Vereine, Institute, Stiftungen

Die GEW und ihr parteipolitischer Hintergrund

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"Sozialer Friedensdienst Bremen" und die Grünen

Teil des "Sozialen Friedensdienst" (SFD)-Bremen ist der "Jugendfreiwilligendienst"
In dessen Aufsichtsrat in Bremen: seit 1988 Vorsitzender: Jan-Hendrik Kamlage, Ex- Mitarbeiter der grünen Fraktion Bremen und im Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung 2005 bis 2008 hattte er bei den grünen "Heinrich Böll Stiftung" einen Job.
2009 bis 2011 war er Mitarbeiter der Grünen Fraktionsmitglieder Dr. Matthias Güldner, Björn Fecker, Dr. Zahra Mohammadzadeh in der Bremischen Bürgerschaft.

Weiteres Aufsichtsratsmitglied die grüne Henrike Müller Grüne. Zu ihr bitte lesen: "Grüne Henrike Müller: TopJobs an Uni Bremen und beim Senator"

Nicole Hobbie. Ehrenamtliche u.a. im Projekt “Balu und du” arbeitet gleichzeitig bei "Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg e.V."* die zur Diakonie gehören. Am 23.4.17 gibt es eine Titelseite im Weser-Report" für “Balu und du”

Karl Odendahl. Kassenwart, früher an der Universität Bremen tätig. Im Vorstand der "Freiwilligen-Agentur Bremen".

Das Zuckerwerk und die dubiose Bunkervergabe

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Bremer Rat für Integration:
SPD-Genossen, Grüne, Uni Bremen-Mitarbeiter

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"Strohhalm" e.V.
und die SPD-Genossen

Am 8.2.17 macht "Buten&Binnen" (B&B) einen äußerst kurzen Bericht (das macht B&B immer dann, wenn nicht zuviel Negatives über Bremen berichtet werden soll) über den "Strohhalm" e.V., Die Stadt Bremerhaven würde den "privaten" Jugendhilfeträger "Strohhalm" unter die Lupe nehmen. Das Rechnungsprüfungsamt (Prüfauftrag gab OB Melf Grantz (SPD) solle angeblich "Strohhalm" auf Unregelmäßigkeiten prüfen. Warum, das wollte die Stadt nicht sagen, weil es sich um ein laufendes Verfahren handele, so B&B. B&B berichtet aber, dass "Strohhalm" finanzielle Zuwendungen von der Stadt bekäme und die Leiterin die SPD-Genossin Büsing ist.

Organiserte Arbeitsverweigerung durch Krank machen

Doch schon am nächsten Tag berichtet B&B davon, daß genau dieses Rechnungsprüfungsamt quasi unbesetzt sei, da die Mitarbeiter sich größtenteils versetzen ließen oder einfach krank schreiben lassen würden, aus Protest gegen die Amtsleiterin, die angeblich die Post der Mitarbeiter habe öffnen lassen. (Die Amtsleiterin hatte selbst für das Amt des Bürgermeisters Brhv kandidiert, war aber unterlegen).

Organisiertes krank machen des öffentlichen Dienstes normal?

Irgendwie schien es den B&B-Journalisten nicht aufzufallen, dass bei ihrer Berichten etwas nicht stimmen kann. Wenn das Prüfungsamt so gut wie funktionsunfähig ist, kann es wohl kaum richtig prüfen. Es gibt übrigens Stimmen, die sagen, dass die Prüfungsamtschefin einfach nicht das richtige Parteibuch hatte wie die Mitarbeiter. Auch im Mai 2017 berichtete B&B erneut, dass fast alle Mitarbeiter des Rechnungsprüfungsamtes Brhv "krank geschrieben" seien. Kein Wort von den B&B-Propagandisten, dass es ungeheuerlich ist, dass hier eine organisierte Arbeitsverweigerung durch gezieltes krank machen von Angestellten/Beamten des öffentlichen Dienstes über Monate stattfindet.
Und was das Krankschreiben im öffentlichen Dienst angeht, dazu bitte lesen:. "Krankmachen XXL: Bremens öffentlicher Dienst macht Bürger krank"

Medien verschweigen SPD-Verfilzung

Während der Weser-Kurier die ganze Angelegenheit verschweigt, hätte B&B noch mehr sagen können: z. B., dass die aus der DDR stammende SPD-Genossin und Dipl. Psychologin Marika Büsing in der Stadtverordentenfraktion Bremerhaven, stellvertretende Vorsitzende der SPD- Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen ASF und im Ausschuss für Jugend, Familie und Frauen" und im "Jugendhilfeausschuss beim Amt für Jugend und Familie" war. Letzteres bescherte ihr sicherlich genau die Klientel für ihren Verein die sie brauchte.

