Vereine, Institute, Stiftungen

Der "Fuss e. V.", die Grünen
und der ADFC

Weser-Kurier verschweigt grüne Parteizugehörigkeit

Im Frühjahr 2012 fängt der Bremer Tageszeitungs-Konzern an, den "Fuss e. V." (auch „Bremer Fachverband Fußverkehr“ genannt) seinen Lesern als unabhängigen Verein zu "verkaufen", der sich für die Interessen der Fussgänger einsetzt. Dasselbe macht der WK - u.a. WK-Chefredakteurin Silke Hellwig - am 13.9.14. (Dazu bitte lesen: "WK vertuscht erneut parteipolitsch grüne Ausrichtung des Vereins "Fußverkehr")
In Bremen ist die Chefin des Fuss e. V. "Stadtplanerin" und Beirat-Mitte-Angehörige Angelika Schlansky Grüne. Ihre Parteizugehörigkeit verschweigt der wK selbstverständlich.
Frau Schlansky möchte nun gerne die Bremer Verkehrspolitik beeinflussen - unter dem Deckmantel des Vereins und selbstverständlich mit ihren grünen Parteikollegen, die wiederum im Vorstand des ADFC sitzen. Letzterer ein Verein, der in keiner Weise zum Wohl der Fussgänger arbeitet, sondern deren Klientel eher durch absolute Rücksichtslosigkeit gegenüber Fußgängern auffällt. Auch sind, auf Bundesebene bezogen, "Fuss e.V." und ADFC identisch.
Zum ADFC bitte auch lesen: "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender der SPD-Abgeordnete"

Zu den Verbindungen zwischen "Fuss e.V." ADFC ein Auszug aus dem WK 26.5.12:
„Mit Joachim Steinbrück, dem Landesbehindertenbeauftragten, und Angelika Schlansky vom Bremer Fachverband Fußverkehr zeigte Saxe gestern, wo es seiner Ansicht nach in der Innenstadt besonders hakt. „Ein Angsttraum für Fußgänger ist der Gustav-Deetjen-Tunnel am Bahnhof“, sagte der Bürgerschaftsabgeordnete..".

Was der WK verschweigt: Herr Steinbrück ist Richter am Arbeitsgericht Bremen. Der "Grüne" Ralf Saxe im ADFC Vorstand (siehe: "Der neue politische Vorstand des ADFC".)

Der grüne ADFC-Vorstand Saxe und seine wirren Ansichten zum Verkehr

Weiter heißt es im Artikel: "Sein (Saxes) Vorschlag: Man könne eine Fahrspur (im Gustav-Deetjen-Tunnel) für Autos sperren und stattdessen für Radfahrer nutzbar machen“. Dabei scheint Herr Saxe noch nicht aufgefallen zu sein, dass es bereits für jede Fahrrichtung nur eine Spur für Autos gibt.

Die skurrilen Ansichten
des Fuss e. V.: Radfahrer benutzen Fußwege, weil sie von Autos überholt werden

Derr Fuss e. V. behauptet auf seiner Website von sich selbst, er vertrete seit über 25 Jahren die Interessen der Fussgänger. Doch so gut wie niemand kennt diesen Verein bisher.
Auch hat sich deren Bremer Vorsitzende Schlansky noch nie bezüglich der Fussgängern gegenüber rücksichtslosen Radfahrer geäußert. Dafür fallen aber auf der Website von "Fuss e. V." zu diesem Thema so abstruse Sätze fallen wie:
"Damit die Radler nicht mehr auf den Gehwegen fahren, schlagen wir ein Überholen des Überholens vor: Autofahrer, wahren Sie die Distanz zu Radler/innen!"

Mehr Skurriles von der grünen Schlansky: Radfahrer auf die Straße, damit Fußwege frei sind

Am 28.7.12 gibt es im Weser-Kurier weitere skurrile Ansichten von der Grünen Schlansky: dort sagt sie, Radverkehr auf der Straße wäre auch für Fußgänger eine gute Lösung, so könnte man den Bürgersteig für Fußgänger frei machen“. Will Frau Schlansky damit zugeben, was die Grünen vehement leugnen, nämlich dass Radfahrer in Bremen massenhaft - aus politischen Gründen ungestraft - auf Fusswegen fahren?
Diese merkwürdige Haltung, sollte aber niemanden wundern, denn

