Vereine, Institute, Stiftungen

Die DETE-Initiatve: Mitbegründer arbeitet beim Wirtschaftssenator

Am 20.7.14 erwähnt die WK-Journalistin Sarah Sundermann im Artikel „Streit um die DETE“ den „Initiativen-Mitbegründer Thomas Knogge. Was Frau Sundermann verschweigt: Herr Knogge ist auch Mitarbeiter des Senator für Wirtschaft. 2003 bekam Herr Knogge, der an der Uni Bremen studierte, von Bürgermeister Dr. Scherf im Rathaus eine Prämie von 1000 Euro für seine Forschungsarbeit überreicht.
Als der Besitzer der Immobilie DETE den Vertrag kündigte soll er laut Bremer Medien bedroht worden sein. Wie ein DETE-Akteur illegal eine Kreuzung bemalen ließ dazu bitte lesen: "Bürgerini bemalt illegal Straße"
Zur Berichterstattung von Frau Sundermann bitte auch lesen: Medienpreis "Schwarzer Kanal", für Sara Sundermann, weil sie unseriöse Jobprognosen der BA für 2025 veröffentlicht und die DKP-Vergangenheit des Genossen Hübotter verschweigt"

SOVD-Bremen

Der SOVD behauptet von sich selbst, er sei parteipolitisch und konfessionell unabhängig und neutral“.

SOVD: Die Linke, DKP und SPD

In Bremen wurde Linksparteimitglied Jörg Güthler beim SOVD angestellt. Herr Güthler - früher beim MAD (Geheimdienst der Bundeswehr) war Büroleiter vom Bundestagsabgeordneten der Partei "die Linke", Axel Troost (Ex-DKP-Genosse), der zusammen mit SPD- und Gewerkschaftsgenossen Breuer und Behrenwaldt an Leiharbeitsfirmen beteiligt war, die ihre Klientel vom Jobcenter bekamen.

2. Landesvorsitzender des SOVD Bremen war Klaus Rahns. Er war auch ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht. Rahns war Gewerkschaftsfunktionär. Er bekam vom SPD-Genossen Justiz-("Brechmittel")senator und Ex-Bürgermeister Scherf das Bundesverdienstkreuz. ( Das aber bekam auch schon Sepp Blatter, Präsident der korrupten FIFA).Ende der 60er Jahre war er in der Bürgerinitiative Bremen-Kattenturm.
Karl-Otto Harms, Beisitzer SOVD, ist 2014 im Medienrat der Bremischen Landesmedienanstalt, Radio Bremen).

Gisela Schwarz: SPD-Genossin ( Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete). War außerdem beim Staat beschäftigt (Sachbearbeiterin Steuerverwaltung). Mitglied des Programmbeirats ARTE

Christa Bruns, 1. Ortsvorsitzende SOVD Ortsverband Huchting und Leiterin des "Bremer Frauenzentrums „Lasstlos“ ", angesiedelt im Haus der „Solidarische Hilfe“)

DKP-Chef war beim SOVD:
Hermann Gautier, KPD und stellvertretender Vorsitzender der DKP, Mitbegründer der DFU, war jahrzehntelang für den SOVD tätig (und Funktionär bei Ver.di). Sein Sohn Dieter Gautier (war lange Zeit stellvertr. Bundesvorsitzender der SDAJ und Ende der 1980er Jahre Leiter des DKP-Bezirks Bremen/Niedersachsen-Nordwest.)

Der SOVD und die Findorffer Geschäftfsleute

Klaus Isenberg bis 2011 Vorsitzender des Vereins der mit dem Findorffer Beirat verfilzten "Findorffer Geschäftsleute" war/ist Leiter SOVD, Findorffer Ortsverband. Zu "Findorffer Geschäftsleute" bitte lesen: "Weser-Kurier" und Weser-Report" gehören zu "Findorffer Geschäftsleute"

SOVD-Chef : SPD-Genosse

Auch auf Bundeebene muß die politische Neutralität des SOVD angezweifelt werden:
Chef SOVD ab 2003: Adolf Bauer (SPD), Lehrer, Vorsitzender Verwaltungsrat Ammerlandklinik

Der SOVD ist so "sozial", daß er z.B. von Erwerbslosen - abgesehen vom Mitgliedsbeitrag - zwischen 50 und 70 Euro für das Schreiben eines Widerspruches kassiert. Auch jedes normale Schreiben muß extra bezahlt werden. Ein lukratives Geschäft.
Manche Erwerblose fragen sich schon, ob der SOVD noch "sozial" genannt werden darf.
Dazu bitte diesen Link im Erwerbslosenforum Deutschland lesen.
oder:
http://www.elo-forum.org/allgemeine-fragen/80819-erfahrungen-sozialverband.html

