Vereine, Institute, Stiftungen
AGAB: Bezahlt von den Vorgesetzten der Arbeitsagentur

Noch mehr täuscht die sogenannte "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger" (AGAB) die Erwerbslosen.
Die AGAB, ebenfalls von öffentlichen Geldern finanziert, wird von Teilen der aktiven Erwerbslosen, als "von Arbeitsagentur/ Jobcenter gekauft" bezeichnet. Auf ihrer Webseite behauptet sie jedoch, sie finanziere sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
Finanziert wird sie aber auch von der Stadt Bremen, mit Geldern des europäischen Sozialfonds und wird - wie die "Solidarische Hilfe" - von der vorgesetzten Dienststelle des Jobcenters, dem Senator für Arbeit gefördert.

AGAB: Kooperation mit den Nutznießern der 1-Euro-Jobs

Laut eigener Website engagiert sich die AGAB in der Bremischen Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Das will man gerne glauben: aber nicht im Interesse der Erwerbslosen. Denn die AGAB kooperiert mit dem Arbeitslosenprogramm der Bremischen Evangelischen Kirche und damit dem größten Nutznießer von 1-Euro-Jobbern.

Die Verbindung von AGAB und "SolidarischeHilfe" mit den Gewerkschaften

Beide Institutionen, AGAB und "SolidarischeHilfe", sind eng verzahnt mit der Gewerkschaft.
Hier insbesondere ver.di. Einer der führenden Mitglieder der "Solidarischen Hilfe" war IGMetaller. (zur Info: Peter Hartz, führender IGMetall-Funktionär, ist der Erfinder und Namensgeber von Hartz IV).
Auf einer Versammlung auf der Vertreter dieser sogenannten Erwerbslosen-Initiativen anwesend waren, sagte eine Gewerkschaftsvertreterin und ehemalige Sekretärin eines Uni Bremen Professors, zum Thema Widerstand gegen die Schikanen von Erwerbslosen durch bremische Behörden wortwörtlich: "an den Gewerkschaften kommt keiner vorbei!" .
Vielleicht zutreffend: denn ver.di ist u.a. die Vertretung der Angestellten des öffentlichen Dienstes. Das heißt auch der Arbeitsagentur und Jobcenterbediensteten. Womit diese Gewerkschaftsangehörigen und mit ihnen verbundenen "Erwerbsloseninitiativen" ein ureigenes Interesse haben, Erwerbslose nicht zu weit in ihrem Widerstand gegen die Methoden dieser Behörden zu unterstützen.
Bei solchen Verbindungen ist es natürlich logisch, daß diese beiden Institutionen ständig medial im Weser-Kurier präsent sind.
Während übrigens in anderen Städten an speziellen Aktionstagen, genannt "Agenturschluß", unmißverständlich die Methoden der örtlichen Argen aktiv angeprangert wurden, gab es in Bremen nur einen sogenannten "Tapeziertischwiderstand". Dabei werden - wie auch vom BEV (Bremer Erwerbslosenverband) - Tapeziertische aufgestellt und Infomaterial ausgelegt. Das sind die typischen Aktionen Bremer Erwerbslosenverbände.

AGAB-Vorstand: Verfilzung mit Erfindern von Hartz IV, SPD und "Die Linke"

Im AGAB-Vorstand waren/sind Ralf Jonas gleichzeitig Geschäftsführer vom Bürgerhaus Oslebshausen. Dort arbeitet(e) er zusammen mit SPD-Genossin Petra Wontorra, die für die SPD im Ortsamt West saß, Cornelia Wiedemeyer (12 Jahre lang SPD-Abgeordnete), Andreas Kottisch, SPD-Abgeordneter, Unternehmer (BBN Bremen Business Net GmbH
), Sprecher der Wirtschaftsjunioren der Handelskammer Bremen. (Zu Herrn Kottisch bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch, seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe)
Auch im AGAB-Vorstand Renzo Hille, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Bremen. Herr Hille arbeitete im selben Haus der RA-Kanzlei „Dr. Wambach & Partner“. Herr Wambach ist/war auch für die Verbraucherzentrale Bremen tätig, wo wiederum SPD-Abgeordneter Arno Gottschalk einen Job hatte.
Zu Herrn Hille bitte auch lesen: "- Polizei und Staatsanwaltschaft finden monatelang kriminellen Regierungsrat trotz Schwerstbehinderung nicht - eine Privatperson dagegen in 15 Minuten - Ex-Regierungsrat S. arbeitet seit 2003 wieder als Rechtsanwalt in Bremen"

