Vereine, Institute, Stiftungen

Der "Bremer Energiekonsens"

"Energiekonsens- die Klimaschützer“ nennt sich die Organisation, die u. a. mit Staatsgeldern subventioniert wird. Einer der vielen "gemeinnützigen" Organisationen in Bremen. Diese "Klimaschutzagentur" gehört zu 45% der SWB, EWE 44,9% und 10% der Stadt Bremen.
Im Aufsichtsrat der grüne Bau-, Umwelt- und Verkehrssenator Dr. Lohse.
- Thomas Eickholt, stellvertretender Vorsitzender, swb AG
- Kai Sommer, swb Services GmbH & Co. KG
Christian Haferkamp, EWE Vertrieb GmbH
Mechthild Willenborg, Senator für Finanzen
Geschäftsführer Martin Grocholl

"Energiekonsens" benutzt umstrittenen Zahlen - Weser-Report verschweigt das

Der "Energiekonsens" arbeitet um seine Ziele zu erreichen mit zweifelhaften Zahlen. So veröffentlichte der "Weser-Report" (Artikel v. 7.8.13: "Mobil und das meist umweltfreundlich") ungeprüft die immer wiederkehrende Behauptung - hier des "Energiekonsens", dass der CO2-Ausstoß Flugzeugen mit dem Radiative Forcing Index (RFI) berechnet werden müßte, was zur Folge hat, dass dann der CO2 Austoß im Flugverkehr nach diesem Berechnungsmodell mal eben um das 3fache steigt.
Dabei bezieht sich der "Energiekonsens" auf Nachfrage auf das Umweltbundesamt. Kein Wunder, denn dessen Chef Joachim Flasbarth und der wurde ebenfalls von den Grünen eingesetzt. Flasbarth ist aber nicht etwa Wissenschaftler, sondern Politikwissenschafter und Philosoph. Außerdem war er von 1989 bis 2003 Vize/Präsident des NABU, der wiederum gut mit den Grünen verbunden ist.
So bekommt man die Zahlen die man haben will...und bereitet das Klima für eine Kerosinsteuer vor. Denn das grüne Gewissen ist immer da am stärksten, wo man unter dem Vorwand des Umweltschutzes Kasse machen kann.

Die DBU und der Grüne von "Leben in Findorff"

Die DBU, deren Projektleiter für Öffentlichkeitsarbeit der grüne Lokalpolitiker Ulf Jacob ist, der mit anderen Grünen die Pseudo-Bürgerinitiative "Leben in Findorff" gründete, kofinanziert die sogenannten "Klimamärkte" des Energiekonsens, die Bremen an Orten zeitweise ansiedelt, um leerstehende Immobilien zu kaschieren (so z.B. neben dem Comet-Markt in Findorff oder dem so gut wie leerstehenden Lloydhof).
Zu weiteren Verfilzungen zwischen Grünen und dem "Bremer Energiekonsens" bitte lesen: "Die Grünen, der B.U.N.D und die Massentierhaltung"

Zu "Leben in Findorff" bitte lesen „Leben in Findorff“: In Wirklichkeit ein Ableger der Grünen"

Institut für Arbeit & Wirtschaft kann Behauptungen nicht beweisen

Der Direktor des zur Arbeitnehmerkammer gehörenden "Institut & Arbeit & Wirtschaft" Herr Dr. Warsewa behauptete im Weser-Kurier Artikel "Jobcenter verhängen immer mehr Strafen" am 21.11.12, dass "angesichts des Fachkräftemangels mittlerweile weniger auf Strafen und mehr auf Fördermaßnahmen gesetzt werde".
Hbpublik fragte den Direktor Herrn Warsewa welchen Fachkräftemangel er da meine. Doch der Direktor des "Institut & Arbeit & Wirtschaft" wollte sich schriftlich erstaunlicherweise uns gegenüber nicht äußern. Erneut baten wir ihn 6 einfache Fragen zu beantworten. Hier die Fragen:
1. Welchen Fachkräftemangel meinen Sie? Können Sie den spezifizieren?
2. Um welche Branchen handelt es sich?
3. Wie hoch ist der Fachkräftemangel in den einzelnen Berufen?
4. Wessen Daten legen Sie zugrunde?
5. Was haben Sanktionen oder Strafen mit Fachkräftemangel zu tun?
6.  Was meinen Sie mit Anreize schaffen eine Arbeit aufzunehmen?