Ähnlich "sozial" zeigt sich auch der Chef des SOVD, Wichert mit seinen unwissenden beziehungsweise abfälligen Bemerkungen über Erwerblose. Im Wk vom 12.2.14 behauptete er, es sei illusorisch Langzeitarbeitslose in nur zwei Jahren wieder in Arbeit integrieren zu können. Daß Langzeitarbeitslose eine Stelle auf den ersten Arbeitsmarkt bekommen könnten hält er für eine Fiktion, weil die Langzeitarbeitslosen ohne Schulabschluss seien, oder älter als 50 Jahre. Rund 70 Prozent hätten zudem keine Berufsausbildung, behauptet Wichert.
Hbpublik bat Herrn Wichert diese Behauptungen zu belegen. Her Wichert war so "sozial", trotz mehrfacher Aufforderung nicht zu antworten.

"Von der SPD sind wir doch alle"

Am 20.3.15 sieht einer unserer Mitarbeiter vor der "Galeria Kaufhof" einen Werbstand der SOVD
Er spricht mit einer der "SOVD-Damen".
Sie erzählt, sie sei von der Linkspartei, Gründungsmitglied der WASG. und die meisten beim SOVD seien SPD-Genossen.

Der kriminelle SOVD

1988 hatte der SOVD finanzielle Probleme u. a. wegen gefälschter Mitgliederzahlen.
Von den 769.000 Mitgliedern laut dem Bundesanzeiger soll tatsächlich nur die Hälfte vorhanden gewesen sein. so bekam der SOVD mehr Posten bei den ehrenamtlichen Richtern beim Bundessozialgericht und im Rundfunkrat des WDR. Zeitweise wurden die SOVD-Vorstandswahlen gerichtlich blockiert, wegen Zweifel an der Gemeinnützigkeit. Der SOVD (damals noch Reichsbund) hatte satzungswidrig Mittel für den Bau des verbandseigenen Hotels Mondial in West-Berlin zur Verfügung gestellt. Mitfinanziert war der Bau vom Land Berlin und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie. Diese stellten Regressansprüche, da sie über die Liquidität des Verbandes getäuscht wurden.

2012 schloss sich der SoVD dem Bündnis "Umfairteilen" an. Manche sagen der SOVD "umfairteilt " gute Posten.

Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung

Die Stiftung wurde 1990 von Bremer Bürgern, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien gegründet. So schreibt es der WK am 20.1.15.
Welche Parteien, das sagt der wK nicht.
Der Sitz dieser "Stiftung": Villa Ichon.(Zur Villa Ichon bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon")
C
hef der Stiftung 2014: Thorsten Ludwig der am IAW (Institut für Arbeit und Wirtschaft, das getragen wird von der Uni Bremen und der Arbeitnehmerkammer) arbeitet. Gründer und Chef des IAW ist/war SPD-Unterstützer und Wirtschaftswissenschaftler der Uni HB Rudolf Hickel. Weitere IAW-Mitarbeiter: der Grüne „sachkundige Bürger“ Manuel Kühn, der Grüne André Heinemann und Detlef Griesche (Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und Gründungsmitglied Uni Bremen) und Rolf Prigge (er war Chef der Bremer Seniorenvertretung (SV). tätig waren.

Der VCD und die SPD

Beisitzer des Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Bremen ist SPD-Genosse Klaus von Freyhold (im Ortsverein SPD Östl. Vorstadt
Der VCD unterstützte 2014 den Vorschlag des grünen Verkehrssenators Lohse die Martinistraße von vier auf zwei Spuren zu vererengen.
Im September 2017 macht der Weser-Kurier einen große PR-Artikel für den VCD, als dieser eine Aktion "Dankstelle" machte, bei der der VCD den Bremer Radfahrern, zum Dank dass sie mit dem Rad fahren, Geschenke überreichte. Das überwiegend extrem rücksichtslose Verkehrsverhalten der Mehrheit der Bremer Radfahrer war für den VCD dabei kein Thema.

