "Friedensforum als DKP-finanziert und bekommt Friedenpreis entzogen

Der Historiker Dr. Martin Rooney kritisierte das "Bremer Friedensforum", das immer eng mit der früheren DFU ("Deutschen Friedensunion") verbunden war, die wiederum eng mit der DKP verstrickt war, und von der Stasi-finanziert wurde, worauf die Freunde der Villa Ichon ihm einen Friedenspreis entzogen.

Das "Friedensforum"
der Israel-Boykott und der
leitende WK-Journalist

Auch organisierte das "Friedensforum“ den Boykott israelischer Waren. Einer der aktiv Beteiligten: Arn Strohmeyer langjähriger Leiter des Ressorts Politik des Weser-Kurier.

Wenn also Luise Scherf behauptet, die Villa Ichon sei eine Stelle, die gegen Rassismus entschieden Position beziehe und die etwas für die Zivilgesellschaft tue, ist das scheinheilig

Faschismus von Links wird verschwiegen

Die Aktiven der "Villa Ichon" bezeichnen sich als Antifaschisten, hatten aber nie ein Problem, wenn der Faschismus von Links kam, wie der Faschismus in der DDR, Nordkorea, Kambodscha oder China. Wie man nachfolgend sehen kann:

DDR-Propagandavorträge
in Villa Ichon

Am 19.10.09 berichtet der WK von einem Vortrag des Bremers Arnold Schölzel, in dem er von DDR-Auffanglagern spricht, die überfüllt waren von Westübersiedlern. Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen sollen vom Westen in den Osten geflüchtet seien.
Veranstalter war die „Marxistischen Abendschule“. Schölzel ist heute Chefredakteur der "Jungen Welt", em ehemaligen Zentralorgan der „Freien Deutschen Jugend“ (FDJ), das zum 50igsten Jahrestag des Mauerbaus 2011 ein Foto auf der Titelseite druckte, das DDR-Kampftruppen zeigte. Darunter: „Wir sagen an dieser Stelle einfach mal: Danke für 28 Jahre Friedenssicherung in Europa"
Laut WK ging Schölzel 1967 in die DDR und arbeitete mit der Stasi zusammen.
„Die DDR stand für Frieden und eine Alternative“. soll Schölzel gesagt habe. Das ist also die generelle Auffassung, wenn das "Bremer Friedensforum" von Frieden redet.

Die Festredner des Abends "Benefiz-Essens" "Fressen gegen Rassimus" waren laut Weser-Kurier unter anderem Barbara Lison, Direktorin der Stadtbibliothek, und SPD-Finanzstaatsrat Henning Lühr. Was allerdings nicht verwundert, schließlich sind sie ja miteinander verheiratet und haben - wie so oft in Bremen - gleich familienweise lukrative Jobs beim Bremer Staat gefunden.
Genosse Lühr hat übrigens in seinem ganzen Leben nirgendwo anders als beim Statat gearbeitet. Selbst sein Studium wurde von der gewerkschafts- und damit SPD-nahen Hans-Böckler Stiftung finanziert.

Dazu bitte lesen: Das Bremer "Friedens"forum

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Die parteigesteuerte Bahnlärminitiative (BIB)

Chefin der BIB war Rathausreferentin Angelina Sörgel. Erst war sie in der DKP dann in der SPD. Sie war auch Laienrichterin am Finanzgericht Bremen und Referentin der Arbeitnehmerkammer .
Sprecher der Bahnlärm-Ini: war Walter Ruffler. Ex-Grüner Abgeordneter und permanent in der Bremer Medien präsent - auch durch seine Hobbys. Ruffler arbeitete, wie so viele seiner rot/Grünen-Kumpels im "Arbeitslosen-Buisiness", als Lehrer in einer gewerkschaftlichen Weiterbildungseinrichtung.
die BIB bekamm über Jahre jede nur erdenkliche Medienhilfe vom "Weser-Kurier" und Radio Bremen (B&B) und setzte viele seiner Forderungen durch.
Ein großer Teil dieser "Aktivisten" kaufte sich übrigens zu günstigen Konditionen Häuser an den Bahnlinien, um sich hinterher über den Lärm zu beschweren.
Wie es anderen Bremern ergeht, die auch Ruhe wollen, aber nicht über die politischen Verbindungen der BIB verfügten, dazu bitte lesen: "Nachtruhe nur mit den richtigen politischen Verbindungen"
Zu Herrn Ruffler bitte lesen:
"Ex-Grüner Ruffler , Dauer-PR vom Weser-Kurier