Auf einmal schrieb uns Herr Warsewa er hätte keine Zeit für uns Artikel zu schreiben. doch Artikel zu schreiben hatte von Herrn Warsewa niemand verlangt. Herr Warsewa war wohl entgangen, dass Hbpublik - im Gegensatz zu anderen Bremer Medien - grundsätzlich keine Artikel von Parteien und auch nicht von Parteien nahestehenden Institutionen veröffentlicht.

Arbeitnehmerkammer stützt sich auf Behauptungen der Arbeitsagentur

Die Weigerung des Herr Dr. Warsewa seine Behauptungen schriftlich zu begründen, lag wohl daran, dass er sie eben nicht beweisen kann.
Auf jeden Fall wissen wir aus einer früheren Kontaktaufnahme mit der Arbeitnehmerkammer, dass diese und damit auch das
"Institut & Arbeit & Wirtschaft" einfach Zahlen von der Bundesagentur für Arbeit (BA) übernimmt, die selbstverständlich ein Interesse hat, von einem Fachkräftemangel zu sprechen. Denn schließlich muss die Behauptung "Es gibt genug Arbeitsplätze" im Sinne der Politik weiter aufrecht erhalten werden.

Hier von uns Infos zum immer wiederkehrenden angeblichen Fachkräftemangel:
Bülent Uzuner, Chef der BTC AG, der größten IT-Beratungsfirma des Nordwestens ist überzeugt, dass es in Deutschland - entgegen Behauptungen der Arbeitsagentur (BA) und der Medien - keinen Fachkräftemangel z. B. in technischen Berufen gibt. Die Suche nach Fachleuten sei in vielen Fällen die Folge von Missmanagement“. "Wer sich in Deutschland über Fachkräftemangel beklage, soll genauer hinsehen", so Uzuner. "Die Klage über fehlende Experten verkomme zur Floskel".
(Quelle: WK 31.5.11)

Arbeitnehmerkammer

Die gefälschten Zahlen der Arbeitnehmerkammer bezüglich ALGII-Empfänger

Zu mehr Infos über die Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT lesen....

Die Arbeitnehmerkammer Bremen arbeitet immer wieder mit falschen Zahlen bezüglich der ALGII-Empfänger. Z. B. bei Angaben zu deren Qualifikationen.
Weiterlesen...

Chefwechsel ohne
Ausschreibung

Die Arbeitnehmerkammer lebt von den Zwangsabgaben ihrer ca. 340.000 Zwangsmitglieder in Bremen. Dies gibt es in keinem anderen Bundsland.
Es gab schon diverse Versuche der Arbeitnehmer sich gegen die Zwangsmitgliedschaft zu wehren. Erfolglos. Man muß dazu wissen, dass die Arbeitnehmerkammer und die SPD ein außergewöhnlich gutes Verhältnis haben.
Bezüglich der Suche der Arbeitnehmerkammer nach einem neuen Chef zitiert der WK hier nicht genannte Kritiker, die bezüglich der Postenbesetzung „vom Vorbild der Erbhöfe“ sprechen.

Die Arbeitnehmerkammer: Versorgungsanstalt für Parteigenossen

Die Arbeitnehmerkammer ist auch am Institut Arbeit und Wirtschaft der Universität beteiligt.
Bei der Arbeitnehmerkammer hatten oder haben Posten: die SPD-Genossen Helga Ziegert, Karsten Sieling, Eva Quandte-Brandt.
Quelle: WK 10.11.09
Dazu lesen: "Bremer Bevollmächtige in Berlin: die SPD-Genossin, die BRAS, die Uni, der DGB, die Arbeitnehmerkammer"

490.000 Euro pro Jahr erhielt laut WR v. 2.11.11 die Arbeitnehmerkammer für ihre Rechtsberatung vom Bremer Staat.
Bei einer Steuerpüfung vor 4 Jahren wurde festgestellt, daß die staatlichen Leistungen umsatzsteuerpflichtig seien. Dadurch hätte die Kammer für 14 Jahre Steuern nachzahlen müssen (1995 bis 2009).