SPD-Finanzminister war Gründungsmitglied

1986 gehörte Walter-Borjans, SPD- Finanzminister Nordrhein-Westfalen zu den Gründungsmitgliedern des VCD., dessen stellvertretender Bundesvorsitzender er bis Ende 1990 war. Walter-Borjans ist auch einer der Aufsichtsräte der RAG. Diese leitet krebserregende Chemikalie (PCB) aus stillgelegten Gruben in Flüsse Nordrheinwestfalens. Weitere Beteiligte dieser Umweltverschmutzung: Norbert Römer, MdL, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion des Landes Nordrhein-WestfalenKlaus Meiser, MdL, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion des Saarlandes. Auf der Arbeitnehmerseite diverse Gewerkschafter. U.a. Elke Hannack, Stellv. Vorsitzende des DGB-Bundesvorstandes
"Neutrales Mitglied": CDU-Prof. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages

Quelle: Spiegel 7/15

Bürgerinitiative „Bremer Bahnhofsplatz-Initiative (BBI)“

PR in Serie bekam die BBI „Bürgerinitiative „Bremer Bahnhofsplatz-Initiative (BBI)“ im Weser-Kurier, obwohl diese "Bürgerinitiative nie mehr als ca. 20 Leute bei Ihren Demos zusammenbringt. (Später durfte die BBI unter filmischer Begleitung von "Buten & Binnen" Unterschriftenlisten an den Bürgerschaftspräsidenten übergeben.).
Im Vorfeld hatte eines der Mitglieder der BBI, lobende Leserbriefe über WK-Journalisten im WK veröffentlicht. Dieser Jubilierer wurde vom WK dafür mit dem Privileg belohnt, einer der immer wiederkehrenden Dauerleserbriefschreiber des WK zu werden.
Am 12.9.15 durfte dann der Kopf der Initiative, Olaf Brandstädter, Ex-Lehrer im Bremer Staatsdienst, als Gastautor im WK schreiben, nachdem die BBI schon im Vorfeld einen Entwurf für die Bahnhofsplatzgestaltung im WK veröffentlichen durfte, der eher an eine Kinderzeichnung erinnerte und außerdem eine "Begrünung" vorsah, wie es sie an dieser Stelle fast genauso schon mal gegeben hatte. Dieser Autor behauptete dann, daß "viele" dem "Netzwerk" der Initiative angehören.
Auch wundert es nicht, wenn Brandstädter ausdrücklich den Bremer "Ehrenbürger" Klaus Hübotter, erwähnt. Halt, doch: es wundert schon, denn Hübotter, langjäriger treuer DKP-Funktionär, gehörte einer Partei an, die von dem Staat finanziert wurde, die für Baukultur nun so gar nicht berühmt war. Der Sozialistische "Friedensstaat" ließ systematische historische Gebäude in seinem Land verkommen. Zu Herrn Hübotter bitte lesen: "Klaus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon"

Die BBI unterstützt von
Partei "die Linke"

Mit im Bunde bei der BBI - und das schrieb der WK nicht - Alt-Linker Olaf Dinné; und die Bremer Bürgerschaftsabgeordnete der Partei "die Linke", Claudia Bernhard.
Zu Frau Bernhard und wie sie bei der "Bremer Arbeit GmbH für die Verteilung der Zwangsarbeiter zuständig war, bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen
mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei".
Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"
Der Sprecher der BBI: Olaf Brandtstädter. Herr Brandtstädter spricht auch für eine zweite Bürgerinitiative: "Bürgerinitiative Grünes St. Magnus“.

BBI - kein Interesse an Bürgermeinung

Doch wenn es um Antworten auf Bürgeranfragen an die BBI geht, ist Herr Brandtstädter gar nicht so gesprächig. Das jedenfalls kritisierte eine Hbpublik-Leserin in einem Schreiben an uns. Zweimal versuchte sie von Herrn Brandtstädter per Mail eine Antwort zu erhalten. Doch die BBI schien kein Interesse an der Meinung der Bürgerin zu haben.
Doch als Unterschriftensammler sind die Bürger bei der BBI gern gesehen. So erklärt die BBI auf ihrer Webseite, die Bürger könnten bei ihnen Unterschriftenlisten anforden, um den Protest gegen die Bahnhofplatzbebauung auszudrücken. Unterschriftensammlungen als Prinzip des Widerstandes? Ein ganz alter Hut: Aktionen die keinem Wehtun, aber Aktivität suggerieren.
Weitere Aktivitäten liest man nicht auf der Webseite der BBI.

BBI-Mitglied, Ex-Baudirektor beklagt sich im WK weil Baubehörde nicht antwortete

Am 17.9.15 darf BBI Mitglied Klaus Feldtmann, Baudirektor i.R. einen Leserbrief gegen die Bahnhofsplatzbebauung schreiben und bemängelt, dass seine Briefe an die Behörde unbeantwortet blieben. Doch, wie man im vorgigen Absatz lesen kann, beantwortet auch die BBI Anfragen nicht. Außerdem müßte der Baudirektor im ruhestand wissen, daß die Ignoranz der Behörden ihren Bürger gegenüber die Regel ist.