Der Fuss e. V. und seine grünen Parteigänger und der ADFC

Nicht nur Frau Schlansky ist grüne Parteipolitikerin, sondern auch zahlreiche Mitglieder des erweiterten Bundesvorstandes des Fuss e. V.
Paul Bickelbacher, Grüner Politiker gleichzeitig im ADFC und B.U.N.D. , Arndt Schwab und diverse andere Mitglieder.
Der Fuss e. V. ist eng verbunden mit der Zeitschrift „mobilogisch! Zeitschrift für. Ökologie, Politik & Bewegung“. Deren Redakteure sind wiederum zum großen Teil Grüne und ADFC-Mitglieder und Mitglieder des Bundesvorstandes von Fuss e. V.

Wer sauber recherchiert und sich nicht mit der Propaganda Bremer Medien zu diesem Verein zufrieden gibt, wird schnell merken, dass es diesem Verein weniger um Fussgängerschutz geht, als vielmehr - und wieder mal - um die Umsetzung der Verkehrspolitik der "Grünen" und des ADFC. Genauso wie er schnell feststellen wird, dass es weitere Verbindungen zur sogenannten "Friedensbewegung" gibt.
Wie die Ehefrau des grünen Bürgerschaftsabgeordneten Werner den rücksichtslosen Radverkehr verharmlost, dazu bitte lesen: "Verein "StadTraum" - Wie "StadTraum"-Chefin von Essen rücksichtsloses Radfahren verharmlost"

Die Methode, in Bremen als "Vereine" oder "Initiativen" getarnte Parteipolitik zu machen wird immer mehr zum Trend, besonders bei den Grünen.
Dazu bitte lesen: "Leben-in-Findorff " in Wirklichkeit ein Ableger der Grünen"

Die Landesverkehrswacht Bremen, die Polizei und
der Parteiklüngel

Die Verkehrswacht Bremen ist - wie so viele "Vereine" in Bremen ein weiteres Beispiel dafür, wie Parteigenossen über den Weg von Vereinen Einfluss in Bremen gewinnen möchten.
Vorstand der Verkehrswacht Bremen:
Vorstand war/sind Staatsrat Golasowski (Er war früher Richter in Bremen, seine Ehefrau ist grüne Politikerin). Zu Herrn Golasowski bitte lesen: "Der ehemalige Richter Golasowski und seine grüne Familie"
Ex-Oberkommissar Axel Behme und Robert Tantius von der Abteilung Verkehrssicherheit der Polizei Bremen).
Früher bei der Verkehrswacht Nadine Behme, CDU-Politikerin
Schirmherr der Verkehrswacht Bremen:
SPD-Senator für Inneres und Sport Ulrich Mäurer
Bitte dazu lesen: "Die Falschmeldung, dass Radfahrer sicherer auf Straßen sind"

2014 ist die "Verkehrswacht Bremen" an einer 25.000 Euro teueren Kampagne „Zusammen unterwegs“ für das Radfahren auf der Straße beteiligt. Mitinitiator ADFC (eng verbunden mit der SPD, Grünen und Gewerkschaften), ADAC (genau in der Zeit wurden Manipulationen des ADAC beim Autopreis "Gelber Engel" bekannt) und der grüne Senator für Verkehr Lohse, dessen eigene Parteimitglieder durch Fußgängerzonen radeln.
Auf Anfrage eines Hbpublik-Mitarbeiters an die Verkehrswacht, ob es denn jetzt auch eine Kampagne gäbe, die darüber aufklärt, daß das Fahren auf Fußwegen für Radfahrer illegal ist und insbesondere in den Wallanlagen, in denen es zu diesem Zeitpunkt einen durch einen Radfahrer schwerverletzten Fußgänger gab, sieht Oberkommissar Behme keine Notwendigkeit. Eine direkte Anfrage bei der Bremer Polizei wurde gar nicht erst beantwortet. Das alles, während die Kollegen des Herrn Behme und Tantius konsequent wegsehen, wenn es um Verkehrsverstöße von Radfahrern geht.
Bezüglich der Wallanlagen behauptet der Senator für Verkehr, extra Verbotsschilder für das Radfahren in den Wallanlagen, würde einen Schilderwald bedeuten und außerdem seien Verkehrsverstöße von Radfahrern die Ausnahme. Es ist der gleiche Senator, der einen Radschnellweg durch die Rembertistraße errichtete, was das Radfahren durch die Wallanlagen noch verstärkte.
Wie das illegale Radfahren in den Wallanlagen sogar noch gefördert wird, bitte lesen: "Familie Scherf bekommt eigene Fahrradstraße - Illegales Radfahren in Wallanlagen wird mit Fahrradstraße gefördert"