"Strohhalm" bekommt Daten von Jugendamt, wo SPD-Genossin Büsing im Auschuss sitzt

Die Daten ihrer Klientel bekommt SPD-Genossin Büsing von der Polizei via Amt für Jugend und Familie. Also bei Letzerem von der Behörde, in der SPD-Genossin Büsing im Auschuss sitzt.

SPD-Genossin Büsing betrieb "Edel"-Eiscafe

Und dass SPD-Genossin Büsing neben ihren diversen Tätigkeiten noch Zeit fand, ab 2016 zusammen mit Kathrin Hantke in Bremerhaven ein "Edel-Eiscafé zu betreiben.
Katrin Hantke wiederum betreibt mit SPD-Genossin Büsing die "Ehrenamt Agentur Bremerhaven" und wurde schon im Rahmen ihrer Tätigkeit für das "Mehrgenerationenhaus" (Bremerhaven), das wiederum von SPD-Familienministerin Schwesig fianziert wurde, von Bundespräsident Horst Köhler eingeladen.

Auch Webmaster hatte SPD-Job

Webmaster von "Strohhalm": Timo Hörske SPD-Mitarbeiter. Er ist auch Mitarbeiter im Wahlkreisbüro Bremen-Nord des SPD-Genossen Uwe Beckmeyer und zuständig für die Herausgabe dessen Wahlkreiszeitung “politik direkt”.

Ritterstraßen -Initiative,"Die Linke", Radio Bremen und der Weser-Kurier und Zech

07.04.2016 (WK-Autorin Liane Janz. zu ihr bitte lesen: "WK verschweigt grüne und SPD-Parteiverbindungen der Bahnlärminitiative Bremen ") berichtet der Weser-Kurier groß über Anwohnerbeschwerden in der Ritterstraße. Die Feuerwehrt käme wegen falsch parkender autos nicht durch.
Extra erwähnt wird die Anwohnerin Elsa Laue.
Am 23.11.16 gibts dann neue PR für Elsa Laue als Mitglied der "Ritterstraßen-Ini" in Form eines Berichtes von Radio Bremen: „Kopfsteinpflaster in Bremen - Warum Anwohner im Viertel Pflastersteine haben wollen“.

Mediales Interesse weil Ini-Angehörige mit Radio Bremen, Bremer Staat, Parteien und Wirtschaft verbunden sind

Pflaster anstatt Teerdecke? Interessiert normalerweise kaum jemanden, denn es gibt diverse Anbwohnerbeschwerden, die weder RB noch dem WK eine Zeile wert sind....es sei denn, diese Leute haben enge Verbindungen zu Parteien oder Bremer Instituttionen....eben wir die "Ritterstraßen-Ini".
Am 10.1.2017 gibt es u.a. über Elsa Laue einen weiteren Bericht im Weser-Kurier - und nun wird kalr, warum es so viel PR von Radio Bremen und dem WK für diese Initiative gab: denn nun wird berichtet, daß Elsa Laue der Partei „Die Linke“ beitrat. Elsa Laue ist übrigens auch aktiv im B.U.N.D. (Arbeitskreis Streuobstwiesen), der ein Sammelbecken von SPD und Grünen ist..
Die "Ritterstr.-Ini" besteht neben der "Linken" Laue u.a.(?) aus Robin Quaas, Felix Elsner und Ole Dahms.
Quaas steht mit dem Architekturbüro „Schulze Pampus" in Verbindung.
Felix Elsner ist Dozent an der Hochschule für Künste Bremen. Von dort führt der Weg zu Radio Bremen. Dazu bitte lesen: "Klaus Schlösser: Von der "TAZ" zu RB und der Hochschule für Künste"
Ole Dahms arbeitet bei „Zech Umwelt - Umweltschutz Nord GmbH“
zum Architekturbüro "Schulze Pampus" bitte lesen: "Bremer BDA vergibt Preis quasi an sich selbst"
Zur Unternehmesgruppe Zech und seinen Bremer Verbindungen zu Radio Bremen (wie z.B. Bäder von Radio Bremen-Mitarbeitern saniert werden) und der Bremer Politik bitte hier weiterlesen...