BBI: Kein Interesse an Abriss neoklazistischer Fassade am Wall

Ebenso hört man von der BBI keine Proteste gegen den geplanten Abriss der neoklassizistischen Fassade des bei einem Brand teilweise zerstörten"Harms am Wall" -Gebäudes.
Dazu bitte lesen: "Bremen und Landesdenkmalpfleger Skalecki lernt nichts aus Abriss von historischen Häusern"

BBI erst aktiv als alles zu spät ist

Interessant auch: die Bürgerinitiative wurde aktiv, 3 Jahre nach Beschluß der Bebauung und als der Bauzaun um das zu bebauende Gelände schon stand. Aktiv wurde die BBI also erst, als alles zu spät war. Zeitgleich übrigens wie die Partei "Die Linke". Ein paar "demonstrative Demonstrationen" am Bauzaun - das wars. Aber irgendwie muß man sich ja profilieren und Newcomer der Partei "die Linke" namentlich bekannt machen.
Erstaunlich ist, wir von Hbpublik berichteten schon viel länger als die BBI von diesem "Schildbürgerstreich" der grünen Baubehörde. (Dazu bitte lesen: "Neuer "Führerbunker" für Bahnhofsplatz").
Auchversuchten wir schon vor Jahren einen dieser Leute zu aktivieren, der heute bei der BBI mitmacht. Der hatte aber so gar kein Interesse aktiv zu werden. Ob es an der fehlenden politischen Ausrichtung von Hbpublik lag, wissen wir nicht.

BBI wird Teil der "Initiative für Bremen" zusammen mit dem Zwangsarbeitsunternehmen BRAS

Im September 2014 schließen sich mehrere Bremer Bürgerinitiativen - u.a. die BBI - zur "Initiative für Bremen" zusammen. Auffällig: ein großer der Teil dieser "Aktiven" ist direkt oder in direkt mit dem Bremer Staat oder Parteien verfilzt.. Und es sind genau die Initiativen , die von den "Bremer Staatsmedien" wie Weser-Kurier und Radio Bremen, die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Köpfe der "Initiative für Bremen" u.a. Olaf Dinné, Olaf Brandstaedter, Gerhard Bomhoff, Olav Krengel und Jürgen Stanek von der Geschäftsführung des Weiterbildungsträgers Bras, die wiederum über die frühere "Bremer Arbeit GmbH" mit der Bürgerschaftsabgeordneten "Die Linke" Claudia Bernhard (siehe oben) verfilzt ist.
Olav Krengel ist Mitinhaber eines Ingenieursbüros, das auch öffentliche Aufträge bekommt.

Grüner Vorsitzender der "Jungen Förderalisten"

Manuel Warrlich ist Vorsitzender der "Jungen europäischen Föderalisten" (JEF) in Bremen, die sich als proeuropäische und überparteilich bezeichnet.
Doch Warrlich ist ein Parteigenosse der Grünen: In deren Landesarbeitsgemeinschaft LAG Europa, Frieden & Internationales
Außerdem hat Warrlich - wie viele Parteigenossen von Grünen, SPD und Linken schon jetzt als Student gleichzeitig einen Job an der Bremer Uni als Dozent für "integrierte Europastudien". Kein Wunder eine andere Dozentin dort ist Henrike Müller, ebenfalls Grüne (Dazu bitte lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator".
Einmal mehr zeigt sich, wie die Grünen unter dem Deckmantel der Neutralität Bürgerinitiative und Vereine bilden, um so Überparteilichkeit vorzutäuschen.

WK Chefredakteurin Hellwig verschweigt Parteieinfluß

Herr Warrlich bekam am 27.5.14 gleich nach der Europawahl ein großes Interview von WK-Chefredakteurin Silke Hellwig. Die wK-Chefredakteurin verschwieg, dass Warrlich grüner Parteigenosse ist.

Hans-Wendt-Stiftung

Die "Hans-Wendt-Stiftung bekam 2009: Subventionen vom Bremer Staat in Höhe von 1.249.337 Euro. 2010: 1.499.154 Euro.

SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der
Hans-Wendt-Stiftung

Die SPD-dominierte Hans-Wendt-Stiftung ist laut eigener Beschreibung ein anerkannter freier Träger der Jugendhilfe in Bremen. Mit ca. 280 Mitarbeitern organisiert sie für Kinder, Jugendliche und deren Familien ambulante, teilstationäre und stationäre Einrichtungen“. Sie bekommt jährlich Millionen an Steuergeldern.
Die Bremer Sozialsenatorin Anja Stahmann ist 2012 mit ihrem Ressort der größte Kunde der Hans-Wendt-Stiftung.

Jobcenter unterstützt
Hans-Wendt-Stiftung

Als Kooperationspartner unterstützt das Amt für Soziale Dienste (AfSD) und das Jobcenter (damals noch Bagis) (vorgesetzte Dienststelle Arbeitsagentur geführt vom SPD-Genossen Westkamp) Projekte der Stiftung.

Politische und kriminielle Machenschaften in der Stiftung

1991 mußte ein Untersuchungsausschuß eingesetzt werden, wegen der kriminellen und politischen Machenschaften innerhalb der Hans-Wendt-Stiftung, die damals - „vorbei an Recht und Gesetz“ (so die Grünen) - zu einer „Ersatzkasse des SPD-Sozialsenators“ (so die FDP) umfunktioniert worden sein sollte.
Einen Schaden bis zu sechs Millionen Mark errechnete die Opposition, entstanden bei der Hans-Wendt-Stiftung, in deren Vorstand lange zwei führende Sozialdemokraten saßen:
Der damalige Sozialsenator Henning Scherf und sein SPD-Staatsrat Hans-Christoph Hoppensack (2016 im Vorstand "Bürgerhaus Weserterrassen") hatten den Verein aus dem Staatshaushalt bedient. Teile dieser Gelder war dann, infolge mangelnder Kontrollen, durch Unterschlagung und wegen Schludrigkeit des geschäftsführenden Personals abhanden gekommen.

Die Machenschaften bei der "Hans-Wendt-Stfitung": für den "Spiegel" eine typische Bremensie

Der Fall galt in der Politszene Bremens laut Spiegel als „typische Bremensie“, als Beispiel jener ortsüblichen Sorte Affären, die, wie lästiges Bonbonpapier, überall anhaften, wo Filz allzu klebrig ist.
Quelle: Spiegel-Artikel v. 23.9.91: "Wurst und Hund"

2012: Hans Wendt-Stiftung: politischer Filz
auch nach 20 Jahren

Die Bremer Hans-Wendt-Stiftung - früher fest in der Hand der SPD-Genossen - heute mischen die „Grünen“ mit - macht mal wieder in puncto Filz von sich reden.
Laut Weser-Report v. 20.6.12 entließ die grüne Sozialsenatorin Stahmann den Stiftungsrat der Hans-Wendt-Stiftung, weil dieser ihren Parteigenossen Hartmut Groß, einen der Geschäftsführer, fristlos entließ.
Nebenbei kam heraus, dass die Hans-Wendt-Stiftung in den letzten 10 Jahren ein Defizit von 2,5 Millionen Euro produzierte.
Buten & Binnen und er Weser-Kurier verschwiegen die politischen Hintergünde komplett.

Ehemann der grünen Sozialsenatorin machte Werbung für Hans-Wendt-Stiftung

Doch nicht nur Sozialsenatorin Anja Stahmann ist der größte Kunde der Hans-Wendt-Stiftung. Ihr Ehemann hat die Hans-Wendt-Stiftung wiederum als Kunden. Seine Firma „Stahmann Medien“ macht die Werbung der Hans Wendt-Stiftung.

Mitarbeiter der SPD-Hans-Wendt-Stiftung gleichzeitig Geschäftsführer Förderwerk

Geschäftsführer des "Förderwerk“ war György Szabó. Er ist gleichzeitig Mitarbeiter der Hans-Wendt-Stiftung).
Ein weiterer „Förderwerk“-Geschäftsführer Rolf Schäfer, vorher Geschäftsführer der BBV, während deren dubioser Insolvenz.
Das„Förderwerk“ verwaltet ca. 600 Langzeitarbeitslose, die meisten davon 1-Euro-Jobber (In-Jobber).
Zum "Förderwerk" bitte lesen: "Die Bremer Medienkampagne um Bremen und die Zwangsarbeit als Sozial darzustellen"

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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Lidice-Haus GmbH

Das Bremer "Lidice-Haus ist eine dieser "gemeinnützigen GmbH" in Bremen, von denen man nicht weiß, wie sie sich finanzieren. Gegründet wurde das "Lidice-Haus".
Schwerpunkte des "Lidice-Hauses" laut eigener Aussage: Mädchenarbeit / Geschlechtsbezogene Pädagogik/ Interkulturelle und Internationale Bildungsarbeit / Friedenspädagogik.