Polizeiliche Ermittlungen gegen Behme wegen Veruntreuung von Fördergeldern

Der Landesverband der Verkehrswacht wirft der städtischen Verkehrswacht Bremen vor, Fördergelder vom Bundesverband veruntreut haben, so der WK am 28.3.15. Es würden polizeiliche Ermittlungen gegen den Vereinsvorsitzenden Axel Behme geführt.
Verkehrstaatsrat Golasowski distanziert sich nun von Behme.

Dachverband der Ausländerkulturvereine

Luigi Lagrotta, RB-/Funkhaus Europa-Moderator ist gleichzeitig Chef des Dachverbandes der Ausländerkulturvereine im Lande Bremen gewesen.

Ein Verein der schon Schlagzeilen wegen seiner zweifelhaften Existenzberechtigung hatte. Man findet diesen Verein übrigens weder im Internet noch im Telefonbuch. Ob er wohl gar nicht erreicht werden will?
In dem Verband war auch schon Vorsitzender: Yasar Kocas. 2014 Kandidat der Bremer Grünen. Koca - obwohl ungelernt im Beruf des Erziehers - arbeitete als Erzieher für die evangelischen Kirche und später mit Jugendlichen in Tenever für die Diakonie. Er arbeitet 2017 für das Bündnis "Demokratie beginnt mit uns". Zu ihm bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" - Ein Bündnis von Ex-Grünen, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern, die zum Teil früher für eine DKP-Zeitung arbeiteten"

Beim "Dachverband der Ausländerkulturvereine im Lande Bremen" war auch „Multitalent" Sozialwissenschaftler “ Norbert Breeger aktiv, der gleichzeitig an der Bremer Uni tätig war, in der Friedenswerkstatt mitmachte, Torfkahnfotos für die BBV (später "Torfkähne Bremen") und Moorbücher machte und VHS-Dozent im Bereich „Stadtteilarbeit Obervieland war.
Zu Herrn Breeger bitte lesen: "die politischen Beziehungen der "Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281"

Bremer Bürgerparkverein: Immobilieninvestoren und Dumpinglöhne

Präsident des Bürgerparkvereins.
Joachim Linnemann, Geschäftsführer "Justus Grosse", Bauunternehmen. Diese Firma ist wiederum eng verbunden mit Zechbau.
Bitte dazu weiterlesen unter BREMER VERBINDUNGEN
im Vorstand:
Berend Erling, Besitzer Roland Mühle
Hermann Tepe, Vorstandsmitglied der Sparkasse Bremen
Dr. Guido Brune,
Vorstandsmitglied der Bremer Landesbank
Prof. Dr. Dietrich Grashoff
, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwalt früher Fides Treuhand, dann "Ebner Stolz Mönning Bachem"
Früher im Vorstand: Walter Messerknecht bremischer Großunternehmer.
Weitere Vorstände 1981–1998: Friedrich Rebers, Direktor Sparkasse Bremen

Die Bürgerparktombola und die Dumpinglöhne

Die Bürgerparktombola, die im Auftrag des Bürgerparkvereins veranstaltet wird, zahlt, wie wir von HBpublik im Februar 2012 publik machten ihren Losverkäufern Dumpinglöhne von 6,20 Euro brutto. Schirmherr der Tombola war kein anderer als SPD-Bürgermeister Böhrnsen, der gleichzeitig mit seiner SPD lauthals Mindestlöhne forderte.
Doch nicht nur das: die Bürgerparktombola verstößt auch gegen das Gleichbehandlungsgesetz und erklärt unmißverständlich bei Jobanfragen, sie würden nur weibliche Losverkäufer einstellen.
Man erinnere sich auch an den zurückliegenden Skandal mit quasi nicht vorhandenen Gewinnen bei der Bürgerparktombola. Vor Jahren kam heraus, daß mit Hauptgewinnen schon geworben wurde, obwohl diese erst am Ende der 3 monatigen Laufzeit zur Verfügung standen.
Ebenso dubios ist seit jeher die Qualität der Gewinne: Einer unserer Mitarbeiter gewann mal eine "hochaktuelle" Bremen-Broschüre. Da war noch der Space-Park drin, den es da schon seit Jahren nicht mehr gab. Der WK berichtet von Gewinnen, wie eine CD über die Friedhöfe in Bremens. Eine Leserin von abgelaufenen Cornflakes.

