Vereine, Institute, Stiftungen

Der B.U.N.D. Bremen

Der B.U.N.D. und
die 1-Euro-Jobber

Der Bund für Umwelt- u. Naturschutz" (B.U.N.D) ist einer der Profiteure von 1-Euro-Jobbern. Er wurde über die "Bremer Arbeit GmbH" (BAG) mit diesen Billigarbeitskräften versorgt und bekam für diese sogar noch Geld dazu.

350 Bäume gefällt:
B.U.N.D, NABU , "Robin Wood" und die Grünen schweigen

Die "staatliche Versorgung" des B.U.N.D. könnte ein Grund dafür sein, daß der B.U.N.D. bei bestimmten staatlichen Umweltfreveln in Bremen stillhält. Kein Protest war vom B.U.N.D. zu hören, als z. B. auf dem ehemaligen Radio Bremen-Gelände Hunderte von Bäumen abgeholzt wurden.
Dazu lesen "350 Bäume gefällt - B.U.N.D., NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

Der B.U.N.D., die Grünen,
die Arbeitnehmerkammer
und Radio Bremen

Vielfältig sind auch die Beziehungen des B.U.N.D. zu staatlichen Bremer Institutionen bzw. Parteien. Da haben wir z. B. die ehemalige Bremer B.U.ND.-Vorsitzende Dr. Beatrix Wuppermann : Von 1996 bis 2008 Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen. Vorher war sie bei der Bremer Arbeitnehmerkammer beschäftigt (die überwiegend von der SPD dominiert wird) und davor bei den Grünen (der GAL (Grün Alternativen Liste) Hamburg ). Sie ist auch freischaffende Publizistin und Filmemacherin.

Inkompetente Projekte von B.U.N.D. und Nabu

Übrigens: für den u a. von Bremen mitgebauten Jade-Weser Port (JWP) in Wilhelmshaven wurden aufgrund von Protesten von den Umweltverbänden B.U.N.D. und NABU ca. 5 Millionen Euro für den Schutz der Rohrdommel ausgegeben. Eine hunderte von Metern lange Lärmschutzmauer wurde an den Bahngleisen entlang verlegt. Doch ein Fachmann erklärte, dass die Rohrdommel sich gar nicht an den Zügen stör, jedoch an deren Vibrationen. Die aber wurden durch die Lärmschutzwand nicht eleminiert. Schon kurze Zeit nach dem Bau der Wand war diese schon wieder teilweise eingestürzt und mußte an mehreren Stellen erneuert werden.
Zum JWP bitte lesen: "Das Pleite-Projekt Jade-Weser-Port"

"Parteilos" für die SPD

B.U.N.D.-Mitarbeiterin Birgit Olbrich, kandiderte als "Parteilose" für die SPD, im Beirat Mitte.

Grüne Ehefrau von Staatsrat Golasowski Schriftführerin

2014 Schriftführung B.U.N.D.: Ute Golasowski (Grüne)

Recyclinghof Findorff und der B.U.N.D.

Im B.U.N.D. Vorstand 2014: Klaus Prietzel Recyclinghof Findorff. Der Recyclinghof Findorff war beteiligt an dem 100.000 euro teuren Projekt "Autofreier Stadtraum". Wie grüne Genossen an diesem - wie manche erlebten - "Albtraum" verdienten, dazu bitte lesen: "„Autofreier StadTraum“: 100.000 Euro-Spektakel am autofreien Sonntag" und "70.000 Euro für einen Tag autofreie Hochstraße - Riesenrad für einen Tag".

Die B.U.N.D-Mitarbeiterin und
die Massentierhaltung

Anne Schierenbeck. Sie war 8 Jahre beim B.U.N.D Bremen Energiereferentin und Bereichsleiterin Technischer Umweltschutz. Erstaunlich bei Frau Schierenbeck und bedenklich für den B.U.N.D.:
Sie beriet mit ihrem Unternehmen "TARA" einen Geflügelmastbetrieb mit über 100.000 Hähnchen, also einen Massentierhalter, in Energiefragen.