AGAB, „SoliHilfe“ und "die Linke"

Bei "Dr. Wambach & Partner“ arbeitete auch Christoph Heigel: Erst Rechtssekretär des DGB. Dann Rechtsanwalt Arbeitsrecht. Seit 1979 Mitglied ver.di. Vorstandsmitglied der „Solidarische Hilfe“. 2006 trat er der PDS bei.
Seit 2007 war er Mitglied der Fraktion "die LINKE". Er sitzt/saß im Ortsbeirat Mitte.
Zum Jahreswechsel 2014/2015 ging die Partei "Die Linke" auf Landesebene in Thüringen eine Koalition mit SPD und Grünen ein, den Erfindern von HartzIV. Erwerbslose, die jetzt noch meinen, die Partei "Die Linke" meine es auch nur ansatzweise ernst, was sie den Erwerbslosen verspricht, sollte gewarnt sein.

Vorstand der AGAB hatte Arbeitsagentur als Auftraggeber

Ein weiterer Vorstand der AGAB: Elisabeth Davids
Vorher beim IBS e.V. (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik). Dieses wird/wurde gefördert von der Bundesanstalt für Arbeit. IBS macht Integrations- u. Qualifizierungsmaßnahmen, die die Agentur für Arbeit Bremen u. Verden bezahlte.
Zur AGAB und deren Zusammenarbeit mit dem Jobcenter bitte lesen: "Jobcenter lässt Erwerbslose mit Hilfe der AGAB für sich arbeiten"

Erwerbslosenverbände:
und die DKP

Gemeinsam haben alle drei Verbände /Vereine, daß sie äußerst wenig Interesse an einer Meinungsäußerung von Erwerbslosen haben. Vielleicht ist eine Erklärung, daß fast alle sogenannten Bremer Erwerbslosenverbände mit der DKP oder der Partei "Die Linke" in Verbindung stehen..
Keiner dieser Vereine hält es für nötig ein Forum für die Betroffenen einzuführen. Auf Anfragen reagieren sie entweder gar nicht, oder ablehnend. Schließlich war ja auch in der DDR, dem Ziehvater der DKP , Bürgerbeteiligung nicht vorgesehen.
Der Ex-DKP Funktionär und Chef der BEV durfte sich auf öffentlichen Veranstaltungen des Nordwestradios (Radio Bremen) darstellen. Er hielt es aber nicht für nötig, seine Mitglieder oder allgemein Erwerbslose einzuladen.

Erwerbslose bei Demos unerwünscht

Ähnlich läuft es auf den "Demos" , die BEV, "Solidarische Hilfe", "AGAB" und die "Montagsdemo" gemeinsam vorm Jobcenter veranstalten. Es sind immer die gleichen wenigen Leute zu sehen, die da ihre Pappschilder mit markigen Sprüchen hochhalten. Kein Wunder, wenn doch zu den Demos nicht vorher aufgerufen wird. Die Herrschaften der Linken bleiben halt gern unter sich und wollen keinen "Aufstand".

