Vereine, Institute, Stiftungen

"Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop

Die SPD-Verbindungen und wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt

2012/2013 bekam das "Kulturzentrum Lagerhaus" insgesamt 1.151.346 Euro Subventionen aus Steuergeldern.

1977 wurde das Brema-Gebäude besetzt und die sogenannte Ausbildungs- und Handwerkercooperative (AUCOOP) gegründet. Hinzu kam das sogenannte "Kulturzentrum Lagerhaus" .
Von der Stadt Bremen erhielten die Besetzer einen Nutzungsvertrag: Instandsetzung gegen Mietfreiheit - seit 33 Jahren. Davon träumt so mancher, doch in Bremen bekamen das nur Leute, die politisch genehm waren.

Von Revoluzzern zu Handlangern
von Rot/Grün

Im Laufe der Jahrzehnte wandelte sich die Aucoop und das Kulturzentrum Lagerhaus" von Leuten, die den RAF-Terror verherrlichten, zu Handlangern der SPD/Grünen-Landesregierung. (Dazu bitte lesen: "Wie man in Bremen, dank Bremer Behörden,als ehemalige Terroristin Karriere macht").
So wurde das Lagerhaus/Aucop zum Nutznießer von Zwangsarbeitern (1-Euro.-Jobs). O-Ton des "Lagerhaus-Geschäftssführers Bernd Scheda, 2014: Erwerbslose hätten nach einem 1-Euro-Job gute Chancen am Arbeitsmarkt .
(Dazu bitte lesen: "Bernd Schneider:Ein Propagandajournalist beim Weser-Kurier?")
Daß dies nicht stimmt, widerlegt sogar die Bundesagentur für Arbeit selbst.
Auch Freunde oder Familienmitglieder von parteinahen Führungskräften bekamen dort Jobs.
So z. B. BorisBarloschky, der schon vorher beim Zwangsarbeiterbeschäftiger BBV als "Projektkoordinator" tätig war (obwohl er diese Tätigkeit vorher nie ausübte) - in guter Familientradition. Seine Schwester, Ex-DKP-Funktionärin, verteilte via Bremer Arbeit GmbH die 1-euro-Zwangsarbeiter für Rot/Grün. Sein Bruder Joachim, ebenfalls Ex-DKP-Funktionär, hatte einen guten Job in der Bremer Sozialbehörde - bis zur Frührente.
Zur BBV bitte lesen: "Boris Barloschky und die BBV" und "BBV: 1.800.000 Euro für Aussichtsturm ohne Aussicht" und "BBV erneut insolvent" und "Good Cop, bad Cop und die BBV"

Renate Beck : Gegen 1-euro-jobs, aber mit Profiteuren zusammenarbeiten

Im einem Mailverteiler im Zusammenhang mit anderen sogenannten Linken taucht die "Lagerhaus"-Mitarbeiterin Renate Beck auf. Da zeigt sich die Zusammenarbeit mit Ex-DKP-Genosse und Ex-PDS-Chef Herbert Thomsen, Joachim Barloschky, und anderen.
Dazu bitte lesen: "Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen"
Frau Beck wird als Angehörige der „Bremer Erwerbsloseninitiative“ genannt. eine Initiative, die es nie wirklich gab.

Beck durfte bei Arbeitnehmerkammer referieren

Renate Beck referierte auch bei der "Arbeitnehmerkammer Bremen“, die wiederum eine Versorgungsanstalt für verdiente SPD-Genossen ist.
Frau Beck studierte an der Uni HB Sozialwissenschaften, behauptet in prekären Arbeitsverhältnissen und Phasen der Arbeitslosigkeit gelebt zu haben. Doch sie bekam - im Gegensatz zum Durchschnittsarbeitslosen geförderte Stellen. 2014 ist sie Referentin "Kulturzentrum Lagerhaus und ist Mitarbeiterin im BIT („Bremische Integrations-Tandems“), gefördert vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge.
Auf der Website der Partei "Die Linke Bremen" schreibt Frau Beck:
„...Um ein Beispiel zu nennen: Ein hoch motivierter Webdesigner und Graphiker,... erhielt wohl von allen Seiten großes Lob und Anerkennung, auch der Vertreter einer großen Wohnungsbaugesellschaft (womit wohl die SPD-nahe GEWOBA gemeint ist) meinte anerkennend „Solche Leute brauchen wir“. Allerdings war damit nicht eine reguläre Anstellung gemeint, sondern eher die Möglichkeit eines weiteren sog. In-Jobs gemeint,“
Frau Beck scheint hier Krokodilstränen zu weinen: Bei einem Profiteur der Zwangsarbeit (1-Euro-Jobs) arbeiten und diese gleichzeitig anprangern.