B.U.N.D. hat keine Zeit und keine Lust zu antworten

Wir machten einen Versuch ein paar Antworten von Dr. Jörn Hildebrandt, der die Natur- und Umweltbildung für den B.U.N.D. Bremen macht
zu bekommen.
Dr. Hildebrandt war früher bei der BBV (Bremer Bootsbau Vegesack, früherer Torfkahnbetreiber) tätig um dann via Tätigkeit als Journalist für die Bremer Tagszeitung AG (dazu gehört z. B. der Weser-Kurier), für den B.U.N.D. Bremen zu arbeiten.
Wir fragten ihn per Mail, warum der BUND nicht nicht aktiv wird, wenn in Bremen überwiegend noch keine Wasserzähler in Häusern eingebaut sind, obwohl dies offiziell seit zig Jahren Vorschrift sind? Und warum es den B.U.N.D. nicht stört, dass während der Brut- u. Setzzeit im Kuhgraben (Naturschutzgebiet) Torfkähne in fahren? Und warum Brutplätze von Eisvögel in einem Seitenarm des Torfkanals nicht besser geschützt werden?
Doch Herr Dr. Hildebrandt antwortete uns, dass er keine Lust und keine Zeit hätte uns zu antworten.

B.U.N.D. hat Zeit und Lust Toiletten zu kontrollieren

Am 3.7.12 las man dann folgende Meldung im WK:
Der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND) biete Bremer Einrichtungen und Unternehmen eine kostenlose Überprüfung alter Sanitäranlagen an. Vor Ort würde kostenlos ein Gutachten erstellt. Das Angebot sei ausschließlich für Unternehmen und Einrichtungen, nicht für Privatpersonen. "Unterstützt" (und damit vermutlich mitfinanziert soll das wohl heißen) wird das Projekt vom Bremer Staat.

B.U.N.D. schweigt zu großflächigem Streusalzmißbrauch
durch Bremer Behörden

Der B.U.N.D. Bremen ermahnt alle Jahre wieder Streusalz bei möglicher Schädigung der Natur nicht zu verwenden. Schweigt aber, wenn sich nicht mal der Bremer Staat daran hält. Auf eine entsprechende Anfrage sich dazu zu äußern, schwieg der B.U.N.D. Bremen.
Dazu lesen: "Bremer Umweltbehörde untätig bei Verstößen gegen Streusalzanwendung durch Behördenkollegen?

Der B.U.N.D. seine Verbindungen zum Staat, den Grünen, dem ADFC und der "Friedensbewegung"

Sabine Schweitzer: Seit 2007 bei der städtischen Bremer Umwelt Beratung.
Vorher war sie beim Bund für Umwelt und Naturschutz (B.U.N.D) Bremen, an den sie jetzt unter anderem Gelder verteilt.
Dieter Mazur: Stadtteilbeirat für die „Grünen“ in Horn-Lehe, Soziologie-Lehrer am Gymnasium Obervieland (seine Klasse „gewann“ 2004 ein Treffen mit Bundeskanzler Schröder), Beisitzer B.U.N.D Bremen und engagiert in der Friedensbewegung. Der B.U.N.D arbeitet auch intensiv mit dem , eng mit der SPD verbundenen, ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub zusammen.

(Mehr zum ADFC unter VEREINE "Der ADFC: die selbsternannte Radfahrervertretung und ihr Vorsitzender SPD-Abgeordneter"

Siehe zu diesem Thema auch: "Stiftung Nordwest Natur: Umweltzerstörung bei Weinproben" oder Umweltverbände: Spenden von Nordcom und SWB"

Wie die Verbindungen des B.U.N.D., des NABU mit Politik und Wirtschaft deutschlandweit laufen und wie sie sich kaufen lassen, kann man gut in einem Beitrag der Sendung PANORAMA v. 15.3.12 sehen. Hier der Link...