Statt Widerstand lustige Theaterstücke

Übrigens: Der Widerstand der Erwerbslosen wurden in den früheren Jahren größtenteils gelenkt und koordiniert - oder besser gesagt kontrolliert - im "Naturfreundehaus Buchtstraße" ("die Buchte"). Dies war der Arbeitsort der Grünen-Genossin Anja Stahmann bevor sie Sozialsenatorin wurde.
Kein Wunder also, daß aus einem wirklichen Widerstand so nichts werden konnte. Kein Wunder, daß den aktiven Erwerbslosen vorgeschlagen wurde, als Widerstandsform "lustige" Theaterstücke aufzuführen.
übrigens, der Lieblingsspruch von Frau Stahmann ist das Tucholsky-Zitat:
"In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht“.
Vielleicht sollte sich Frau Stahmann um den Schmutz im Jobcenter kümmern, nachdem sie schon mehrfach auf diesen hingewiesen wurde. Doch die Mitarbeiter von Frau Stahmann kehren diesen lieber unter den Teppich.
Dazu den Artikel lesen:
" Die dubiosen Anrufe des Jobcenters um Namen von beiständen auszuspionieren" und "Jobcenter verlangt illegal durch privaten Sicherheitsdienst Personalausweis von Erwerbslosen"

Wie BEV, "AGAB" und "Solidarische Hilfe" zusammenarbeiten

Ende Februar 2013 machten AGAB, "Solidarische Hilfe", BEV dann wieder eine ihrer plakativen Demos vorm Jobcenter. Es waren ca. 10 Leute da. Erwerbslose schienen sich nicht davon angezogen zu fühlen. Warum auch, wenn man weiß, wie sich einige dieser Vereine, vom Bremer Staat finanzieren lassen. Außerdem wurden Erwerbslose gar nicht zu diesen Demos aufgerufen. Möglicherweise weil die Herrschaften unter sich bleiben wollen. Ein wichtiger Grund, warum den markigen Sprüchen dieser sogenannten Bündnisse und Initiativen den Worten fast nie Taten folgen.

Der Verein"Arbeit & Zukunft" und die evangelische Kirche

Auf einer ganzen Seite berichtet der WK am 20.7.11 über Sieglinde Awe die "mit einigen Mitstreitern" den Verein „Arbeit und Zukunft“ gründete, um kirchliche Arbeitslosenprojekte zu unterstützen. Inzwischen sei sie "Ehrenpräsidentin". Der Verein gehört zur evangelischen Kirche. (Dazu bitte lesen: "Die politischen und wirtschaftlichen Verbindungen
der Bremer evangelischen Kirche")

Was der Weser-Kurier hier auf einer ganzen Seite "verkauft", hat nur entfernt mit der Wahrheit des Systems "Arbeitslose und evangelische Kirche" zu tun.
Die evangelische Kirche so heißt es, beteilige sich an Personalkosten der Beratungsstelle von „Arbeit und Zukunft“. Doch woher wiederum kommt das Geld der evangelischen Kirche dafür? Selbstverständlich aus Steuergeldern.
Bitte dazu lesen: "3,9 Milliarden Steuergelder für christliche Kindergärten - 442 Millionen für Kirchengehälter")

Wenn dann der Pastor Reinhard Jung, der damaligen Leiter des „Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt“ der Bremischen Evangelischen Kirche, zitiert wird mit: "Man muss einfach etwas gegen den Skandal wachsender Arbeitslosigkeit tun“, dann ist das mehr als scheinheilig.
Denn die Kirchen sind die größten Vorteilsnehmer bei dem Geschäft mit 1-Euro-Zwangsarbeitern in Deutschland.

Der Verein "Arbeit & Zukunft“ kooperiere - so der WK - mit der BAGIS und der BAG (Bremer Arbeit GmbH/ Chefin Katja Barloschky (bis September 2012)). Kooperiert?! BAG und Jobcenter (früher Bagis) versorgen unter anderem die evangelische Kirche mit Billigarbeitskräften in Form von 1-Euro-Jobbern / Bürgerarbeitern oder Beschäftigten in Form von "Entgeltvarianten" (Lohn bei den letzteren ca. 850,- Euro) und fördern so das Lohndumping, was auch in der evangelischen Kirche betrieben wird.
Wenn der WK hier von Kooperation spricht, ist das eine gezielte Desinformation. Diese betreibt der WK bei diesem Thema aber schon seit Jahren und zwar in Serie.