Erwachsenenschule Bremen

Diese ist eine öffentliche Schule der Senatorin für Bildung.
Mitarbeiter dort waren/sind:
SPD-Parteigenossin und MdBB Sybille Böschen (zur SPD-Genossin böschen bitte auch lesen: "Systematisch organisierter Sozialbetrug durch SPD-Politiker - Bremer Medien vertuschten SPD-Verbindungen - Beistand für Partrick Öztürk von SPD-Genossin Böschen" )
Volker Menge "Piratenpartei"
Birgit Eilers-Born, 2004 - 2014 war sie beim Senator für Bildung und Wissenschaft
Ihr Ehemann Manfred Born: „ecolo — Agentur für Ökologie und Kommunikation - Born und Lieberum GbR“. Geschäftsführer: Manfred Born und Andreas Lieberum. „ecolo“ macht Projekte/Kampagnen für betrieblichen Umweltschutz, Natur- und Klimaschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Mobilität und Soziales.
Pamela Beetz: Sie macht mit Ihrem Ehemann Harry Beetz Moderation/Workshops für „Demokratisch Handeln - Förderprogramm für Jugend und Schule“
Harry Beetz ist ebenfalls Dozent am „LiS“ (Landesinstitut Schule) und beschäftigt am „Schulzentrum Walliser straße“
2016 sitzten LiS-Mitarbeiter im Bremer Rundfunkrat

Verband binationaler Familien und Partnerschaften – iaf e.V.

Sylvia Tarchahani und der Rechtsanwalt Jörg Wegner (Vorstand) führen 2016 den "Verband binationaler Familien und Partnerschaften " (IAF), in dem gegen Bezahlung binationale Paare beraten werden.
Wie Jasmin Tarchahani hbpublik mit Hilfe des Rechtsanwalts Wegner verklagen wollte, dazu bitte lesen: "Blockdieker Jugendtreff-Mitarbeiterin und spätere ASB-Mitarbeiterin Tarchahani und die antiisraelische Demo"

Die Spur führt zum "Lagerhaus" und Radio Bremen

In der Führung des IAF: Bärbel Dierks, die 2016 im Vorstand der "StadtteilGenossenschaft Hulsberg" sitzt und wiederum im Verein "Wohnen und mehr" (WUM) mitarbeitet. Sitz der "Genossenschaft": Das "Kulturzentrum Lagerhaus" in dem diverse SPD-Parteigenossen TopJobs haben. Dazu bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop - Die SPD-Verbindungen und wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt"

Und der
"StadtteilGenossenschaft Hulsberg" sitzt wiederum Peter Bargfrede der wiederum im Aufsichtsrat der Bremer Erzeuger-Verbraucher-Genossenschaft e.G sitzt.. Wie üblich also in Bremen ist jeder mit jedem verfilzt.
Dazu bitte lesen: "Neues Hulsbergviertel eG: Verfilzt mit GEWOBA , Grünen und Radio Bremen"

Marxistische Abendschule

Dazu hier weiterlesen...

Bremer Heimstiftung

Die Heimstiftung der Weser-Kurier-Redakteur , die Justiz und die SPD

Vorstandsvorsitzender der staatlichen „Bremer Heimstiftung“: Alexander Künzel. Früher Redakteur beim "Weser-Kurier". Später Pressesprecher und persönlicher Referent des SPD-Genossen und Senators Henning Scherf und Ehrenamtlicher Richter Landesarbeitsgericht. Er war Vorstandsmitglied im Kommunalen Arbeitgeberverband sowie im Aufsichtsrat der Sparkasse Bremen.

Bremer Heimstiftung bekam Grundstück geschenkt

2016 bekam die "Bremer Heimstiftung" ein 92.000 Quadratmeter großes Grundstück mit einem Seniorenwohnpark darauf vom Verein "Ellener Hof" geschenkt.
Der Verein "Ellener Hof" ist ein Betreuungs- und Pflegedienst. Vorsitzende 2016:
- Lüder Bischoff Sparkasse Bremen
- Johann-Peter Weber. Ihm gehört die "Weber Vermögensverwaltung GbR“ zusammen mit Annette Weber Anbieter von Ferienwohnungen in Cuxhaven
- Silke Brandt ist Leiterin "Ellener Hof"

„Offene Gesellschaft“ nicht offen

André Wilkens ist Autor und Mitbegründer der Initiative „Die Offene Gesellschaft“.
Im Janaur 2017 taucht Herr Wilkens in Bremen auf und der Weser-Kurier" (WK) macht sofort einen großen PR-Artikel über ihn. Titel: „Warum geben wir der Hetze so viel Raum?“
Wilkens möchte "mit Debatten eine Massenbewegung starten".