Neues Hulsbergviertel eG: Verfilzt mit GEWOBA , Grünen und Radio Bremen

Die „Stadtteil-Genossenschaft Hulsberg“ alias "Neues HulsbervierteleG" wurde im Weser-Kurier am 6.3.16 und am 2.11.14 als „unabhängigen Bürgeraktion“ dargestellt. Doch diese Genossenschaft, ist - wie so oft in Bremen - eng verfilzt mit Gewoba, Grünen, SPD-Unterstützern und Radio Bremen.
Ihre Bauvorhaben gehen Hand in Hand mit der GEG (Grundstücksentwicklungsgesellschaft Klinikum Bremen Mitte), die wiederum mit den Grünen verfilzt ist. (Dazu bitte lesen: "GEG (Grundstücksentwicklungsgesellschaft Klinikum Bremen Mitte) und der Ex-Grünen-Deputierte")

Die Genossenschaft bezeichnet sich als "Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen und Arbeiten." Sie würde als Stadteilgenossenschaft "ein wirtschaftsdemokratisches Unternehmen sein, das den gemeinsamen Betrieb ökonomisch ausgerichteter Einrichtungen im neuen Stadtteil organisieren könnte".
Der WK schrieb am 2.11.14: "Aus dieser, von der Stadt organisierten Beteiligung entwickelte sich die „BürgerInnen-Aktion neues Hulsberg“, die unabhängig von der Stadt Pläne schmiedet, aber mit der Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH (GEG), in ständigem Austausch steht...".

Die Verfilzung mit der GEWOBA

Im Vorstand der Stadtteil-Genossenschaft Hulsberg = „Neues Hulberg eG“) sind/waren Bärbel Dierks, Martina Paulini und Peter Bargfrede, Vorsitzende des Aufsichtsrates ist Margot Müller.

Die Verbindungen
zu Radio Bremen

Margot Müller, PR-Fachfrau, gehört zur "redaktion24". Sie machte u. a. die Webseite „Peterswerder“ zusammen mit Uwe Wendt
Zu "redaktion24“ gehört Eckhardt Möller von Möller-Grafik“ (arbeitete auch für IUB) und Andreas Wawrzinek, der Journalist bei Radio Bremen war und Gründer der „redaktion24“
Zu "redaktion24" gehört auch "hochschulpolitik24.info" Text auf deren Webseite: „Kein Tag ohne Meldungen aus den Ministerien und Verbänden, von Wortführern und Hochschulforschern." „redaktion24“ macht u. a. Exzellenz-Newsletter für Uni HB, Dossier f. Hochschulpolitik

Die Verbindungen zu den Grünen

Bargfrede gehört zur „Bremer-Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft“. Dort im Vorstand Jan Saffe, Grüne, MdBB der wiederum im "Paritätischen" ist (Zu diesem bitte lesen: "Der "Paritätische": Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen")

Lob von SPD-unterstützer Rudolf Hickel

Auf der Webseite machte auch SPD-Untertützer Rudolf Hickel PR für diese PR-Firma Werbung. Hickel: „Seit acht Jahren bin ich begeisteter Kunde bei redaktion24. Mit dem komfortablen Service bin ich sehr zufrieden.“
Rudolf Hickel sitzt wiederum im Aufsichtsrat der GEWOBA
Müller ist Redakteurin der „GEWOBA-ZEITUNG“

Gestaltung und Produktion Eckhardt Möller (redaktion24)
http://www.moeller-grafik.de/gewoba-zeitung.html
Möllers Kunden u.a: Bremer Landesmedienanstalt

Weitere Hulsbergviertel e.G. Mitglieder:
Peter Bargfrede
Der gehört zur „Bremer-Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft“. Dort im Vorstand Jan Saffe, Grüne, MdBB
Sprecher für Ernährung/VerbraucherInnenschutz, Tierschutz, Entwicklungszusammenarbeit
1990 - 1997 Angestellter beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband

Bärbel Dierks
Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V. Bremen. Sie macht auch Kinderbetreuung und ist im Vereine „Wohnen und Mehr“ (WUM), einem Bremer Verein zur Förderung innovativer und Generationen übergreifender Lebens- und Wohnformen

Martina Paulini
Organisationsberatung, Moderation, Coaching, Training. Ihr Kunden: Institute der sozialen Arbeit, Krankenhäuser, Behörden, Verbände, Stiftungen, Alten-,Jugend-, Behindertenhilfeeinrichtungen, psychiatrische Einrichtungen, kirchliche und staatliche Träger, privatwirtschaftliche Unternehmen.
Sie war Geschäftsführerin einer Ausbildungswerkstatt und Gymnasiallehrerin Mathematik und Physik. Also ebenfalls jemand mit staatlichen Wurzeln.

Bremer NABU-Chef ein
Tierquäler ?