Kungeleien zwischen Justiz und Finanzbehörde
Doch durch Absprachen mit dem Justiz- und Finanzressort muß die Arbeitnehmerkammer für die Jahre 1995 bis 2006 keine Steuern rückwirkend nachzahlen. Argument des Finanzamtes: die Arbeitnehmerkammer habe in gutem Glauben gehandelt, nicht umsatzsteuerpflichtig zu sein. Erst ab 2007 hätte man bei der Kammer davon gewußt. Und deshalb müsse sie erst seit 2007 nachzahlen. Laut WR ca. 156.000 Euro. Großzügig verzichtete das Bremer Finanzamt dabei auf Zinsen.

Mal eben das Gesetz geändert damits für die Genossen passt

Nach einer Gesetzesänderung sind nun die staatlichen Zuwendungen ab 2007 keine „Entgelte“ mehr, sondern „institutionelle Förderungen“ und diese sind nicht steuerpflichtig.
Während also der normale Steuerzahler sich mit „gutem Glauben“ beim Finanzamt selten rausreden kann, wird der Arbeitnehmerkammer für 10 Jahre Steuern nebst Zinsen erlassen. Da betätigt man sich doch gerne als Sprachrohr der Parteien.

Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer ist eine ehemalige Bremer TAZ-Redakteurin

Geschäftsführerin der Arbeitnehmerkammer war eine ehemalige Bremer TAZ-Redakteurin.

Chef der Arbeitnehmerkammer zusammen mit Parteigenossen
in Stiftung

Im Stiftungsrat der "Bremer Bürgerstiftung" saß der Ex-Arbeitnehmerkammerchef Dr. Hans Endl zusammen mit diversen Parteigenssen und der Chefin der Bremer Arbeit GmbH, Ex-DKP-Genossin Katja Barloschky

DKP-Genosse, ehemaliger Professor der HFK und und die Arbeitnehmerkammer

Eckehardt Jung. Ehemaliger DKP-Funktionär und früher Professor an der Bremer Hochschule für Künste machte via Werbeagentur "Jung & Pfeffer" die mit Staatsaufträgen gesegnet ist, (Nordwestradio (Radio Bremen / NDR), „Haus der Wissenschaft“) das Magazin der Arbeitnehmerkammer.

Ex-DKP-Genossin Referentin der Arbeitnehmerkammer

Gleich im Anschluß an ihre DKP-Mitgliedschaft bekamm Dr. Angelina Sörgel - heute SPD - einen Job als Referentin bei der Arbeitnehmerkammer. Danach wurde sie Referentin im Rathaus. Sie war auch ehrenamtliche Richterin. Heute betreibt sie die "initiative gegen Bahnlärm") - nachdem sie sich an der Bahn ein Hauss kaufte.
Dazu bitte lesen: "Die Bahnlärminitiative und ihre politischen Beziehungen"

"Die Linke" und die Arbeitnehmerkammer

Im November 2011 bekam "die Linke" eine neue Geschäftsführerin: Caren Emmenecker. Sie ist Mitglied der GEW Bremen (Lehrergewerkschaft) und in der Vollversammlung der Arbeitnehmerkammer.

Früher Arbeitnehmerkammer heute SPD- Bildungssenatorin

Eva Quante-Brandt, SPD, wurde 2012 Bremer Bildungssenatorin. Früher war sie im Lenkungsausschuss der Wirtschafts- und Sozialakademie der Arbeitnehmerkammer Bremen

Ver.di und SPD-Genosse

Peter Kruse, SPD-Bürgerschaftskandidat und stellvertretender Vorsitzender von ver.di Bremen/Nordniedersachsen war 2011 Präsident der Arbeitnehmerkammer.

Der B.U.N.D, die Grünen,
die Arbeitnehmerkammer
und Radio Bremen

Die ehemalige Bremer B.U.ND.-Vorsitzende Dr. Beatrix Wuppermann : Von 1996 bis 2008 Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen. Vorher war sie bei der Bremer Arbeitnehmerkammer. Davor bei den Grünen (der GAL (Grün Alternativen Liste) Hamburg ).
ZUm B.U.N.D. bitte mehr lesen unter: "B.U.N.D. Bremen"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
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Bremer Initiativen: Bürgerbeteiligung oder Einflußnahme der Politik durch die Hintertür?