Kolaborateur: die Diakonie

Die Initiative „Offene Gesellschaft“ und die Diakonie Bremen veranstalteten im Überssemuseum am 23.1.17 eine Debatte zum Thema „Welches Land wollen wir sein? - „Wir arm ist Bremen?“. Makaber wie manche finden. Denn genau diese Diakonie, die horrende Steuergelder vom Staat berkommt, missbraucht in großem Stil Zwangsarbeiter in Form von 1-euro-Jobs und läßt sie damit in der Armutsfalle. (Zur Diakonie bitte auch lesen: "Regierungsdirektor Hellpap, der Weser-Kurier,
ProArbeit, die evangelische Kirche und die SPD"

Am 29.1.17 gab es einen interessanten Leserbrief zu dieser Veranstaltung: viele Interessierte standen vor verschlossener Tür: Die Raumkapazität sei erschöpft – Alternativen wollten/konnten nicht angeboten werden. "Aus der „offenen Gesellschaft“ wurde eine „geschlossene Gesellschaft“ von 70 „Privilegierten“ , schrieb der Leserbriefschreiber.

Bremer Seniorenvertretung

Wahrscheinlich werden die wenigsten Bremer Senioren jemals viel von der "Bremer Seniorenvertretung" gehört haben.
Vorstand der "Bremer Seniorenvertretung" 2017: SPD-Genosse Andreas Weichelt, Ex-Präsident der AWO Bremen, Ex-Bürgerschaftsabgeordneter, früher Oberregierungsrat an der Bremer Uni (Zur Bremer Uni bitte lesen: "Uni und Hochschule Bremen: Versorgungsanstalt für verdiente Genossen"). Zum SPD-Filz bei der AWO bitte lesen: "Die AWO - Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“).

Die "Seniorenvertretung" und die Profi-Zeugen der Polizei

Die "Bremer Seniorenvertretung" ist - man glaube es kaum - die Koordinierungsstelle für "Profi-Zeugen" der Bremer Polizei. dieses macht seit über 10 Jahren Ernst Benthien, ebenfalls SPD-Genosse. Dazu bitte lesen: "SPD-Genosse als Profi-Zeuge der Polizei")

Lebenshilfe
Peter Masuch. SPD-Genosse, Sozialrichter und Vorstand der „Lebenshilfe“:
Peter Masuch, war früher Bremer Sozialrichter und ist seit 2007 Präsident des Bundessozialgerichtes. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse.
Seit 2004 ist er Bundesvorstand der „Lebenshilfe.“ und ist es auch 2017 noch
https://www.lebenshilfe.de/de/ansprechpartner/masuch-peter.php

Die "Lebenshilfe" und die SPD

SPD-Genosse, Sozialrichter und Vorstand der "Lebenshilfe"

Peter Masuch, seit 2004 Bundesvorstand der "Lebenshilfe." Er war früher Bremer Sozialrichter und seit 2007 Präsident des Bundessozialgerichtes. Masuch ist, wie so viele Bremer Richter SPD-Genosse. Er studierte an der Uni HB. Mit 20ig trat er in die ÖTV (heute ver.di) ein. Seit 1979 war er für das Bundessozialgericht tätig. Ebenfalls war er Richter am Bundesverfassungsgericht.

Im Februar 2017 kommt im Rahmen der Sendung "Team Wallraff deckt auf" heraus, dass Behinderte bei der "Lebenshilfe" (hier Leverkusen) menschenverachtend behandelt werden.

Scherf und die „Lebenshilfe“

Im November 2015 las SP-Ex-Bürgermeister Henning Scherf im Haus der Wissenschaft aus einem Buch der "Lebenshilfe".