1987 wurde es gründetet von der Bremer Sportjugend (gehört zum Landessportbund), dem "Bremer Jugendring" (Stadtjugendring Bremen), dem Olof-Palme-Institut und dem Verband Bremer Bürgerhäuser. SPD-Genossin Ingelore Rosenkötter, Ex-Senatorin für Arbeit und für das DRK tätig, war bis 2006 ehrenamtlich Präsidentin des Landessportbundes Bremen.

Gesellschafter des "Lidice-Hauses" sind 2014 die AWO (eine SPD-dominierte Organisation). Im Vorstand der Bremen AWO u.a. EX-SPD-Bürgermeister-Gattin Ute Wedemeier und Manfred Jabs Chef der "Tafel" Bremerhaven.)
(Zur AWO und den "Falken - sozialistischen Jugend Deutschlands" - siehe nächster Absatz -bitte lesen: "Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“)
Zur AWO: "AWO insolvent. WK verschweigt SPD-Dominanz" und "Die AWO und die SPD"

Das Lidice-Haus und die "sozialistische Jugend Deutschlands"

Das "Olof-Palme-Institut" wiederum gehört zu den "Falken - Sozialistische Jugend Deutschland". Das Institut ist die Fortbildungseinrichtung des IFM-SEI (International Falcon Movement – Socialist Educational International)Im vorstand des ""Lidice Hauses". Im Vorstand des "Lidice-Hauses" u. a.: Anette Klasing. Frau Klasing, pädagogische Abteilung des "Lidice-Hauses ist sehr aktiv, wenn es um die Rechte der Palästinenser geht. Sie selbst bezeichnet sich als Zivilifriedensfachkraft.

Im "Lidice"-Haus ist auch die bundesweiten Fachstelle „Rechtsextremismus und Familie“ (RuF) angesiedelt..

Der "Bremer Jugendring" bezeichnet sich als Landesarbeitsgemeinschaft der Bremer Jugendverbände e.V. Die vertretenen Jugendverbände sind u. a. ASB, BUND, DGB, Evangelische Jugend THW, Christliche Pfadfinder, Alevitische Jugend.
Im Vorstand des "Bremer Jugendrings": Swantje Hüsken. Sie ist auch Jugendbildungsreferentin beim Gewerkschaftsverein "Arbeit und Leben Bremerhaven e. V." (Im Vorstand von "Arbeit&Leben" war SPD-Genossin Helga Ziegert, ebenfalls Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen)
Nicolai Goldschmidt
ist Geschäftsführer des Jugendrings. Er ist Unterstützer des "Bündnis Demokratie beginnt mit uns", wo auch Ex-DKP-Genosse Joachim Barloschky mitwirkt. Dazu bitte lesen: "Bündnis Demokratie beginnt mit uns" Ein Bündnis von Antidemokraten, in Korruption verwickelte Funktionäre und Radio Bremen-Mitarbeitern"

Ex-SPD-Senator Herbert Brückner, früher Jugenddiakon der Evangelischen Kirche war früher Vorsitzender des Landesjugendringes. Dazu bitte lesen: "Der St-Jürgen-Krankenhaus /
Galla-Skandal "

Das Servicebureau Jugendinformation im Lidice-Haus

Im "Lidice Haus" das "Servicebureau Jugendinformation", das wiederum mit den "Gewitterziegen", "Die Buchte" und der evangelischen Kirche (in deren Führung wiederum so einige Grüne und SPD-Genossen sitzen) zusammenarbeitet (Fachtagungen und Reisen in die Türkei und Russland). Bei diesen Vereinen mischen SPD- und grüne Genossen kräftig mit. Bei der "Buchte" arbeitete die spätere grüne Sozialsenatorin Stahmann.
Zum Servicebureau gehört "Coach International", die mit der "Hans Wendt-Stiftung" zusammenarbeiten, für die der Ehemann von Frau Stahmann mit seiner Firma "Stahmann-Medien" arbeitete. (Zur "Hans Wendt-Stiftung" bitte lesen: "SPD, Scherf und die kriminellen Aktivitäten in der Hans-Wendt-Stiftung" und "Hans Wendt-Stiftung: politischer Filz auch nach 20 Jahren"
Bei den "Gewitterziegen" ist die Geschäftsführerin Ruken Aytas, Ex-SPD-Bürgerschaftsabgeordnete (Dazu bitte lesen: "Preis von grüner Genossin für SPD-Genossin WK-Chef sitzt in Jury")

Das Lidice-Haus und der "Martinsclub"

Im Vorstand des "Bremer Jugendring": Swantje Hüsken. Sie ist auch pädagogische Mitarbeiterin bei "Arbeit u. Leben e.V.".