KOMSU Chef Altun profitiert
von 1-Euro-Zwangsarbeitern

Beim BIT ist auch Mehmet Altun tätig. Außerdem noch im Lagerhaus ansässigen "TJV" (Toleranz Jugend Verständigung e.V.) und im Wohnprojekt "KOMSU". Zum TJV gehört auch das Projekt "memi"
Herr Altun zieht in die Bunte Berse“ ein, die u.a. von 1-euro-Jobbern via WABEQ gebaut wurde. Einer der Bauträger der "Bunten Berse" KOMSU. Auch hier zeigt sich der zusammenhang zwischen Profiteuren von 1-Euro-Zwangsarbeitern und dem "Lagerhaus".

Tochter von Altun SPD-Bürgerschaftskandidatin

Tochter Diana Altun ist 2015 SPD-Bürgerschaftskandidatin und arbeitet mit Ihrem Vater zusammen bei TJV ( ("Toleranz Jugend Verständigung e.V") und Memi Bremen e.V. ((Mentoren für Migranten). Sie nennt sich pädagogische Mitarbeiterin", obwohl sie "öffentliches Management" studierte. Ihre Ausbildung ist Verwaltungsfachangestellte des Bundes.
Außerdem war Frau Altun in den Projekten "Commpass" und "ADA" des "Arbeit u. Leben e.V.", der wiederum zum DGB und der VHS gehört. (Helga Ziegert SPD u. DGB-Genossin war im Vorstand von „Arbeit u. Leben“). Dazu bitte lesen: "Vadib, BAG, BRAS die SPD und die DGB-Chefin" und wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten, Rosemarie Kerkow-Weil dort einen Job bekam, dazu bitte lesen: "Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam".

Ruken Aytas, eine weitere SPD-Bürgerschaftskandidatin 2015 arbeitet ehrenamtlich im "Kultuzentrum Lagerhaus". Frau Aytas, studierte Biologin, wurde schon früh mit Jobs beim Bremer Staat versorgt: 1985 - 1994 arbeitete sie in verschiedenen bremischen staatlichen Jugendeinrichtungen bekam, obwohl sie keinerlei Ausbildung in diesem Bereich hatte. Arbeitet auch als "Sozialpädagogin" im Verein "Gewitterziegen", Vorstandsmitglied des ASF (Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen).
Zu Frau Aytas und wie sie von der gewerkschafts- und SPD-verfilzten PSD-Bank, der grünen Sozialsenatorin und dem Weser-Kurier" einen Preis erhielt bitt lesen: "Preis von grüner Genossin für SPD-Genossin WK-Chef sitzt in Jury"
Ein weiterer "Kulturzentrum Lagerhaus"-Mitarbeiter Recai Aytas. Er ist 2015 im "Bremer Rat für Integration"
Mehmet Ali Seyrek, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft SPD. Er war früher Geschäftsführer der Uni Bremen-Cafeteria. Arbeitete als Übersetzer für Bundesbehörden. 2010 war er für die Ausbildungs-Cooperative Aucoop Bremen (wo zahlreiche SPD-Genossen einen Job haben. Dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop") und als Betreuer von Jugendlichen. Seit 2011 ist er Angestellter einer allgemeinen Berufsschule Bremen.
In der Führung des IAV: Bärbel Dierks, die 2016 im Vorstand der "StadtteilGenossenschaft Hulsberg"Im Lagerhaus sitzt auch der "Verein" "Wohnen und mehr" (WUM) in dem Bärbel Dierks mitarbeitet, die wiederum (2016) im "Verband binationaler Familien und Partnerschaften" (IAF) mitarbeitet und im Vorstand der "StadtteilGenossenschaft Hulsberg" sitzt.
Und in der "
StadtteilGenossenschaft Hulsberg" sitzt wiederum Peter Bargfrede der wiederum im Aufsichtsrat der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft e.G sitzt.. Wie üblich also in Bremen ist jeder mit jedem verfilzt.
Dazu bitte lesen: "Neues Hulsbergviertel eG: Verfilzt mit GEWOBA , Grünen und Radio Bremen"
Zu Verbindungen des "Lagerhauses zur BRAS bitte lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein? - Frauenprojekt "Upsign"

.