Am 16.11.13 gibt es einen grossen Bericht im Wk: Bürger"initiativen" hätten sich zusammengetan und vor der Bürgerschaft demonstriert. Wie üblich bei "Bürgerinitiativen aus einem bestimmten politischen Spektrum schob man eine spärliche Gruppe von Kindern ins Bild. Transparente wurden hochgehalten: „„Mit uns kann man nicht alles machen!“
Im Parlamentsgebäude trafen sich zeitgleich die Besucher einer Diskussionsveranstaltung: „Bürgerbeteiligung zwischen Wunsch und Wirklichkeit“ und "Bürgerwillen ernst nehmen“ Mit dabei: die Bürger"ini" „Waller Mitte“, deren Sprecherin Anne Schweisfurth. .
Markige Worte vom SPD-Parlamentspräsident: Weber (der gerne mal fast eine halbe Million Euro für einen Skulpturengarten für die Verschönerung des Umfledes seines Arbeitsplatz raushaut): die Bevölkerung wolle mitsprechen und – und zwar nicht nur am Wahltag. Ex-SPD-Staatsrat Christoph Hoppensack, ((2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen") Vorstandsvorsitzender der "Bremer Bürgerstiftung" (in der es von Beamten und Politikerrn wiederum nur so wimmelt. Mit dabei EX-DKP-Funktionärin Barloschky): Hoppensack: seine Organisation zähle die Bürgerbeteiligung zu ihren Arbeitsschwerpunkten.
Unterstützer dieser "Bürgerbeteiligung": die grüne Abgeordnete Marie Hoppe, die eine Diplomarbeit zu dem Thema machte. Wie praktisch. Einer ihrer Diplom-Gutachter, so der WK., Peter Kruse.

WK verschweigt mal wieder politische Verbindungen
der Initiativen

Was der WK mal wieder verschweigt:I
Die Initiativen und Unterstützer bestehen aus Staatsbediensteten und SPD-Preisträgern
Anne Schweissfurth ist eine der Geschäftsführinnen des teilweise staatsfinanzierten Hafenmuseum Bremen. Das Hafenmuseum gehört zur Dr. Hübotter-Gruppe. Im Hafenmuseum arbeitete zeitweise dessen Tochter Nicole. Herr Hübotter war bis zum Mauerfall DKP-Funktionär. .
Peter Kruse, Diplom-Gutachter der grünen Hoppe ist /war Professor für an der Uni Bremen. 2004 war er Träger des Innovationspreises von SPD und Arbeitsgemeinschaft Selbstständiger (AGS) in der SPD. Kruse studierte von 1976 bis 1981 in Münster und Bremen Psychologie, Humanmedizin und Biologie. 1984 promovierte er im Fach Psychologie mit der Note summa cum laude. Von 1979 bis 1980 und von 1981 bis 1982 wurde er als Stipendiat von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert. Anschließend war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter, Assistent und Lehrbeauftragter an den Universitäten Bremen, Oldenburg und Gießen tätig

Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen,
die Polizei und die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten

1974 wurde der Verein "Arbeit & Leben" Bremen von der Stadt Bremen und dem DGB, Kreis gegründet. Dieser Verein der für politische Jugend- und Erwachsenenbildung ((z. B. Bildungsurlaub) zuständig ist, wird getragen durch den DGB, die VHS und die Stadt Bremerhaven). Der Verein wird unter anderem durch Gelder des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert. Er betreibt Weiterbildungseinrichtungen
Geld bekommt der Verein von der Europäische Union
Im Vorstand 2015/16:
Annette Düring, DGB-Vorsitzende Region Bremen/Weser-Ems (sitzt 2016 im Bremer Rundfunkrat) und Antje Edel Gewerkschaftssekretärin IGMetall, IG-Metall-Jugendsekretärin, die auch mit dem "Bremer Friedensforum" über Aufrufe verbunden ist.
Kornelia Knieper stellvertr. Geschäfstführerin ver.di HB-Niedersachsen

Susanne Nolte arbeitet an der VHS
Marion Seevers: sie ist beim Bremer Bildungssenator beschäftigt. Seevers war 1991 -1994 Geschäftsführer der WISOAK (Arbeitnehmerkammer). Zur WISOAK bitte lesen: "Jobcenter wollte "Kunden" zu nicht existierender Stelle schicken - Arbeitnehmerkammer schult Jobcentermitarbeiter für diese nicht existierende Stelle")
Mitarbeiter: Olaf Bernau. Bernau referierte beim Bremer Landesparteitag der Linken im April 2012