Sönke Hoffmann, Bremer-Nabu-Chef, der angibt selbst 2 Hunde zu besitzen, outete sich im Weser-Report im Juni 2015 als Tierquäler. In einer PRO und KONTRA-Kolumne schrieb er sinngemäß, artgerecht sei es, Hunde immer an die Leine zu legen. Unterstützt wird Herr Hoffmann durch die Bremer Propagandamedien, denen keine Falschmeldung zu übel ist, um entsprechende Hetze im Sinne des Herrn Hoffmann zu betreiben und seine grüne Klientel. Nordrhein-Westfalens grüne Ministerin, von machen auch "Faschisten-Bärbel" genannt, wollte mal Leinenzwang für alle Hunde über eine gewisse Größe durchsetzen.).
Auch eine noch so große Lüge ist dem Umfeld von Herrn Hoffmann dabei nicht zu peinlich, um so etwas umzusetzen. Z.B. einen Autoparkplatz am Bürgerpark als Brutgebiet für Feldlerche und Kiebitz zu bezeichnen.
Dazu bitte lesen: "Riecht das Thema "Leinenzwang für Hunde" nach Behördenwillkür?"


Kleinlaut bleibt Hoffmann erstaunlicherweise bei der wirklichen Gefährdung von Vögeln durch die zigtausenden von Katzen. Da würde er aber möglicherweise seine grüne Klientel verprellen.
Schweigen tut Herr Hoffmann, wenn während der Brut- u. Setzzeit im engen torfkanal und Kuhgraben (Naturschutzgebiet) Torfkähne fahren? Aber da würde er sich mit den NABU-Sponsoren überwerfen.

Zum NABU bitte auch lesen: "Umweltverbände:
NABU bekommt Spenden von Nordcom und SWB"

Bitte auch lesen: "Unter Rot/Grün: Hunderte von Bäumen in Lilienthal gefällt mit Segen von B.U.N.D. und NABU" und "350 Bäume gefällt -
B.U.N.D, NABU, "Robin Wood" und die Grünen schweigen"

Das Bremer Friedensforum, der Weser-Kurier und die DKP

Ekkehardt Lentz, Sprecher des Bremer Friedensforums. Lentz arbeitet in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung. Gleichzeitig ist er für den Sportverein TURA Bremen e.V. tätig. Ehrenpräsident von TURA ist Ex-SPD Innensenator Peter Sakuth, Vizepräsidentin Petra Krümpfer, SPD-Abgeordnete, Leiterin AWO-Kinderhaus
Herr Lentz hat das Privileg beim Weser-Kurier Dauerleserbriefschreiber sein zu dürfen. Am 19.7.12 schrieb er z. B. über Syrien-Konflikt und vermied es zu erwähnen, dass Russland Syriens größter Waffenlieferant ist. Dauerleserbriefschreiber im WK.
Er erklärte zum Syrienkonflikt, dass die äußere Einmischung – auch wenn sie sich noch so „humanitär“ gibt – stets von fremden Interessen geleitet würde.
Interessante Einstellung: doch wie sieht das mit der Neutralität bei anderen Konflikten aus? Z. B. beim israelisch-palästinensischen?
Das Bremer "Friedensforum“ organisierte nämlich den Boykott israelischer Waren. Einer der aktiv Beteiligten: Arn Strohmeyer:

Arn Strohmeyer, Bremer Friedensforum, 27 Jahre arbeitete er beim Hackmack-Konzern/BTAG (Bremer Nachrichten(später WK), Bremer Anzeiger usw.) Er war langjähriger Leiter des Ressorts Politik der "Bremer Nachrichten"( die nichts anderes als der "Weser-Kurier" ist..
Zu Herrn Strohmeyer vom "Bremer Friedensforum" bitte lesen: "Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon"

D
ie Webmasterin Frauke Mattfeld des „Bremer Friedensforums“ ist auch die Webmasterin von "Bremen tauscht" ein Projekt der WK-Journalistin Karina Skwirblies.