Bremer Umwelt-Beratung

Die „Bremer Umwelt-Beratung“, ist offiziell ein "gemeinnütziger Verein". Finanziert wirder der Verein mit Steuergeldern. Auch die Gehälter der grünen Genossen dort.
Denn die "Bremer Umweltberatung" kann man auch als Versorgungsanstalt für grüne Parteigenossen sehen. Da haben wir zum Beispiel Silvia Schön. Bis 2003 war sie Geschäftsführerin der "Bremer Umweltberatung" Im Jahre 2015 will nun Schön von ihrem Rückkehrrecht auf ihren früheren Posten dort Gebrauch machen. Sie war 12 Jahre nicht mehr in ihrem Beruf dort tätig, soll aber weiterhin die Befähigung haben ihre frühere Tätigkeit als Geschäftsführerin auszuüben. (Wie anderen schon nach 4 Jahren abgesprochen wird, ihren Beruf ausüben zu können, dazu bitte lesen: "JM's wissen nicht was ein Beistand ist und täuschen Einladungsgrund vor - Fachkraft ist plötzlich ungelernt")

Schön nach 12 Jahren wieder einzustellen brachte den Verein in finanzielle Probleme, da auf ihrem Posten ja ein anderer saß: Jürgen Ritterhoff, der mit einem Stipendium des evangelischen Studienwerkes sein Studium machte.

Vorstandsvorsitzender „Bremer Umwelt-Beratung“: Klaus Prietzel, Betriebsleiter des „Recyclinghof Findorff“ und Vorsitzender des B.U.N.D. Bremen, wo er zusammen mit dem Grünen Dieter Masur (Beirat Horn-Lehe).
Beide - Recyclinghof und B.U.N.D. wurden mit 1-Euro- Zwangsarbeiter versorgt.
in diesem Geschäft war früher Silvia Schön: sie hatte einen lukrativen Job bei der IGMetall, Vorstandsmitglied der Heinrich-Böll-Stiftung Bremen und war im Aufsichtsrat der Bremer Arbeit GmbH (BAG), deren Aufgabe es war, 1-euro-Zwangsarbeiter bereitzustellen.
Zur BAG bitte lesen: "Vadib, BAG, BRAS die SPD und die DGB-Chefin"
und
"Die DKP-Seilschaften in Bremen - Die Ex-DKP-Genossen Barloschky"

B.U.N.D.:
Erwerbslose arbeiten für Erwerbslose

Ein besonders perfides system: Der B.U.N.D. bekommt 1-Euro-jobber (Erwerbslose) vom Bremer Staat zugewiesen. Der B.U.N.D. baut wiederum Obst an in angemieteten Kleingärten an, das an „die Tafel e.V.“ geht. Dort arbeiten Erwerbslose als 1-Euro-jobber und geben das Obst wiederum an Erwerbslose. Das "1-Euro-Job-Unternehmen Upsign" wiederum, näht Taschen für den B.U.N.D., die dieser verkauft.
Zu "Upsign" bitte lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?"

VADIB

"VADIB" ist der "Verband arbeitsmarktpolitishcer Dienstleister in Bremen. Dort sind überwiegend solche sogenannten "Vereine" oder "Unternehmen" Mitglied, die 1-Euro-Zwangsarbeiter beschäftigen. Vadib-Vorstandsvorsitzender ist/war Uwe Lange, seinerzeitiger Geschäftsführer des Bras e.V., Einer seiner Vorgänger bei der BRAS war SPD-Genossin Eva Quante-Brandt. Uwe Lange ist Ex-DKP-Genosse, ebenso wie Volker Homburg, Chef eines seiner Mitglieder, der "ZIP" (Zeitarbeitsfirma), der auch Vorsitzender des Bundesverbandes der Zeitarbeitsfirmen ist./war
Dazu bitte lesen: "Vadib: DKP-Funktionär führt städtischen Betrieb in enger Verbindung mit der Bagis und der Volkshochschule