Annika Siefken, früher im "Lidice-Haus" tätig, ist im Verein "Arbeit&Leben
", arbeitete im Beirat Burglesum als Pädagogik-Studentin (sie bekam mehrfache PR vom Weser-Kurier)
(Zum Verein "Arbeit&Leben" bitte lesen: "Verein "Arbeit & Leben": Gewerkschaftsgenossen, die Polizei und die Frau des niedersächsischen Ministerpräsidenten").

Der Jugendring, die SPD und die"Falken - Sozialistische Jugend Deutschland"

Zusammen mit der Bremer "Sozialistischen Jugend Deutschlands - Falken“ besetzte der Bremer „Jugendring“ 2006 den alten Uni Campingplatz und veranstaltete dort angeblich Jugend- und Kinderfreizeiten
Der Geschäftsführer der "SDJ Falken" und SPD-Vize-Chef Stadt Bremen, Frank Schmitz, wurde später wegen Vergewaltigung eines jungen Mannes zu einer langjährigen Haftstafe verurteilt. Privilegien auf dem besetzten Campingplatz. Wasser und Strom gabs gratis auf Steuerzahlerkosten weiterhin vom bremischen Staat. Beteiligt war SPD-Genossin Melanie Kennard
(städtischen Deputation für Bau und Verkehr).
(Zu Schmitz bitte lesen: "Bremer Vizechef SPD-Stadt wegen Vergewaltigung verhaftet - Bremens Medien vertuschen"
und "Der Ex-SPD-Senator, die "Sozialistischen Falken", die „Grünen“ und das Tierheim")
Der Vorsitzende des Landesjugendrings: Jens Oppermann, gleichzeitig Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Huckelriede.

Weitere Vorstände "Bremer Jugendring": Kai Jünemann Dieser ist Mitarbeiter des "Nahbei", das zum "Martinsclub" gehört. Ein "Verein", der aber gleichzeitig an städtischen GmbHs beteiligt ist und mit Millionen vom Bremer Staat protegiert wird. "Martinsclub" und die "Falken" bekamen beide von der Wohnungsbaugesellscahft ESPABAU Räumlichkeiten gestellt. Im Martinsclub machte die KPD Bremen seine Silvesterfeier.
Zum "Martinsclub" bitte lesen: "Filz zwischen Wirtschaft und Politik in Bremen immer enger" und "Der Martinsclub -  Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen"

KITA Bremen

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Bündnis Menschenrecht
auf Wohnen", die DKP, "Die Linke", SPD und IGMetall

Am 1.10.14 machte das „Bündnis Menschenrecht auf Wohnen“ einen „Internationalen Tag der älteren Generation“
Die Veranstalter sind u.a.: DKP, IGMetall (deren Mitglieder fast alle ein SPD-Parteibuch haben), "Die Linke" und der SPD-nahe "Deutscher Mieterbund". Es ist somit teilweise eine Allianz der Scheinheiligen, denn die SPD und deren Genossen hätten ja, in ihrer Regierungsperiode, den Sozialen Wohnungsbau vorantreiben können.
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Die "Humanistische Union": SED, SED und "Die Linke"

Im Vorstand der "Humanistische Union" u.a. Kirsten Wiese, Grüne, Referentin der Senatorin für Finanzen in Bremen und Dozentin an der Hochschule Bremen. (Zu Frau Wiese bitte lesen: "Kirsten Wiese, Grüne, im Finanzressort und "Humanistischer Union"), Wilko Zicht: Grüner Bremer Politiker (zu Zicht und Ermittlungen wegendes Besitzes von Crystal Meth bitte lesen: "Besitz synthetischer Drogen: Staatsanwaltschaft stellte Verfahren gegen grünen Zicht ein, bis FBI ins Spiel kam"). "Die Linke"-Genosse und ab 2015 Vizechef dieser Partei Felix Pithan, ist ebenfalls in der Humanistischen Union".