Verein verleiht sich selbst Preise

Bereits 1998 - so der WK - hat der Verein in Kooperation mit der Bremer Agentur für Arbeit, dem Integrationsamt, der Bremer Arbeit GmbH und der BAGIS(Jobcenter) die „Arbeit & Zukunft“-Trommel verliehen. Was der WK nicht schreibt: der Verein verleiht sich quasi selbt die „Trommel“:
Z. B. 2011 an das „Haus der Zukunft“, das wiederum zum Verein „Arbeit & Zukunft“ gehört. Oder an den eigenen Berater des Vereins, Rolf Spalek.

Staatsgelder auch für den Partner des Vereins

Dass „Haus der Zukunft“ wiederum ist Mitglied der DIAKONIE und wird u. a. gefördert durch das Amt für Soziale Dienste, Bundesfamilienministerium und ARD Fernsehlotterie (man erinnere sich: Monika Lierhaus bekommt für ihre "Roboter"ansagen bei diesem öffentlich-rechtlichen Sender 450.000,- euro Jahresgehalt). Das "Haus der Zukunft" wird also gefördert mit Steuergeldern und staatlichen Lottomitteln. Es arbeitet ebenfalls mit dem "Jobcenter" zusammen und bekommt von diesem die 1-euro-Jobber zugewiesen.

Das "Haus der Zukunft" schreibt über sich selbst, daß es öffentlich geförderte Beschäftigungsangebote auf der Basis von In-Jobs und "Entgeltvariante" bietet. Diese sogenannte "Entgeltvariante" (ähnlich wie "Bürgerarbeit") bedeutete als sie geschaffen wurde: ein Lohn um die 850,- Euro! Es ist also nichts anderes als Arbeit für ein so schlechtes Gehalt, daß man ergänzendes ALG II beantragt muß und - selbst wenn man ein Leben lang arbeiten würde - später zum Sozialfall wird..

Der Verein "Arbeit & Zukunft“ behauptet, neue Projekte zu initiieren, die jungen und erwachsenen Menschen helfen und die verhindern, dass Jugendliche und Erwachsene dauerhaft erwerbslos werden.
Genau: denn nachdem sie für die evangelische Kirche als 1-euro-Jobber, Bürgerarbeiter o. ä. arbeiten, zählen diese Jugendlichen und Erwachsenen nicht mehr als Erwerbslose in der Statistik. So hat die Kirche was davon (billige Arbeitskräfte) und die Jobcenter (geschönte Statistik).
Übrigens ein Pastor in der evangelischen Kirche arbeitet für einen guten Gotteslohn: ca. 4500,- Euro /mntl. verdient dieser.

Das „Haus der Zukunft“ ist Mitglied im Diakonischen Werk Bremen. Also ist auch hier die evangel. Kirche im Spiel. Das „Haus der Zukunft“ wird dabei mit Geld gefördert duch Bundesministerium für Familie, Amt für soziale Dienste. Also aus extra Steuergeldern, obwohl die Kirchen schon extreme staatliche Subventionen bekommen. Außerdem von der ARD-Fernsehlotterie. (Man erinnere sich. dort bekommt die ehemalige Sportreporterin Monika Lierhaus eine Jahresgage von 450.000 Euro für ein paar Moderationen.
Im „Haus der Zukunft“ unter anderem die die AWO.