Bundesverdienstkreuzträger Mehmet Altun, der wiederum im "Lagerhaus" den Verein „Toleranz Jugend Verständigung e.V“ (TJV) zusammen mit Diane Altun betreibt. Altun betreibt, war führend im Bremen-Gröpelingen im Wohnprojekt „Bunte Berse“ an dem er mit seinem Verein „ KOMŞU beteiligt ist. Die Häuser für dieses „Mehrgenerationen-Projekt“ mußten 1-Euro-Jobber der Wabeq bauen. Altun zieht dort selbst als Mieter ein. Das angeblich soziale Wohnprojekt hat nur einen Anteil von 25% Sozialwohnungen. Einer Nutznießer des Projekts die „Lebenshilfe Bremen“.
Zum "Lagerhaus" bitte lesen: "Kulturzentrum Lagerhaus" / Aucoop - Die SPD-Verbindungen und wie das "Lagerhaus" Zwangsarbeiter ausnutzt"


Wer sich auf diesen Seiten umsieht, wird schnell fesstellen, dass in Bremen so manche Vereine oder Iniativen verkappte Parteiorganisationen sind,
die Unabhängigkeit und Bürgerbewegungen nur vortäuschen. Besonders stark dabei in Bremen: die Bremer Grünen.

"Der Elefant" e.V."
unter grüner Führung

Der "Elefant e.v." Vorstände 2016: die Grünen Gudrun Eickelberg und Ralph Saxe.
Eickelberg war seit 2011 im Ortsbeirat Schwachhausen und im Ausschuss „Jugend und Kultur.
Die grünen Parteigenossen des Vereins beschäftigen sich angeblich mit der Aufarbeitung der Bremer Kolonialgeschichte.

Sind Vaginas kolonialistisch?

Aber - man staune - "Der Elefant e.v." macht auch Veranstaltungen wie „Die Vagina-Monologe - Was Frauen mit ihrer Vagina erleben" (20.9.2015)
Doch was hat das mit der Kolonialzeit zu tun? aber eventuell waren es ja kolonialistische Vaginas.
Womit sich die Bremer Grünen per Verein nicht beschäftigten, ist die Aufarbeitung der Pädophilie bei den Grünen. Dazu bitte lesen: "Auch Bremer Grüne waren für Pädophilie"
Ebensowenig gründen sie einen Verein zur Aufarbeitung ihrer
KBW-Vergangenheit, obwohl dieter Mützelburg in bremen KBw-Gründer war. Dazu bitte lesen: "Der politische Hintergrund von TAZ-Journalisten - Ex-KBWler und Grüner Mützelburg arbeitete für Bremer TAZ"

Verein hat Adresse des Weinladens von grünem Politiker Saxe

Interessant auch: der Verein hat die Adresse des Weinladens von Saxe.

Weser-Kurier vertuscht Verfilzung mit den Grünen

Wie der WK-Reporter Frank Hethey vertuscht, dass der Verein mit den Grünen verfilzt ist, dazu bitte lesen: "WK-Reporter Hethey vertuscht daß "Elefant e.V." ein Verein der Grünen ist"

Kino 46

Das Kino 46 , das Bremer Friedensforum und die Huldigung der SPD-Genossin Nahles

Im Septemebr 2016 gibt es im von bremen subventioniertem Kino46 ein Filmvestival mit Schwerpunkt "Zukunft der Arbeit". Eröffnet wurde es - ausgerechnet - von SPD-Genossin und Abeitsministerin Nahles und dem SPD-Genosse Arbeitssenator Günthner. Dazu machte der WK-Propagandist Hans-Ullrich Brandt am 17.9.16 im Weser-Kurier ein ganzseitiges völlig belang- und kritikloses Interview mit Nahles.
Zu Nahles bitte lesen: "Nahles Mitarbeiterin: ehemalige Stasi-IM und PDS-Abgeordnete. 15 Jahre lang studiert "

Kino 46 unterstützte umstrittene Ausstellung

2015 unterstützte das Kino 46" und die Stadtbibliothek die umstrittene Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ Ausstellung. Dazu bitte lesen: "Der Chef der deutsch-palästinensischen Gesellschaft und der Parteienfilz". Veranstalter u.a. das Bremer Friedensforum, der Arbeitskreis Nahost und das Nahost-Forum Bremen. Diese Gruppierungen bringen sich immer in Stellung, wenn es darum geht, unter dem Deckmantel der Kritik am Staate Israel, Antisemitismus zu propagieren. Dazu bitte lesen:
http://endofroad.blogsport.de/2015/02/06/keinen-raum-fuer-antisemitismus/

Verein Wohnungshilfe e.V.