Früher im Vorstand:
- SPD-Genossin Helga Ziegert. Früher im Aufsichtsrat der BAG (Verteilung von Zwangsarbeitern). Dort war Chefin die Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky. (Dazu bitte lesen: "Vadib, BAG, BRAS, die SPD und die DGB-Chefin")
- Barbara Loer (seinerzeit VHS-Chefin) , Herbert Wulfekuhl (Leiter Landeszentr. pol. Bildung, Klaus Busch (
(DGB, HBV, ver.di).
Herbert Wulfekuhl (Leiter der "Landeszentrale für politische Bildung")
- Früher Geschäftsführerin des Vereins Arbeit&Leben": die Linke Caren Emmenecker (ab Nov 2011 Geschäftsführerin "die Linke" Bremen)
Dazu bitte lesen: "Die Geschäftsführerin der Linken, der DGB, die Arbeitnehmerkammer und die VHS"

Weitere Mitarbeiter von "Arbeit&Leben" u.a.:
Olaf Bernau
. Bernau referierte beim Bremer Landesaprteitag der Linken im April 2012. Er schreibt fürs "labournet" mit dem Alias Gregor Samsa (NoLager Bremen)
Fuat Kamcili leitet im "Bremer Rat f. Integration" die AG “Antidiskriminierung”
Marcus Strittmatter. gleichzeitg "Trainer f. gewaltfreie Kommunikation". Er war für NABU tätig.
Annika Siefken. Arbeitete im Beirat Burglesum als Pädagogik-Studentin ( bekam mehrfache PR vom Weser-Kurier). Sie war auch im "Lidice haus" tätig. Der Verein arbeitet bei Ausstellungen mit der Bremer Polizei und der „Senatskanzlei zusammen.

Frau des SPD-Ministerpräsidenten Weil hatte Job bei „Arbeit & Leben“

Im Verein "Arbeit & Leben" hatte Rosemarie Kerkow-Weil, die Ehefrau des Ex-Richters und ab Anfang 2013 niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil einen Job als pädagogische Mitarbeiterin.
Später wurde sie in Bremen Referatsleiterin für Gesundheitsfachberufe beim Senator für Gesundheit in Bremen. Danach Professorin an der Evangelischen Fachhochschule Hannover.

Wie Ex-Richter Weil für Millionen-Boni und eine Rente von fast 8000 Euro monatlich für 15 Monate Arbeit für die SPD-Ex-Ministerin und Bundesverfassungsrichterin Hohmann-Dennhardt im VW-Vorstand sorgte, dazu bitte lesen: "Für Weser-Kurier ist Ex-"Sausack" SPD-Kanzlerkandidat Schulz entlastet - Schulz "soziale Gerechtigkeit": Millionen-Boni für SPD-VW-Manager - nach 16 Monaten Arbeit über 12 Millionen Abfindung und 8000 Euro Rente"

Neue Jobs für Gewerkschafts-Genossen bei „Arbeit & Leben“

2017 gibt es eine neue Beratungsstelle für prekär beschäftigte Menschen aus dem europäischen Ausland. Träger: „Verein Arbeit und Leben“ (AUL)
Finanziert vom Senator für Wirtschaft.
Leiter "AUL Bremen" 2017: Willi Derbogen. Vorstand: Evelyn Gerdes, erst 1. Bevollmächtigte IGMetall Leer-Papenburg (einer ihrer Vorgänger dort: SPD-Bundestagsabgeordneten Clemens Bollen), dann Gewerkschaftssekretärin IGMetall Bremen
Kornelia Knieper Bezirksgeschäftsführerin ver.di

"Mehr Demokratie"

Grüne- und SPD-Genossen im Kuratorium

Der Bremer Ableger des Vereins hat in Bremen seinen Sitz im "Naturfreundehaus Buchte", wo die spätere grüne Sozialsenatorin Stahmann einen TopJob mit Rückkehrrecht hatte. (Dazu bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin - erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn")
In Bremen ist/war der grüne MdBB Wilko Zicht im Kuratorium "Mehr Demokratie"

De
r "Verein" "Mehr Demokratie" hat sich eine Änderung des Bremer Wahlrechts (2011) mit ausgedacht. Die Folge: Seitenlange Wahlzettel mit einem komplizierten Wahlsystem, wo "Kumulieren" und "Panaschieren" möglich war. und die geringste Wahlbeteiligung aller Zeiten. Gerade einmal wurde das "reformierte" Bremer Wahlrecht angewendet, da wurde es schon wieder reformiert. (dazu bitte lesen: "Wahlrecht: Reform der Reform")