Hartmut Drewes früher evangel. Pastor, Mitglied „VVN-Bund der AntifaschistInnen“, seit 1983 in Gewerkschaft ÖTV, ehem. Sprecher des Bremer Friedensforums und Mitglied der "Marxistischen Abendschule". Immer wieder als Leserbriefschreiber im WK. Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"

Friedensforummitglied Heller: chinesische Besetzung Tibets machte mit Feudalsystem schluß

Barbara Heller, Mitarbeiterin der Eggestorf-Stiftung und Mitglied der "Marxistischen Abendschule". Zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule"
Für Frau Heller wurde übrigens mit dem Einmarsch der chinesischen Volksarmee und der Besetzung Tibets mit dem rückständigen Feudalsystem in Tibet Schluss gemacht, wie sie in einem WK-Leserbrief schrieb. Von rassistischer China-Politik gegenüber Tibetern, sagte sie nichts).
In der Eggestorf-Stiftung wurden übrigens jahrzehntelang die beiden Ritterstandbilder versteckt, die heute wieder neben dem Rathaus stehen. Es war den Sozis nicht genehm, weil es zu militärisch war.

Friedensforummitglied und
Ex-DKP-Genossin Böller:
USA sind Terroristen, weil sie
Bin Laden tötete

Eva Böller: Frühere Sprecherin "Bremer Friedensforum", früher Mitglied der DKP. Heute Linkspartei. Sie bezeichnet die USA als Terroristen, weil sie Bin Laden töteten.
S
eit 1972 Mitglied der Gewerkschaft. 1983 bis 1989 Landesvorsitzende von Pro Familia Nordrhein Westfalen. Bis 1989 Mitglied der DKP, wechselte sie dannn quasi nahtlos in den Staatsdienst: Seit 1989 war sie Gleichstellungsbeauftragte, Bundessprecherin und niedersächsische Landessprecherin der Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten.
Sie war zeitweise „sachkundige“ Bürgerin im Beirat Findorff für die Linke.

Antonie Brinkmann, "Die Linke", die den Massenmord an serbischen Moslems in Srebrenica während des Balkankrieges leugnet.

Birgit Menz, Schatzmeisterin "Die Linke", Lebensgefährtin von Klaus Rainer Rupp, Ex-SED- und PDS-Genossin. Sie kommt aus der DDR, aus der Stadt Suhl, wo sie 2 Jahre Schatzmeisterin im Kreisverband Suhl war. (In Suhl
war ihre Parteigenossin der "Linken" Gabi Zimmer, Ex-SED- und Ex-PDS-Genossin, in der DDR-Waffenfabrik "VEB Jagd- und Sportwaffenwerk Ernst Thälmann" tätig. (Dazu bitte lesen: "Die scheinheiligen Linken:gegen Patrouillenboote, aber Guerillas unterstützen und früher bedenkenlos in DDR-Waffenfabriken arbeiten" )
Menz trat 1981 mit 19 Jahren in die SED ein. Sie ist seit Jahren im Bremer Friedensforum aktiv.


S
tark vertreten ist das sogenannte "Bremer Friedensforum" in der "Villa Ichon", in dem ebenfalls ehemalige DKP-Leute stark sind.

Dazu bitte lesen: "Villa Ichon: Fressen gegen Rechts und Rassismus"

Mehr zum "Bremer Friedensforum"

Dazu bitte auch lesen: "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"
und:
"Rüstungsstandort Bremen: die Koalition von SPD, Die Linke, Friedensforum und evangelischer Kirche"

Die dubiose Initiative
Bürger & Polizei e. V.

23.7.12
Immer wieder bekommt sie in Bremen Medienpräsens: die An der Gete ansässige Bürgerinitiative "Bürger & Polizei e.V.".
Doch versucht man diese zu erreichen findet man nirgendwo eine Internetadresse. Man wird aber erstaunlicherweise auf die Seite der "Kriminalprävention Bremen" verwiesen, Versucht man auf deren Seite weiterzukommen, landet man erstaunlicherweise bei Bremen online.
Das einzige was man konkret findet, ist die Telefonnummer - und die ist nie besetzt.
Erstaunlich für einen Verein, der von sich selbst sagt: "Der vorrangige Zweck des Vereins ist, Bürger und Polizei einander in partnerschaftlicher Form näher zu bringen"
Doch die Bremer Polizei ist sehr aktiv, wenn es um Geldsammlungen für diesen verein geht: Bei einerRadcodieraktion rief die Polizei zu Spenden für den Verein auf und an den Polizeirevieren sind für diesen Sammelbüchsen aufgestellt.
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Die politischen Verbindungen der„Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte
A 281“