-Mitgliederliste Vadib 2015:
1. Akademie Überlingen Bremen,
2. AGAB (Aktionsgemeinschaft Arbeitsloser Bürger und Bürgerinnen). Ein Verein der vorgibt die Interessen der Erwerbslsoen zu vertreten. In Führungspositionen dort waren /sind Mitglieder der Partei "Die Linke" und der Geschäftsführer der "Hanseatischen Rechtsanwaltskammer" Renzo Hille)
3. AWO ProSozial,
4. Arbeit- und Lernzentrum e.V. (alz)
5. ASB (Arbeitersamariterbund – Arbeit und Beschäftigung)
6. ArBiS Bremen gemeinnützige GmbH,
7. Aucoop Bremen e. V. (Dazu lesen hier auf dieser Seite)
8. Berufsbildungswerk Bremen GmbH
9. Berufsförderungswerk Friedehorst GmbH
10. bfw Unternehmen für Bildung
11. BWU ( Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V
12. bras e. V. (Zur BRAS bitte lesen: "Die Bremer BRAS: ein gemeinnütziger Verein?")
13. Bremer Volkshochschule
14. cbm GmbH
15. comeback GmbH
16. DAA Deutsche Angestellten-Akademie Bremen GmbH
17. DRK Landesverband Bremen
18. Förderwerk Bremen GmbH (Zum Förderwerk bitte lesen: "BBV erneut insolvent")
19. FÖG Förderungsgesellschaft für Bildung mbH
20. Frauen in Arbeit und Wirtschaft e.V
21. Gröpelinger Recycling Initiative, e. V
22. Hohehorst GmbH
23. ibs e. V
24. Institut für Berufliche Bildung AG
25. JUS Jugendhilfe und Soziale Arbeit "gemeinnnützige GmbH"
26. Mütterzentrum Osterholz-Tenever e.V.
27. NH IT Schulung GmbH,
28. ÖkoNet Ökologie und Personalentwicklung "gemeinnnützige GmbH" (Dazu bitte lesen: "1-euro-Jobber trennen Elektroschrott fürdie Ökonet GmbH"
29. Paritätisches Bildungswerk LV Bremen e.V
30. ProJob Bremen "gemeinnnützige GmbH"
31. Quartier "gemeinnnützige GmbH"
32. STB GmbH & Co. KG
33. Verein für Recycling und Umweltschutz Bremen-West e.V
34. WABEQ (Waller Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft mbH)
35. WBS TRAINING AG
36. wisoak (Arbeitnehmerkammer Bremen
37. ZIP Zeitarbeit + Personalentwicklung GmbH (dazu bitte lesen: "VADIB, ZIP, VHS, die DKP
und die Arbeitsagentur
"

Die "Freunde der Uniwildnis"

Ein Teil der sogenannten "Uniwildnis" - ein Gebiet nördlich des Stadtwaldsees - ist das "Hundeauslaufgebiet des Vereins" "Freunde der Uniwildnis".
Im Vorstand des Vereins. Jürgen Reinhardt Stellvertr. Vorsitzender: Norbert Pütz "Arche Garten- und Landschaftsbau". Früher im Vorstand die ehemalige grüne Bürgerschaftsabgeordnete Christine Bernbacher. Mitglieder: der grüne Bürgerschaftsabgeordente Carsten Werner. (zu den Verbindungen vom grünen Werner und seiner Frau bitte lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle"). Beisitzer: Norbert Kück (früher Referent beim grünen Umweltsenator).

Nach unseren Informationen auch zumindest zeitweise eine Angehörige der Familie die Anteile am Parkhotel hält. In der Vereinsführung "Freunde der Uniwildnis" Monika Borgwardt (mehr als 12 Jahre Vorsitzende des "AKB", Angewandte Kunst Bremen und Gründungsmitglied und Vizepräsidentin des "Soroptimist International-Club Bremen" (dort: Birthe Schmidt, Kriminalkommissarin und Ex-Parteigenossin der ""Wählervereinigung Bremen & Bremerhaven" und Präsidentin des "Soroptimisten-Club Bremen" (dazu bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die "Wählervereinigung Bremen & Bremeraven", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur"). tätig.
Zu diesem Verein bitte auch lesen: "Privater „Uniwildnis“-Verein spricht mal wieder für öffentliche Belange

Neugier e.V.

Der "Neugier e.V." ist der Trägerverein der "Schwankhalle". Der Verein bekam 2009 734.160,23 Euro Subventionen vom Bremer Staat. 2010: 936.000 Euro.

Aufsichtsräte: SPD-Genosse Daniel de Orlano (vorher FDP bis 2008 danach SPD. De Orlano war Parlamentsreferent und Pressesprecher des FDP-Abgeordneten Willy Wedler Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich »Staatlichkeit im Wandel«, Universität Bremen
Weitere "Neugier e.V."-Mitabeiter: Gabriele Nogalski und Thomas Frey, Margrit Hohlfeld (Ex-Leiterin des Kulturamtes), Hans Peter Schneider, Geschäftsführer der Messe Bremen.
in der "Schwankhalle" saß wiederum der Bürgerschaftsabgeordnete Carsten Werner. Dazu bitte lesen: "Der Grüne, das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle"

Hal Över gmbH

Die "Hal Över GmbH" ist eine mit dem Bremer Staat eng verbundene Firma", die 2009: 209.280 Euro subventionen vom Bremer Staat bekam. 2010: 80.720 Euro.