Die Ex-SPD-Justizministerin Hertha Däubler-Gmelin ist/war Kuratoriumsmitglied von "Mehr Demokratie". Sie ist auch Ehrenpräsidentin des Bundesverbandes ehrenamtlicher Richterinnen und Richter e. V.. Ihr Ehemann war Professor an der Uni Bremen. (Dazu bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen").
"Mehr Demokratie" wurde 1988 u. a. von den Grünen-Politikern Lukas Beckmann und Gerald Häfner gegründet, sowie auch von Daniel Schily (heute CDU; Sohn von Konrad Schily und Neffe von Otto Schily).

Stasi-Kollaborateur Mitglied bei "Mehr Demokratie"

Mitglied bei "Mehr Demokratie" ist auch der frühere Kolaborateur von Stasi-Offizieren, Bodo Ramelow. (Dazu bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren").

Vorstandssprecher von "Mehr Demokratie" war Presseprecher der Evangel. Kirche und Ministerpräsidentenkandidat in Rot/Roter-Regierung

Vorstandssprecher bei "Mehr Demokratie": Ralf-Uwe Beck, aufgewachsen in der DDR. Er war Pressesprecher in der evangelischen Kirche und Kandidat für das Amt des thüringischen Ministerpräsidenten in einer SP/"Die Linke"- Landesregierung im Gespräch.

Bremer Bürgerstiftung:
Propagandajournalisten und Parteigenossen

Im Vorstand bzw. Stiftungsrat der "Bremer Bürgerstiftung" 2014 waren:
Ex-SPD-Staatsrat Hans-Christoph Hoppensack. Zu Herrn Hoppensack bitte lesen: „SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung“
Margitta Schmidtke, MdBB SPD
Hans Endl, früher Chef der Arbeitnehmerkammer
Marie Hoppe,
MdBB (Grüne)
. Hoppe ist die Tochter des Auricher Diakons und früheren Grünen-Bundestagsabgeordneten Thilo Hoppe.
Zahra Mohammadzaded, MdBB Grüne, Gesundheitsamt Bremen
Sandra Ahrens, MdBB (CDU) arbeitet(e) beim Finanzamt Bremen
Annemarie Czichon, Ortsamtsleiterin
Annelie Keil, em. Professorin Uni HB ( Gründungsmitglied), arbeitete für Radio Bremen.
Luka Lübke
protegiert von Radio Bremen und Weser-Kurier (kochte für Radio Bremen bei den „Herdbesuchen. Ihr Restaurant "JonLuk" schloss 2015. Ihr Restaurant bekam von der sogenannten Bremer "Gemüsewerft" Produkte, in der u.a. Erwerblose als Zwangsarbeiter eingesetzt wurden.
Hilmar Westholm, Sozialwissenschaftler, Ex-Mitarbeiter IFIB, Uni HB
Elisabeth Wargalla, Grüne Ex-MBB,, Justizbeamtin a.D. Seit 1971 in der Verwaltung des Amtsgerichts Bremen tätig (Frauenbeauftragte).Aktiv in der Anti-Atomkraft-und in der Friedensbewegung. Früher Mitglied des Beirats Ortsamt Huchting. Seit 2003 sachkundige Bürgerin im Ortsbeirat Huchting.

Früher u.a. in der BBS:
SPD-Genosse Brückner
. Zu ihm bitte lesen:
"Der St-Jürgen-Krankenhaus /
Galla-Skandal - SPD-Senator Brückner gibt Hinweise an Komplizen weiter"
Volker Weise, Weser-Kurier
Barbara Lison,
stellv.Vorsitzende (Ehefrau von SPD-Staatsrat Henning Lühr)

zur "Bremer Bürgerstiftung" auch lesen: "Die Bremer Bürgerstiftung, die Barloschkys, SPD, CDU, Arbeitnehmerkammer und der Weser-Kurier"

"Bürgerinitiative Waller Mitte" und die Chefin des Hafenmuseums

Anne Schweisfurth, eine der Geschäftsführerinnen des Bremer Hafenmuseums, betreibt die „Bürgerinitiative „Waller Mitte“. Im Hafenmuseum war auch die Tochter des früheren DKP-Funktionärs und späteren Immobilienmaklers Hübotter, Nicola hübotter, zeitweise tätig.