Unterstützer: Stiftung "Die Schwelle"
47,6% für Personal- u. Betriebskosten

Weiter heißt es in dem WK-Artikel: "möglich wurde die Gründung des Vereins durch die Stiftung „Die Schwelle“ eines Bremer Unternehmers, der damit die Basisfinanzierung anschob".
Hier ein Beispiel der Finanzen der Stiftung „schwelle“ z. B. 2009: Für Personalkosten und Betrieb (was immer das heißen mag): wurden: 170.900,- Euro ausgegeben. Ausgaben für PROJEKTE: 254.000,- Euro
D.h.: 40,8% der Gelder wurden allein für Personal- u. Betriebskosten ausgegeben.
2010 waren es schon 47,6% der Gelder, die für Personal- u. Betriebskosten ausgegeben wurden.
Personalkosten davon (lt. eigenen Angaben): 35,4%!
Dabei hat nach unseren Informationen die "Stiftung ca. 16 Mitarbeiter.

Hier ein Beispiel zum Vergleich: Die „BjörnSteiger-Stiftung": Diese gab z. B. 2009 nur 7,6% für Lohnkosten aus.

"Rückenwind e.V." -
Grüne im Richterwahlausschuß leitet Verein

Sülmez Dogan, (MdB Grüne) Grünen) leitete zur selben Zeit, als sie im Richterwahlausschuß saß, den Bremerhavener -Verein „Rückenwind“ (bekam Bundesverdienstkreuz) der zeitweise bis zu 30.000 Euro Steuergelder jährlich bekam.)
Zu Dogan bitte lesen: "Richterwahlausschuß 2014: fast alles SPD-Mitglieder"
und
"Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen"

"SpielLandschaftStadt e. V."
und der SPD-Vorstand

stellvertr. Vorstand: SPD-Genosse Jens Oppermann, Sozialpädagoge war in der Jugendarbeit u.a. in Bremen, und Bremerhaven.
Er war auch Gründungsmitglied des Vereins "Dein Werdersee"
2011 war Oppermann beim "Bremer Jugendring". (zum Jugendring" und seiner Verfilzung mit Gewerkschaften bitte lesen: "Lidice-Haus")
Oppermann ist auch Mitglied der SPD-verfilzten AWO Bremen (zur AWO bitte lesen "Die AWO")
Vorstand bei "Spiellandschaft": Heiner Rehling, Rehling arbeitete für "Büro JobRotation" des ALZ (Arbeit- und Lernzentrum Bremen-Nord e.V. zusammen mit Hubertus Schick, UniBremen, mit der SPD verfilzten Arbeiterkammer kooperiert. Das Projekt fordert: Arbeitslose vertreten Arbeitnehmer, damit die sich weiterbilden können. Zur Arbeitnehmerkammer bitte lesen: " Arbeitnehmerkammer")
Das ALZ ist einer der Bremer Verteiler von 1-Euro-Zwangsarbeitern. Es kooperiert mit der für das Jobcenter tätigen Grone-Schule (zur Grone-Schule bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei-Solidarische Hilfe: Geld vom Staat - Zusammenarbeit mit Jobcenter-Handlangern"). 2016 sitzt im Radio Bremen-Rundfunkrat eine Ex-Mitarbeiterin der GRONE-Schule!: Mariella Gabriel.

"Spiellandschaft": Webhosting-Firma und die Zwangsarbeiterverteiler

Das Web-Hosting für Spiellandschaft e.V. macht:
MaLiWi IT. Diese Firma hat als Kunden diverse bremische Gesellschaften wie die 1-euro-Job-Verteiler "proarbeit", "comeback", "projob GmbH", "GIB" weiter: diverse Organisationen der evangel. Kirche, Kunsthochschule Landeszentrale f. politische Bildung, Bremer Theater

WK machte Werbung für "Spiellandschaft e.V.