"Hal Över" betreibt diverse Schiffe, die an der Weser leigen und die Werder-Fähre" die zum Stadion fährt. Finanziert wurde dieses Projekt u.a. durch 290.000 Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes.
Zu "Hal Över" gehört auch das "Cafe Sand", von dem manche sagen, kein normaler Mensch hätte in dem Überflutungsgbeit in dem es gebaut wurde eine Genehmigung bekommen.

Hal Över, das "Cafe Sand" und der "Weser-Kurier"

Im "Cafe Sand" machte 2016 der Weser-Kurier "Talk-Runden" mit Politikern und Behördenleitern, aber nicht etwa gratis, sondern, wer Informationen unserer Behördenmitarbeiter haben will, muß dafür 10 Euro Eintritt bezahlen.


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"Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter

März 2015
Kulturzentrum Schlachthof" und seine Verfilzung mit dem "Kulturzentrum Lagerhaus", dem Bremer Staat, Hübotter und dem "Weser-Report".
Übrigens 2012/2013 bekam das sogenannte "Kultuzentrum Schlachthof" insgesamt: 1.298.927 Euro Subventionen aus Steuergeldern..

Vorstände "Schlachthof" 2013/14
:
Katrin Höpker.:
Seit 2013 im Amt für Soziale Dienste als Quartiersmanagerin in Grohn tätig (Ex-DKP-Funktionär Joachim Barloschky war Quartiersmanager in Tenever, sein Nachfolger: Jörn Hermening, früher im Landesvorstand der LINKEN). (Zur Partei "Die Linke" und ihren Stasi-Verbindungen bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren" )
Vorher hat Frau Höpker ein paar Monate hier, ein paar Monate dort gearbeitet, aber immer direkt oder indirekt beim Bremer Staat
Frau Höpker studierte insgesamt 11 Jahre: 1994 - 2001 Architektur, Hochschule Bremen und 2007 - 2011 Musik- und Kulturmanagement , Hochschule Bremen.
Ab 11/2006 war Frau Höpker dann Museumspädagogin in der Kunsthalle Bremen, das auch mit 1-Euro-Zwangsarbeitern versorgt wurde.
2006 - 2007 war sie "kulturpädagogische Mitarbeiterin" beim Quartier e.V. Bremen, das 1-Euro-Zwangsarbeiter einsetzt, für Tätigkeiten die normalerweise reguläre Beschäftigte ausüben könnten. (Der Quartier e.V. gehört zur BRAS einer Nachfolgeorganisation der BAG ("Bremer Arbeit GmbH", deren Chefin die Ex-DKP-Funktionärin Katja Barloschky, Schwester von Joachim Barloschky war). Der andere Bruder Boris Barloschky arbeitet als Projektmanager im "Kulturzentrum Lagerhaus")
08/2010 - 01/2011 machte sie Projektkoordination, Ausstellungsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit
Erstaunlich ist, daß Frau Höpker noch weiterhin Zeit findet für Ihre Vorstandstätigkeit im "Kulturzentrum Schlachthof", wo die Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes - laut ver.di - doch so überarbeitet sind.
- 04/2004 - 07/2010 war Frau Höpker 3 Monate "Projektmanagerin" im "Bremer Zentrum für Baukultur, in dem die Ex-DKP-Funktionäre Hübotter und Horst Griese, Leiter des „Künstlerhauses Bremen“, Mitglied waren /sind). Das ist aber nicht verwunderlich, denn Hübotter bekam in den achtziger Jahren vom Bremer Staat den lukrativen Auftrag den "Schlachthof" zum "Kulturzentrum" umzubauen. Allerdings erst, nahdem man einen großen Teil wegen angeblicher Baufälligkeit abriss.