Weser-Kurier verschweigt: Besitzer des WK selbst in Vorstand des Bürgerparkvereins

Obwohl der WK und die anderen zum Konzern "Bremer Tageszeitung AG" gehörenden Medien über Wochen in großen Artikeln über die Mindestlohndebatte bei der Bürgerparktombola berichten verschweigen sie beharrlich, dass Dr. Ullrich Hackmack, als Geschäftsführer der „Medien Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH“ und damit Besitzer des WK, selbst im Vorstand des Bürgerparkvereins sitzt.

Tombola: Nicht mal ein Drittel für den Bürgerpark

Laut Weser-Kurier fließt nicht mal ein Drittel vom Erlös der Tombola in den Erhalt des Bürgerpark. Wer den Rest bekommt, darüber schweigt sich der WK allerdings aus. Unter anderem werden so illustre Veranstaltungszentren wie der "Lür-Kropp-Hof" finanziert werden. Im Vorstand sitzt Senatsrat Rolf-Gerhard Facklam.
Was mit dem Geld der Tombola im Bürgerpark passiert, sollte sich der Bürger aber genauer im Park ansehen: unter anderem werden dafür die Reitwege für ein paar wenige Reiter geharkt, umweltverschmutzende benzingetriebene Laubsauger eingesetzt - tagelang, damit Wege und Wiesen frei von Blättern sind. Wegbegrenzungen werden unnötigerweise aufwändig mit Steinen eingegrenzt und der Park wird immer mehr kommerzialisiert. Gipfel: der Bürgerparkverein läßt sich völlig überflüssigerweise von 1-Euro-Jobbern ein großes Elektroboot "Emma" inklusiver teurer neuer Anleger und Bootshaus für den Personentransport auf dem Emmasee bauen, obwohl es schöne Ruderboote gibt. Daß auch Elektroboote ihre Energie aus Kraftwerken beziehen, scheint dabei die Politik nicht zu interessieren. Mehrer Anleger wurden mit teuren Baumaßnahmen dazu in den Emmasee gebaut.

Halbes Jahr kostenlose Werbung für Zechbau im Bürgerpark

Fast ein halbes Jahr (mindestens Oktober 2013 bis Februar 2014) prangte ein übergroßes Werbeschid der Firma Zechbau am Zaun des Schafgeheges im Tiergehege des Bürgerparks. Kaschiert als Hinweis auf ein "Großprojekt" des Zech-Konsortiums: die Renovierung des Schafstalls.

Der neue politische Vorstand des ADFC 2012

Neuer Vorstand des ADFC 2012:
Bioladenbesitzer Tobias Wolf.

ADFC vertritt 0,74% der Radfahrer, spricht aber von seiner Bedeutung

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Die Bahnlärminitiative und ihre politischen Beziehungen

lnitiativen in Bremen gibt es viele. Aber nicht alle bekommen eine so große mediale Aufmerksamkeit wie z.B. die Bahnlärminitiative Bremen (BIB). Jeder hat das Recht sich durch Initiativen gegen etwas zu wehren - auch gegen Bahnlärm - selbst wenn die Betroffenen damals ihre Häuser zu günstigen Preisen, eben wegen deren Lage an Bahngleisen zu überaus günstigen Konditionen erwarben.
Doch manchmal ist es interessant zu wissen, warum bestimmte Initiativen eine überdimensionale Präsenz in den Medien haben. Oft sind es ihre parteipolitischen Beziehungen - so wie bei der BIB:
Da haben wir die "Chefin" der BIB: Dr. Angelina Sörgel, SPD-Genossin, früher in der DKP, wie ihr Ehemann Peter Sörgel (SPD). Sie war bis 2011 Rathausreferentin und ehrenamtliche Richterin, (sieh dazu auch: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen ") ebenso wie der ehemalige grüne Bürgerschaftsabgeordneten Walter Ruffler, der immer mal wieder vom Weser-Kurier kostenlose Publicity als Papiermodellbauer erhält. Nicht verwunderlich, da er gute Kontakte zum Bremer Friedensforum hat, auf deren Veranstaltungen er spricht.