Geschäftsführer: Bernhard Köster (geb. 1956)
Vorstand: Johannes Frandsen, Pit Klasen.
Der Verein beschreibt sich als ein Zusammenschluss von "sozial engagierten" Einzelpersonen, institutionellen Mitgliedern und Behörden.“ damit meint er unter anderem das Sozialamt, Jobcenter und Wohnungsbaugesellschaften (Welche nennt der Verein nicht).
Der Verein verwaltet rund 250 Wohnungen in Bremen. Seine Zele: Verbesserung der Wohnungssituation für sozial benachteiligte Bürger, wie Wohnungslose, Haftentlassene, suchtkranke und drogenabhängige Menschen, benachteiligte Jugendliche.
Doch die Vereinsführer haben oder hatten interessante andere bzw. Doppelfunktionen. Pit Clasen macht die Bauleitung für die Genossenschaft „anders Wohnen“ e.G. „ deren Projekte von Bremen gefördert werden.

Johannes Frandsen, früher Beamter (zuletzt Personalratsvoritzender) , dann 22 Jahre (ab 1989) Geschäftsführer der „gemeinnützigen“ „Elbe-Weser Werkstätten“ und ab 2014 im Verbandsrat und Präsidium des Paritätischen Landesverbandes Bremen.
Besonders interessant ist dabei, wie die "Elbe-Weser-Werkstätten" zusammen mit dem Sozialamt jahrelang falsch abrechneten und die Bremer Staatsanwaltschaft dafür sorgte, daß die Beteiligten straffrei ausgingen. Dazu bitte lesen: "Wie die Staatsanwaltschaft trotz jahrelangen Falschabrechnungen der "Elbe-Weser-Werkstätten" für Straffreiheit sorgte"
Zum Paritätischen bitte lesen: "Der "Paritätische": Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen"

Die Parteigenossen von "Werkstatt Bremen" (Martinshof)

Die Parteigenossen in der zum "Martinshof" gehörenden "Werkstatt Bremen":
SPD-Ex-BürgerschaftsabgeordneteRuken Aytas (im Betriebsausschuß). SPD-Genossin Annegret Ahlers (Finanz- und Rechnungswesen) und der Grüne Ex-Bürgerschaftsabgeordneter Dirk Schmidtmann (im Betriebsausschuß). Geschäftsführerin Martinshof: Marlis Kawohl, Lehrbeauftragte an der Hochschule Bremen und im Vorstand der "Bremer Bürgerstiftung".

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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Die "Remberti-Initiative"
und die Arbeitnehmerkammer-Juristin

Die sogenannte "Remberti-Initiative" ist bekannt für ihre "Säuberungsaktionen" wenn es darum geht, das Rembertiviertel für sich selbst ruhig zu gestalten, aber dafür die Problemfälle anderen Bewohner Bremens aufzuhalsen. Dabei sit es eine dieser typischen Bremer "Initiativen"-Konstrukte, von denen keiner weiß, wieviele Anwohner überhaupt der Initiative angehören. In Erscheinung treten maximal 4 Leute. Eine davon: Marion Dobner, tätig in der Rechtsberatung der Arbeitnehmerkammer, einer Versorgungsanstalt für Grüne- SPD- und Gewerkschaftsgenossen. (Zur Arbeitnehmerkammer bitte unser EXTRABLATT "Arbeitnehmerkammer" ...

Es begann mit der Säuberung des Rembertiviertels von einem Arzt, der eine Methadonveragbestelle dort hatte. Däubner dazu im Weser-Kurier: "Substituierte kommen schon weit vor Praxisöffnung hierher, teilweise mit Hunden, konsumieren Alkohol und sprechen auch Kinder an'."
Der Arzt mußte zum Breitenweg nahe Cinemaxx-Kino umziehen, womit der Bahnhof wieder zu dem Brennpunkt wurde, der er eigentlich nicht mehr sein sollte. Macht nichts Hauptsache Frau Däubner und Co haben ihre Ruhe.