Als "sogenannt", kann man das "Kulturzentrum Schlachthof" bezeichnen weil es ein Restaurant/Kneipe ist, in der die Kunden ganz normale Preise zahlen. Und die "Kultur" - wie bei einigen anderen Bremer "Kulturprojekten" nur ein Feigenblatt ist. (Übrigens der sogenannte "Bund der Antifaschisten"(BdA) nennt Hübotter seinen "Kameraden". Ein Sprachgebrauch, den man sonst nur vom Militär kennt. Kein Wunder aber, denn der BdA (auch bekannt unter dem Namen "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes"), wurde bis zum Mauerfall von der faschistischen DDR finanziert und in ihrer Führung waren die meisten DKP-Genossen Zum BdA bitte lesen "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN), die DKP und die TAZ ").
10/2009 - 07/2010 war Frau Höpker dann Museumspädogin in Hübotters Hafenmuseum Speicher XI.
Die Verbindungen zur DKP sind aber klassisch für das sogenannte "Kulturzentrum-Schlachthof". Manche erinnern sich noch, daß in den achtziger Jahren dort fast ausschließlich nur Leute einen Job bekamen, die in der DKP oder ähnlichen faschistischen Parteien wie dem KBW waren oder zu deren Sympathisantenkreis gehörten.
Auch 2015 sitzen im Vorstand Leute, die uns gegenüber erklärten, daß beide Elternteile im KBW waren. DKP und KBW bekämpften sich zwar offiziell, aber wenn es darum ging einen Job beim "kapitalistischen" Staat zu bekommen, war man sich einig.
Corinne Monti, die, laut ihrer Aussage uns gegenüber beim Weser-Report tätig war arbeitete auch bei der TAZ. 2015 hatte sie dann einen Job im Sekretariat der "Wilhelm Wagenfeld Schule" (Berufliche Schulen für Gestaltung), staatlich.
Hauke Hirsinger, war auch zeitweise im "Schlachthof"-Vorstand. Er ist 2015 als Journalist vom "Weser-Report" zum "Weser-Kurier" gewechselt, arbeitet dann für Radio Bremen (B&B) und schreibt 2015, parallel zu seiner WR-Tätigkeit Artikel für die vom "Kulturzentrum Lagerhaus" (ebenfalls Profiteure von 1-Euro-Zwangsarbeitern) und dem "Schlachthof" herausgegebene Zeitung "ZETT". Zu Herrn Hirsinger bitte auch lesen: "Akademie Kannenberg", die Makarenko-Schifffahrtsgesellschaft und die stalinistischen Erziehungsmethoden - "Weser-Kurier"-Reporter Hirsinger widerlegt"
Einer der stärksten Anzeigenkunden des "Weser-Report" ist das Jobcenter Bremen". Propaganda für willige 1-Euro-jobber und das "Jobcenter" machen beim Weser-Report Ilja Mertens und Anette Kemp. (dazu bitte lesen: "Weser-Report täuscht weiter beim Thema Erwerbslose").
Übrigens: Die "Findorffer Geschäftsleute" machen in 2015 ihr Sommerfest am Schlachthof.
Der WR-Reporter (Martin Bollmann) macht die Beilage Findorff" (Zu seiner Propagandaberichterstattung für Findorffer Geschäftsleute und Lokalpolitiker bitte unter STADTTEILE lesen.

"ZETT" und seine Verfilzung mit dem Staat und Radio Bremen

Grafische Gestaltung von "ZETT" machen: Jörg Möhlenkamp und Marlis Schuldt, zu deren Kunden u.a. auch die "Arbeitnehmerkammer Bremen", die Grünen, der Senator für Inneres und andere staatliche Bremer Institutionen gehören. Bei ZETT arbeitet auch Susanne Hausmann, die wiederum als Journalistin bei Radio Bremen tätig ist. (Zu Frau Hausmann und ihrer Propaganda für den öffentlichen Dienst und ihre Falschmeldungen bitte lesen: "B&B: Stadtamt-Propaganda für ver.di-Streik")
Radio Bremen veranstaltet wiederum Konzerte im "Schlachthof" bei zeitweise freiem Eintritt, finanziert von GEZ-Kunden.
Finanziert wird die Zeitung u.a. durch Anzeigen des "Kulturbüro Bremen-Nord" (Zum "Kulturbüro Bremen Nord" bitte lesen: "Wie das Jobcenter einem 1-euro-jobber illegal die ALG-Bezüge um 30% kürzen wollte".
Zum "Kulturbüro Bremen-Nord" und seinen Verbindungen zur Landesmedienanstalt bitte lesen:
"Sohn und Neffe von (Ex-)SPD-Bürgermeistern in Bremer Rundfunkausschuss" (siehe Malte Prieser)