Wie so oft in den Bremer Medien in der Vergangenheit gab es am 13.7.12 mal wieder fast eine halbe Seite für die Bürgerinitiative des Norbert Breeger.
Ende 2010 hatte die „Bürgerinitiative“ erfolgreich gegen die ursprünglich geplante Variante mit dem sogenannten "Monsterknoten“ (A 281 Kattenturm) wegen zu erwartender Lärmbelastung geklagt. Auf dem dazugehörigen Foto des Artikels im WK ist allerdings nicht die Bürgerinitiative zu sehen, sondern ein großes Foto von Herrn Breeger - allein.

Norbert Breeger, Uni Bremen, VHS

Norbert Bremer ist nicht etwa ein einfacher Bremer, sondern er ist Sozialwissenschaftler, Sprecher der Bürgerinitiative und hat beste Beziehungen zur Politik und Politik nahestehenden Vereinen.
So machte der Herr Sozialwissenschaftler Breeger der an der Bremer Uni arbeitet, auch zusammen mit Angehörigen des in die Insolvenz gegangenen Bremer Bootsbau Vegesack (BBV) Fotos und schreibt Bücher wie „Jan von Moor oder die Rückkehr der Torfschiffer“. Auch war er Sprecher des "Dachverband der Ausländerkulturvereine Bremen" deren Chef Luigi Lagrotta, Radio Bremen-Moderator war. Der Dachverband der Ausländerkulturverien machte schon mal Schlagzeilen, weil eigentlich keiner so recht wußte, was dieser überhaupt tat. Außerdem ist Herr Breeger VHS-Dozent im Bereich Stadtteilarbeit Obervieland.
Im Internet gibts dazu ein schönes Foto: Norbert Breeger Seite an Seite mit Genosse Böhrnsen.

Frau Neumann-Breeger, die VHS und ihr Gast Ex-SPD-Bürgermeister Koschnik

Die Frau des Hern Breeger, Renate Neumann-Breeger ist an der VHS und betätigt sich ebenfalls als Fotografin. Kostenlose PR (Public Relation) bekommt sie natürlich vom Weser-Kurier. Am 14.3.13 darf sie auch einen Leserbrief zu A281 schreiben
Am 22.10.12 gab es im WK PR für ein Buch von Frau Neumann-Breeger. Präsentiert wurde ihr Buch: in der VHS.
Ebenso machte der WK in der Vergangenheit (16.9.10) Werbung für die Fotoausstellung von Frau Neumann-Breeger. Die Motive: natürlich die "Wolfskuhle" in der die Breegers wohnen. Also genau das Gebiet , das eigentlich die A 281 durchqueren soll. Gast damals, Ortsamtsleiter und Ex-SPD-Bürgermeister Hans Koschnik.
Interessant dazu: der Beirat Obervieland hat im Juli 2012 einstimmig die Einführung von Tempo 30 auf der Kattenturmer Heerstraße beschlossen. Ebenfalls in Wohnsitznähe der Breegers. Da das Oberverwaltungsgerichtsdie Sperrung der Straße für Lkw über sieben Tonnen für rechtswidrig erklärt hatte, versuchte der Beirat nun so die Verhältnisse bezüglich des Autoverkehrs zu beeinflußen. Zum SPD Ortsverein Obervieland bitte lesen: "Der Brumma-SPD-Clan"
Am 14.3.13 gehts weiter mit langn Leserbriefen von Neumann-Breeger zu A 281.

A281 Gegner: Genossen bekommen was sie wollten?