Am 21.5.16 durfte Nicole Wiedemann ,Spiellandschaft e.V. einen langen Kommentar schreiben zum Thema: "temporäre Spielstraßen" (Damit Kinder in der Straße spielen können werden für mehrere Stunden Straßen für Auto und Radfahrer gesperrt.)
Auf Initiative des Amtes für Soziale Dienste wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Verein „Spiel Landschaft Stadt“ 2011 im Stadtteil Schwachhausen eingeführt.
Wie der Verein wiederum eine Verein unterstützt, in der eine Mitarbeiterin des "Martinsclub-führend ist, dazu bitte lesen „Ab geht die Lucie, Kulturpflanzen e.V“ und „Der Martinsclub - Martinsclub bekommt 2012 und 2016 Preis von Stiftung in der Martinsclub-Chef Vorstand ist - Verein Kulturpflanzen“ bekommt Preis - Mitarbeiterin beim Martinsclub - Spenden von Grüner Wargalla"

Verein "Dein Werdersee": Gründer SPD-Genosse

lSPD-Genosse Jens Oppermann, Sozialpädagoge (sieh auch obiger Artikel)

Erwerbslosenvereine und ihre Verbindungen mit dem Staat

Zum BEV und weiteren Infos über zweifelhafte Erwerbslosenverbände bitte auch das Extrablatt lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"

Sie nennen sich BEV , "Solidarische Hilfe e. V.", oder "Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger" (AGAB) und geben vor sich um die Belange von Erwerbslosen zu kümmern. Viele Erwerbslose nehmen dabei an, es handele sich um Vereine, die durch Ehrenamtliche geführt werden mit rein privatem Engagement. Doch sieht man etwas genauer hin, stellt man fest, daß das nicht so ist.

Solidarische Hilfe e. V
und die Linkspartei

Beispiel: "Solidarische Hilfe e. V." . Auf deren Webseite heißt es: "Der Verein „Solidarische Hilfe e.V.“ wurde gegründet, „…den Auswirkungen und Ursachen der neuen Armut durch solidarische Hilfe der Betroffenen entgegenzuwirken.“
Doch was hat die "Solidarische Hilfe" seit ihrem Bestehen 1987 gemacht? Wie hat sie mit Erwerbslosen gemeinsam gegen die Ursachen aktiv gegengesteuert?
Erwerbslose kennen diesen Verein nur als "beratend". Silke Lieder, Chefin des Vereins wurde mal angesprochen, die Erwerbslosen durch ein Forum zu beteiligen, in dem sie Ihre Erfahrungen mit Arbeitsagentur und Jobcenter direkt öffentlich machen könnten. Doch Frau Lieder lehnte ab. Das sei nicht die Aufgabe des Vereins. Einige Erwerbslose bezeichnnen Organisationen wie "Solidarische Hilfe" und AGAB deshalb als staatlich finanzierte Unternehmen, "die neben einem Brunnen stehen, abwarten, daß das Kind hineinfällt, um ihm dann wieder herauszuhelfen".
Peter Kokott war 2010 Sozialberater bei der Solidarischen Hilfe. Er war 2011 Abgeordneter der Fraktion Die Linke. Bitte zu diesem auch lesen, wie sich die Solidarische Hilfe bei den übeln Methoden der Bremer Tafel" dumm stellt: "Üble Methoden bei der Bremer Tafel? - "AGAB" verharmlost Zustände bei der "Tafel" "Solidarische Hilfe" gibt sich unwissend"

Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Initiativen leben von EU-
und Behördengeldern

Auf der Webseite der "Solidarischen Hilfe" kann man aber - neben vielen kleinen roten Sternen (später wurden sie schwarz) - markige Sprüche gegen das "Kapital" lesen. Doch sucht man ein bißchen weiter, erkennt man, daß der Verein sowohl Gelder aus dem Europäischen Sozialfond (ESF-Gelder) bekommt, als auch von der vorgesetzten Dienststelle des Jobcenters, dem Senator für Arbeit gefördert wird - wie auh die AGAB.