Konzeption und Gestaltung der Webseite des "Schlachthof" macht Hilke Packmohr vom "raum-atelier", das wiederum Ausstellungen macht für Hübotters "Hafenmuseum", für die Ex-SPD-Bürgermeisterfrau Helene-Kaisen und für die "Kulturwerkstatt Westend" bzw. "Schwankhalle"
(Zur Schwankhalle bitte lesen: "Der Grüne , das Bremer Theater, "Villa Ichon", die Breminale, Radio Bremen und die hochsubventionierte Schwankhalle")

Wie das Jobcenter "Aktionstage" im "Schlachthof" förderte

Wie sogenannte Erwerbsloseninitiativen, die zum Teil von Ex-DKP-/PDS-Funktionären geführt werden, im "Schlachthof" vom Jobcenter geförderte "Aktionstage" machten, dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei - BEV, AGAB und „Arbeitslos in Bremen“ kooperierten mit BAG und Jobcenter"
Übrigens: 2016 wurde die frühere wissenschaftliche Mitarbeiterin der PDS-Berlin, Susanne Ahlers, Chefin des Jobcenter Bremen. Weiterlesen...

SPD macht Wahlkampf
im "Schlachthof"

m April 2015 gibt es einen weiteren "Aktionstag" im Schlachthof. Die SPD veranstaltete ihre Wahlkampfveranstaltung iam 10.4.15 in der Kesselhalle. Mit dabei der niedersächsische SPD-Mininisterpräsident und Ex-Richter Stephan Weil, der dort den Bremer Ex-Richter und SPD-Bürgermeister Böhrnsen traf.
So sind die Fördergelder für das "Kulturzentrum Schlachthof" auch weiterhin gesichert.
Zu Ex-SPD-Richter Weil bitte lesen: "Wie die Frau des niedersächsischen SPD-Ministerpräsidenten einen Top-Job in Bremen bekam"

Warum wurden keine Flüchtlinge in "Schlachthof" untergebracht?

2015 müssen Flüchtlinge aus angeblichen Mangel an festen Unterkünften in Zelten untergebracht werden. Doch warum wurde nicht z.B. die Kesselhalle des "Schlachthofs" umfunktioniert, um wenigstens einem Teil der Flüchtlinge eine zeitlang eine warme Winterunterkunft zu bieten? Antwort: dann würden dem "Kulturzentrum Schlachthof" die Einnahmen aus Konzerten wegbrechen. Da möchte Bremen doch lieber den Sportunterricht an Schulen ausfallen lassen. Genau aus der politischen Ecke der staatsfinanzierten "Kulturschaffenden" kommt aber oft die größte Empörung bei der Unterbringung der Flüchtlinge.
Dazu bitte lesen: "Grüne Sozialsenatorin Stahmann läßt Flüchtlinge und katastrophalen Bedingungen leben "

"Lebenshilfe"

Brechmittelsenator Scherf liest "Frommes" für die „Lebenshilfe“
Im November 2015 kooperiert Ex-SPD-Genosse Henning Scherf, in dessen Amtszeit ein Afrikaner im Polizeigewahrsam ersäuft wurde, weil Bremen immer noch an der "Brechmittelvergabe festhielt, die in Hamburg schon wegen Unmenschlichkeit verboten war, mit der "Lebenshilfe", indem er Biblisches aus einem Buch der "Lebenshilfe" liest. Scherf, von dem sich das "Kulturzentrum Schlachthof" als Schirmherr des „Explosive! Festival“ trennte, ist für die "Lebenshilfe" also weiterhin tragbar.
Zu Henning Scherf bitte lesen: "Die Scherfs, der "Brechmittelskandal", Unicef, Evangel. Kirche, das "Friedensforum", die DKP und die Ichon-Villa"

SPD-Genosse, Sozialrichter und Vorstand der "Lebenshilfe"

Peter Masuch, war früher Bremer Sozialrichter und ist seit 2007 Präsident des Bundessozialgerichtes. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse und damit gehört der der Partei an, die das „sogenannte Hartz IV“ einführte.
Genosse Richter Masuch ist seit seinem 18ten Lebensjahr SPD-Genosse. Er studierte an der Uni HB. Mit 20ig trat er in die ÖTV (heute ver.di) ein. Seit 2004 ist er Bundesvorstand der „Lebenshilfe".

Das Förderwerk und der angebliche 1. Arbeitsmarkt

Das Förderwerk und der angebliche 1. Arbeitsmarkt.
Weiterlesen....