Ruffler wird vom SPD-Genossen Beckmeyer in den Bundestag eingeladen

Im November 2016 SPD-Genosse, Ex-Senator und Ex-Könecke-Aufsichtsrat Uwe Beckmeyer Ruffler zum "Schienengipfel 2016" als Vertreter der Bremer Bahnlärminitiative" nach Berlin in den Bundestag ein.) Ruffler hat sein Geld, wie so viele Pseudo-Linke, bei den Gewerkschaften verdient. (Zu Beckmeyer bitte lesen: "Der Steuerbetrüger-Unternehmer und sein "SPD-Aufsichtsrat" Beckmeyer")
Die Weser-Kurier-PR ist allerdings kein Wunder: einer seiner Mitstreiter im "Bremer Friedensforum" war jahrelang Leiter des Politikressorts des Weser-Kurier: Arn Strohmeyer
Am 18.4.12 bekommt der Ex-Grüne Ruffler einen fast halbseitigen Artikel „Bahn droht Anwohner“ im WK wegen seiner Klage gegen Bahnlärm. inklusive fast viertelseitigem Foto, das allein Ruffler zeigt. Grund des Artikels: Walter Ruffler reichen die Schallschutzfenster für sein Haus nicht, die die Bahn schon genehmigte, er will auch eine Lärmschutzwand. Zu Herrn Ruffler bitte auch unter "Friedensforum" lesen: "Ex-Grüner Ruffler , Dauer-PR vom Weser-Kurier"

Frau Sörgel war übrigens nicht nur SPD-Genossin,und ehrenamtliche Richterin am Finanzgericht Bremen, sondern auch Referentin der Arbeitnehmerkammer.
Dazu bitte lesen: Arbeitnehmerkammer: Chefwechsel ohne Ausschreibung"
Frau Sörgel war auch praktischerweise sachkundige Bürgerin im Beirat östliche Vorstadt
Früher gehörte sie dem wissenschaftlichen Beirat des "Instituts für marxistische Studien und Forschung“ (IMSF) an. Ihr Haus hat sie am Bahngleis.
Mehr zu Frau Sörgel lesen unter "SPD-Genossin Sörgel: Rathausrefentin, ehrenamtl. Richterin, Bahnlärmaktivistin und Beirätin des DKP-nahen Forschungsinstituts"
Im Beirat des IMSF war auch Christoph Butterwege: Dozent an der "Akademie für Arbeit und Politik" (Uni Bremen), die wiederum mit der Arbeitnehmerkammer kooperiert. 13 Jahre war auch er SPD-Mitglied.
Da trifft es sich, wenn man (WK 18.3.12) einen Professor auf seiner Seite hat, der im "Zentrum für Sozialpolitik "an der Uni Bremen arbeitet, das auch verbunden ist mit der "Akademie für Arbeit und Politk" und gerade zufällig an einer Studie zum Thema Lärm arbeitet. Der Herr Professor behauptet dabei, daß die Hälfte aller Bremer vom Bahnlärm betroffen sind. Erstaunlicherweise aber, ist es nicht die Hälfte aller Bremer, die sich über Bahnlärm beschwert.
Nachfragen von HBpublik ergaben, dass die Studie zum Thema Bahnlärm übrigens ist nicht, wie der WK suggerierte, eine spezielle aktuelle Studie für Bremen ist, sondern eine allgemeine Schätzung.
Bitte dazu lesen: "Die politischen Verbindungen der "Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281"

Am 22.7.12 darf Walter Ruffler im WK über Bahnlärm durch Züge der Nordwestbahn in der Nähe der Straße Außer der Schleifmühle berichten. Auch Radio Bremen macht das zum Thema. Doch ganz nah in der Hohenlohestraße wohnt ein bekannter Radio Bremen Moderator der dort einzog, obwohler wußte, dass es dort Bahnlärm gibt. Der RB-Moderator kommt ünbrigen spolitisch aus derselben Ecke wie Angelina Sörgel.

Und während sich die SPD schnell für die ihnen nahestehenden Genossen einsetzt, können die Bahnlärmnitiativen im Rheintal nur von so etwas träumen. Denn die haben wohl nicht genug Beziehungen. Im Rheintal donnern die Züge - im Gegensatz zu Bremen mit hoher geschwindigkeit mitten durch zahllose Dörfer. Auch in der Zeit der Rot-Grünen-Koalition.

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