Vereine, Institute, Stiftungen

Verein "StadTraum"

Wie "StadTraum"-Chefin von Essen rücksichtsloses Radfahren verharmlost

Susanne von Essen, Ehefrau des grünen Bürgerschaftsabgeordneten Carsten Werner, und künstlerische Leiterin der "Breminale" ist 2017 Co-Chefin des Vereins "Autofreier StadTraum"
Am 10.9.2017 bekommt sie die nötige Publicity im "Weser-Report" in einem Artikel, in dem sie "Gleichberechtigung" für Autofahrer, Radfahrer u. Fußgänger" fordert.
Ihre simple sicht der Dinge: "Bisher ist es ja oft so: Wer sein Auto entladen will fährt auf den radweg und parkt dort, der Radfahrer weicht dann auf den Fußweg aus, und der Fußgänger muss sehen wo er gehen kann."
Eine solche Darstellung ist eine völlige Verharmlosung des Verhaltens von Bremer Radfahrern bis zur Unkenntlichkeit. Aber politisch von den Grünen so gewollt.
Wer sich auf Bremens Straßen umsieht, kann sehen, dass, abgesehen von mit dem Handy während der Fahrt telefonierenden Autofahrern, Bremer Radfahrer fast ausnahmslos sich nicht mal mehr ansatzweise an Verkehrsregeln halten.
Der grüne Verkehrssentor Lohse fördert dieses Verhalten dabei durch unklare Verkehrsregeln. So weigerte er sich seit Jahren in den Wallanlagen das Radfahrverbot durchzusetzen, indem er keine entsprechenden Verbotsschilder aufstellen läßt. Das trotz schwerer Unfälle zwischen rasende Radfahrer und Fußgängern. Ebenso ist die Situation auf dem Bahnhofsvorplatz. Selbst an engsten stellen erlaubte der grüne Lohse - aufgrund von Baustellen - das Radfahren auf Fußwegen, siehe 2017 in der Bahnhofsstraße und der Findorffstraße. Die SPD-gesteuerte Polizei sieht dabei weg.
Dazu bitte lesen. „Autofreier StadTraum“: 100.000 Euro-Spektakel am autofreien Sonntag" , "Der "Fuss e. V.", die Grünen und der ADFC" und zu Frau von Essen und dem Grünen Carsten Werner bitte lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle - Werners Ehefrau leitete "sein" Theater". Zur Breminale: "Scheinheilige des Jahres: 24 Jahre Breminale - 24 Jahre Fleisch von gequälten Tieren"

Wer sich auf diesen Seiten umsieht, wird schnell fesstellen, dass in Bremen so manche Vereine oder Iniativen verkappte Parteiorganisationen sind,
die Unabhängigkeit und Bürgerbewegungen nur vortäuschen. Besonders stark dabei in Bremen: die Bremer Grünen.
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Verein Menschen des Weges e.V.

Zusammenarbeit mit Villa Ichon Bremer Rat für Integration und DKP-nahen DFG/VK

Pedro Manuel Castro Lourenzo ist 1. Vorsitzender des Bremer "Menschen des Weges e.V." und 2017 Marketingmitarbeiter bei der staatlichen "Bremer Bäder GmbH“. Dazu bitte auch lesen: „Philosophin erst Bädershop-, dann Flüchtlingsheimleiterin“

Zusammenarbeit mit DKP-nahen Organisationen

Der Verein macht häufig Veranstaltungen mit der Villa Ichon. So z.B. "interreligiöse Friedensandachten" mit Unterstützung der „Deutschen Friedensgesellschaft" (DFG/VK-Bremen, Sitz in der Villa Ichon, wo auch das "Bremer Friedensforum" sitzt.
Der Verein machte 2017 Plakataktionen mit dem "Bremer Rat für Integration (BRI)" , Vorsitz: Libuse Cerna, Radio Bremen-Redakteurin. (Zu Cerna lesen: "Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter"
Zur "Deutsche Friedensgesellschaft" - deren Bremer Chef, Joachim "Bommel" Fischer, ein vom "Weser-Kurier" (WK) protegierter, privilegierter WK-Leserbriefschreiber ist - und die zeitweise vom Verfassungsschutz beobachtet wurde und ihrer Nähe zur DKP, bitte lesen: "Deutsche Friedensgesellschaft"
Zur Villa Ichon,
in der u.a. der Verein vom DKP-Funktionär und mit der Stadt Bremen geschäftemachenden Immobilienmaklers Klaus Hübotter „Freunde und Förderer der Villa Ichon“ (Vorsitz Luise Scherf, Frau vom Ex-SPD-Bürgermeister), der DFG-VK, der Verein "Bremer Literaturhaus" und die "Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung" Meter sind/waren, bitte lesen: "
Zu Hübotter bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen" und zur "Villa Ichon" und dem "Friedensforum": "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"
Zu den Weser-Kurier-Verbindungen zum "Bremer Literaturhaus" bitte lesen: "WK-Reporterin Bilanceri und das Literaturhaus gesponsort von Senator für Kultur, Radio Bremen, SWB und Uni Bremen"