Sprecher in ARTE-Programmbeirat

Sprecher der Humanistischen Union: Thomas von Zabern, Sozialwissenschaftler und Journalist. Ihn sendete der Bremer Rundfunkrat 2016 in den Arte-Programmbeirat
Thomas von Zabern war in der "Friedens- und Konfliktforschung" tätig.. Danach Journalist für den ehemaligen SFB in Berlin. Im ARTE war auch Katrin Rabus. Dazu bitte lesen: "Leben in Findorff", die „Lilie“, "Rätsch-Communications" "Plantage13" und die grüne "Heinrich-Böll-Stiftung" - Die "Plantage", "Tritonius e.V", "Rabus Kulturprojekte" und die "Heinrich-Böll-Stiftung" der Grünen"


Weitere Vorstände der "Humanistischen Union" sind/waren: Helga Lenz, Grüne, Rosemarie Will, Ex-SED-Genossin, spätere SPD-Genossin, DDR-Hochschuldozentin. Sie wurde - gegen öffentlichen Widerstand - 1996 durch "die Linke"-brandenburgische Landesregierung zur Verfassungsrichterin des Landes Brandenburg gemacht.
Vorstand der "Humanistischen Union": Werner Koep-Kerstin, Sprecher "Gustav-Heinemann Initiative". 2009 verschmolz die "Humanistische Union" mit der "Gustav Heinemann Initiative" (Gustav Heinemann: Ex-SPD Politiker und Ex-Bundespräsident). Die Kooperationsparntner der "Humanistische Union" sind diverse Organisationen in denen wiederum Grüne- und SPD-Politiker wie Otto Schily, Ex-Bundeskanzler Schröder und Vertreter der evangelischen Kirche sitzen.
Die "Humanistische Union" arbeitet mit der "Internationalen Liga für Menschrechte" (ILM) zusammen, deren führender Kopf Rolf Gössner, früher Deputierter der Partei "Die Linke", Bremen, ist. Zu Herrn Gössner bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen" und "Menschenrechtler“ Gössner bekommt Preis von früherem DKP-Genossen Hübotter"

"Humanistische Union" im Bremer Rundfunkrat

Dazu bitte lesen: "Humanistische Union und Aleviten im Rundfunkrat 2016: rotgrüner Politikfilz"

Bremen schleust Politikfilz der "Humanistischen Union" in Rundfunkrat ein

Wie die rotgrüne Bremer Landesregierung diese Parteigenossen verdeckt in den Bremer Rundfunkrat einschleust, obwohl gleichzeitig das Bundesverfassungsgericht mit einem Urteil eine Entpolitisierung der Medien vorsieht, dazu bitte lesen: "Humanistische Union und Aleviten im Rundfunkrat 2016: rotgrüner Politikfilz" und "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"...

Beiratsmitglied der "Humanistischen Union" war Leiter eines Pädophilenprojekts

In den 60er Jahren gab es in Berlin ein staatliches Projekt, in dem, im Auftrag der Berliner Senatsjugendverwaltung, Straßenkinder an Pädophile vermittelt wurden.
Dabei wurden Jugendliche damals gezielt bei vorbestraften Pädophilen in Pflege gegeben. Das Ganze unter staatlicher Aufsicht, bezahlt von Berliner Behörde (damals SPD-Landesregierung) Die Pädophilen bekamen für die Jungen reguläres Pflegegeld.
Verantwortlich für das Projekt: Sexualwissenschaftler Prof. Helmut Kentler, Abteilungsleiter im Pädagogischen Zentrum Berlin, einer landesfinanzierten Hochschule und bekennender Homosexueller mit drei Adoptivsöhnen.
Kentler, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung, war später im Beirat der Humanistischen Union.
Quelle: wikipedia und http://www.berliner-zeitung.de/25210646 ©2016
Übrigens: Der grüne Bundestagsabgeordnete Volker Beck (der später mit "Chrystal Meth" erwischt wurde) schrieb in den 80er Jahren an einem pädophilieverherrlichenden Buch mit.

2016: Berliner Rot/rot/grüner Senat behinderte Aufarbeitung des Pädophilie-Skandals

Laut SPIEGEL 49/16 behindert 2016 der Berliner Senat , bestehend aus SPD, Grünen und "Die Linke" die Aufarbeitung des Skandals

Wie ein Bremer SPD-Genosse und Pädophiler mit dem Segen der Bremer Justiz und Polizei ein Pflegekind bekam und später zum Mörder wurde, dazu bitte lesen: "Der Kindermörder und die unfähigen Bremer Behörden"

TAZ und evangelische Kirche lobten Leiter des Pädophilenprojekts

Die TAZ würdigte Kentler in ihrem Nachruf vom 12. Juli 2008 als „verdienstvollen Streiter für eine erlaubende Sexualmoral“. Ähnlich äußerten sich evangelisch-kirchliche Stellen.