Am 13.8.13 berichtet der wK dann, dass Landtagsabgeordnete und Stadtteilpolitiker sich zusammengetan hätten um die A 281 in Höhe Kattenturm nur als Tunnel zu akzeptieren. Das Wohngebiet Wolfskuhle dürfe nicht angetastet werden.
Das würde zwar mehr als doppelt so teuer werden (um die 270 Millionen Euro), wobei der Bund sich weigert die höhreren Kosten zu tragen.
Fazit:
Während andere, die nicht über die nötigen Kontakte zu Bremer Parteigenossen verfügen, kein Gehör finden, ist das bei dieser Initiative - wie auch der Bahnlärminitiative der SPD-Parteigenossin Sörgel - anders.
Dazu bitte lesen: "Die Bahnlärminitiative und ihre politischen Beziehungen"
Bitte dazu auch lesen: "RB-Moderator Luigi Lagrotta und der Ausländerkulturverein"

"Bürgerini Kattenturm" hatte immer schon gute Beziehungen zu Politikern

Jahre vorher hieß am gleichen Ort die Bürgerinitiative "Bürgerinitiative Kattenturm". Schon damals waren Leute mit guten Bezieheuingen zum Staat und Gewerkschaften dort führend. So z.B. der 2. Landesvorsitzende des SOVD Bremen, Klaus Rahns. Dieser war ehrenamtlicher Richter, Gewerkschaftsfunktionär und bekam vom SPD-Genossen Ex-Bürgermeister Scherf das Bundesverdienstkreuz. Zum SOVD bitte auch lesen: "SOVD Bremen"
Die Bürgerinitiative bekam auch zugestanden, daß auf der Kattenturmer Heerstraße Tempo 30ig eingeführt wurde.

A 281 Mitarbeiterin Voigt protegiert vom Bremer Staat und dem WK

Heidemarie Voigt, eine der Mitarbeiterinnen dieser dubiosen Bürgerinitiative war Lehrerin in Bremen, also beim Bremer Staat angestellt.
Voigt, nach Ihrer Pensionierung Tänzerin, Schriftstellerin, Malerin, Galeristin und Herausgeberin, bekam vom "Weser-Kurier" bereits 12mal PR für Ihre "Gemälde" und darf, wie ihre anderen A281-Genossen, Leserbriefe zur A 281 im WK schreiben. Für Ihre "Kunst" bekam Frau Voigt auch städtische Förderung: so z. B. bei „zwiesprache lyrik. stadtraum bremen“, (Schirmherrschaft SPD-Genosse Scherf), Initiatorin der Öffentlichen Rundgespräche und sie war involviert in die umstrittene Ausstellung „Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht“
Unterstützung bekam sie auch von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen, den Beiräten Obervieland und Östliche Vorstadt, WIN Schweizer Viertel, den Firmen Praxis für Öffentlichkeit, RopeAccessSolution, der Gewoba (eng mit SPD verfilzt) und der Brebau (eng mit SPD verfilzt).

SPD geführte Bürgerinitiative setzt sich mit Tempo 30 im Buntentor durch

Unter dem irreführenden Titel "Beirat fordert Tempo-30-Zone" berichtet der Weser-Kurier am 22.7.12 mal wieder über eine sogenannte Bürgerinitiative: Im Artikel heißt es: "Nach intensiver Beratung zwischen Vertretern der angrenzenden Grundschule, einer Bürgerinitiative, des Beirats und des Amtes für Straßen und Verkehr (ASV) soll nun so schnell wie möglich vor der Grundschule am Buntentorsteinweg Tempo 30 gelten".
Namentlich genannt als Mitglied dieser "Bürgerinitiative" wird im Artikel Uwe Besing. Was der WK - wie üblich - verschweigt : Uwe Besing ist SPD-Genosse. (SPD-Kandidat Bürgerschaftswahl Bremen 2007) und im „Zentraler Elternbeirat Bremen“ und damit Teil der "Verteter der angrenzenden Grundschulen". Kein Wunder also, dass die "Bürgerinitiative" Ihre Wünsche durchsetzt.
Ob berechtigte Forderung oder nicht. Tatsache ist, dass in Bremen häufig dann, wenn Parteipolitiker bei diesen "Bürgerinitiativen" aktiv sind, diese ihre Ziele durchsetzen können - meistens mit Hilfe bestimmter Bremer Journalisten. Das, obwohl die Mitglieder dieser sogenannten "Initiativen" eine Minderheit der Betroffenen darstellt.
Wie auch hier, so verschweigen Bremer Medien fast immer die aufschlußreichen politischen Verbindungen bestimmter "Bürgerinitiativen". Also häufig Parteipolitik unter dem Deckmantel von "Bürgerinitiativen".
Dazu bitte auch lesen: "Leben in Findorff" in Wirklichkeit ein Ableger der Grünen"

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