Rechtsberaterin der "solidarischen Hilfe" eng verbunden mit Jobcenter- und Polizeiausbildung

"Solidarische Hilfe" wie auch AGAB sind also staatsfinanziert und damit abhängig von denen, gegen die sie eigentlich vorgehen müßten.
Mitarbeiter der "Solidarische Hilfe" arbeiten auch gerne parallel in Staatsjobs. So die Rechtsberaterin der "SoliHilfe" Juliane Hegewald, die an der Hochschule für Öffentliche Verwaltung in Bremen und an der Hochschule Bremen zusammen mit TAZ-Chef Wolschner lehrt. Bei der Hochschule für Öffentliche Verwaltung ist das Institut für Polizei- und Sicherheitsforschung (IPoS) integriert. An dieser Hochschule werden unter anderem auch Jobcentermitarbeiter ausgebildet.
Außerdem ist Frau Hegewald Dozentin an der VHS, Bereich Personal-und Arbeitsrecht, bei der FEAV (sieh unten) und bei der cbm Bremen, die öffentlich geförderte Fortbildungen, Umschulungen, Trainingsmaßnahmen und Jobcoaching durchführt - ebenfalls in Verbindung mit dem Jobcenter. (Zweifelhafte sinnlose Weiterbildungen und Jobcoachings durch die Argen (Jobcenter) machten bundesweit schon von sich reden) .
Andere der "Solidarische Hilfe" bekamen gute Jobs in der Linkspartei, wo sie nicht unbedingt dadurch auffallen, daß sie sich um Belange von Erwerbslosen bemühen, sondern lieber so realistische Forderungen aufstellen wie: Bahn und Bus gratis für alle.

Die Linkspartei und die "Solidarische Hilfe" Gemeinsam gegen demokratische Erwerbslosenbeteiligung

Der Webmaster der "Solidarische Hilfe" ist ein Parteigänger der Linkspartei und ver.di-Mitglied. Genau der, der die Webseite "Beistand & Beratung" für Erwerbslose nach kurzer Zeit wieder einstellte.
Vorstandsmitglied der "SoliHilfe": Christoph Heigel: Erst Rechtssekretär des DGB. Dann Rechtsanwalt Arbeitsrecht. Seit 1979 Mitglied ver.di. Vorstandsmitglied der „Solidarische Hilfe“. 2006 trat er der PDS bei.
Seit 2007 Mitglied der Fraktion "die LINKE". Er sitzt im Ortsbeirat Mitte.
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Zur Doppelzüngigkeit der Linkspartei bezüglich des Themas Erwerbslosigkeit bitte lesen:
"Wie die Linke ihre Wähler betrügt : 1-Euro-Zwangsarbeit - dagegen und gleichzeitig dafür".

"Solidarische Hilfe" sehr aktiv - aber nur bei Demos
in eigener Sache

Doch für die eigenen Interessen ist die "Solidarische Hilfe" sehr aktiv gewesen: Z. B. bei einer Demo im Mai 2011, weil zwei ihrer drei Arbeitslosenberater - bisher durch die Bagis / Jobcenter finanziert - durch 1-Euro-jobber ersetzt werden sollten.

„Solidarische Hilfe“ arbeitet mit Hartz IV-Profiteuren zusammen

Die "Solidarische Hilfe“ kooperiert sogar mit den zweifelhaften Institutionen des Hartz IV-Regimes. So z. B. mit der "Grone-Schule", mit der sie „Informationsveranstaltungen macht.
(Zur "Grone-Schule" bitte lesen "Datenschutzverstoß und Deutschtests für Germanisten bei Firma Grone"
Weitere Zusammenarbeit gibt es mit der ibs (Institut für Berufs- und Sozialpädagogik) und dem Frauenerwerbs- und Ausbildungsverein (FEAV) Die FEAV ist dabei eng verbunden der "Bremer Arbeit GmbH" (BAG) (Geschäftsführerin Katja Barloschky). Einer Organisation, die die 1-Euro-Jobber (In-Jobber) verteilt. Das obwohl die "Solidarische Hilfe" ja vorgibt dagegen zu sein.
Zur BAG bitte lesen "VADIB, BAG, BRAS, die SPD und die DGB-Chefin" und "Die Barloschkys und die BBV"

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