AFZ und die SPD

Bremerhavens SPD-Chef Siegfried Breuer war Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft "AFZ" (Arbeitsförderungszentrum), in dem auch sein Genosse, der spätere Bremer Bürgermeister Sieling, einen lukrativen Job hatte.
Zum Genossen Breuer und seiner Leiharbeitsfirma bitte lesen: "SPD-Chef saß 4 Jahre illegal in Sparkassenverwaltungsrat und war mit Leiharbeitsfirma verbunden"

Die Rechtsanwaltskammer, AGAB und die Parteien

Präsident: Rechtsanwalt Jan Büsing, Bremen-Blumenthal
Er ist Partner der RA-Büros "Oltmanns, Kandelhard & Büsing. Mitglied im Juristischen Beirat des Bundesverbandes Windenergie
Mitglied im Bremischen Anwaltsverein. (Dort ist wiederum Geschäftsführerin aus der Kanzlei "Hannover und Partner".)

Geschäftsführer ist gleichzeitig im Vorstand einer angeblichen Erwerbslosenaktionsgemeinschaft

Geschäftsführer RA-Kammer 2015:
RA Renzo Hille, Bremen, zeitgleich im Vorstand der AGAB (Aktionsgemeinschaft arbeitsloser Bürger). Zu Herrn Hille bitte lesen: "Polizei und Staatsanwaltschaft finden monatelang kriminellen Regierungsrat trotz Schwerstbehinderung nicht - eine Privatperson dagegen in 15 Minuten - Ex-Regierungsrat S. arbeitet seit 2003 wieder als Rechtsanwalt in Bremen"
Zur AGAB bitte lesen: "AGAB-Vorstand: Verfilzung mit Erfindern von Hartz IV, SPD und "Die Linke"
und
"AGAB: Bezahlt von den Vorgesetzten der Arbeitsagentur "
Petra Schulze-Grönda gehört der Bundesrechtsanwaltskammer an. ist im Ausschuss Abwickler/Vertreter .Edgar Grönda bearbeit fast alle Bremer Insolvenzen, die auch Verbindung zum Bremer Staat haben (wie Beluga)

Vizepräsident war Abgeordneter der Grünen, FDP und Wählervereinigung HB&Brv

Vizepräsident: der Rechtsanwaltskammer 2015 ist Rechtsanwalt und Notar Axel Adamietz. Eine Person mit unglaublicher Flexibilität. Er war schon Abgeordneter der Grünen, der FDP, und zuletzt bei der völlig erfolglosen "Wählervereinigung Bremen&Bremerhaven", die er u.a. zusammen mit Bremer Polizisten und Ex-Arbeitsagenturchef Stern betrieb. Ach ja, nebenbei auch noch Honorarkonsul des Königreichs Marokko in Bremen.
Zu Herr Adamietz bitte lesen: "Neue Partei (-Polizisten) für Bremen - die interessante "Wählervereinigung HB & Brhv", das Waldau-Theater und die Arbeitsagentur"
und
"Die politischen Verwicklungen mit der Pleite des "Waldau /KULT-Theaters"

Vorstände RA-Kammer 2015 u.a.:
RA Thomas Morgenstern. Herr Morgenstern ist im Vorstand der Bürgerstiftung Bremen, die ein Sammelbecken von Bremer Politikern und Medienvertretern von RB und WK ist.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei einen schwerstbehinderten kriminellen Rechtsanwalt/Regierungsrat nicht finden können, dieser wieder als Rechtsanwalt arbeiten darf und die Rechtsanwaltskammer sich weigerte gegen dieses kriminelle Mitglied tätig zu werden, dazu bitte hier weiterlesen...

"Naturfreundejugend e.V."

Der "Naturfreundejugend Bremen e.V.", Sitz in "Die Buchte" in der Buchtstraße, bekam : vom Bremer Staat 2009: 123.467,52 Euro und 2010: 79.283,20 Euro. Der "Naturfreundejugend Deutschlands e.V.": 2009: 20.000 Euro und 2010: 22.660 Euro.
In der "Buchte" war die grüne Sozialsenatorin Anja Stahmann Stahmann Jugendbildungsreferentin.
(Dazu bitte lesen: "Die neue Sozialsenatorin- erst kämpfte sie gegen Arbeitsdienst, jetzt organisiert sie ihn" und "Grüne Genossin Stahmann verleiht SPD-Genossen Ehrenpreis - Ehefrau und "guter Kumpel" von Stahmann bekommt auch Ehrenpreis"