Dann ging es weiter mit den "Hells Angels", die ihr Hauptquartier An der Weide hatten, also am äußersten Rand des Rembertiviertels. Auch da konnte diese "Initiative" auf den Beistand des Bremer Staates hoffen und die "Rocker" mußten aus dem sauberen Viertel verschwinden. Dazu bitte lesen: "BIW"-Beirat bei Hells Angels"

Seit Jahren bekommen die paar Leute der "Initiative" natürlich reichlich PR vom Weser-Kurier und Buten&Binnen.
So durfte einer Ini-Mitglieder, Wolfgang Budde, im WK am 9.10.16 darf einen langen Leserbrief zu Baumaßnahmen in der Nähe des Rembertirings schreiben, in dem er das Straßenverkehrsamt gegen Beschwerden von anwohnenden Geschäftsleuten verteidigt.
Denn die Initiative verfolgte weitere Ziele: 2014 wollten sie eine Verkehrsberuhigung im Fedelhören (Anwohner dort einer der 4 Initiativenmitarbeiter, Wolfgang Budde) verhindern und hatten wieder Erfolg.
2016 dann waren es angebliche Autoraser auf dem Rembertirng und Budde machte nun eine Online-Petition für eine stationäre Blitzanlage am Fußgängerüberweg Rembertistraße. Selbstverständlich war das Ganze wieder eingebunden in eine mediale Kampagne. Was Herr Budde nicht forderte, waren Kontrollen von dort massenhaft bei Rot und entgegengesetzt der Fahrtrichtung über die Ampel rasenden Radfahrern. Aber das ist eben nicht im Sinne der SPD/Grünen-Regierung.

„Unternehmen für Bremen“ vergibt Preise an sich selbst

Vorsitzender des Vereins "Unternehmer für Bremen": Andreas Hoetzel früherer Radio Bremen (B&B)-Moderator, dann BLG-Sprecher
weitere Vereinsmitglieder:
Antje Hohmann. Sitzt zusammen mit der grünen Genossin Senatorin Anja Stahmann und den SPD-Genossen Knigge und Kottisch im Kuratorium des „Martinshof“, Marco Behn, stellvertr. Pressesprecher Bremer Landesbank
Weitere Vereinsmitglieder u.a.: Team Neusta, BLG, Airbus Defence&Space, Radio Bremen, Weser-Kurier, KPS (Weser-Report) , Sparkasse, SWB, Werder.
Z
u herrn Hoetzel bitte lesen: "Radio Bremen: Moderator wird Kommunikationschef der BLG"

"Weser-Kurier" vergibt Preise an "Weser-Kurier"

7 Preise vergab dieser Verein: u. a. an ein en Produzenten eines simplen mobilen Hockers (für den es schon mehrfach kostenlose PR vom WK und Radio Bremen gab), an den Initiator „Zeitschrift der Straße“, ein Inhaber eines Bremer „Strategiebüros“ deren Partnerin wiederum für die Sparkasse arbeitete, die ja den Preis mit vergibt und natürlich für Weser-Kurier-Journalisten, hier: Steffi Urban, (siehe JMSchatral)) und Annica Müllenberg
Zum SPD-Genossen Kottisch bitte lesen: "Der SPD-Abgeordnete und Unternehmer Kottisch,
seine Staatskunden und die Korruptionsvorwürfe"
Zur "Zeitschrift der Straße" bitte lesen:
"Zeitschrift der Straße": Wie die Diakonie an sich selbst Auszeichnungen vergibt"
Zur WK-Reporterin Urban bitte lesen:
"Erst Osteuropa-Kulturhistorikerin, Moskau-Reisen-Organisatorin, dann Arbeitsvermittlerin beim Jobcenter - JM Schatral und ihr Kollege mit Weser-Kurier-Beziehungen" und "Anonymer Jobcentermitarbeiter darf auf halber Seite im WK reden"

„Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“, die Linke und die GEW

Diese Verein demonstrierte im Januar 2017 gegen Panzertransporte der US-Army in die baltischen Staaten. Gegen den Überfall Russlands auf die Krim oder die Angriffe auf die Ukraine demonstrierten sie nicht.
Akteure des Vereins: "Bremerhavener Initiative Mut zum Frieden“:
Werner Begoihn, Tobias Pflüger.
Werner Begoihn, Lehrer im Ruhestand und GEW-Stadtverbandsvorstand, ist auch im Verein "MNU „Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V.“ der zusammenarbeitet mit dem Lehrerfortbildungsinstitut Bremerhaven.

Tobias Pflüger, "Friedensforscher" und Mitglied im Vorstand der Partei "Die Linke". Er war von 1989 bis 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Abgeordneten der Grünen im Landtag Baden-Württemberg u.a. im Bereich Anti-Atom-Bewegung und Friedenspolitik. Er war Promotionsstipendiat der Rosa-Luxemburg-Stiftung. (Zur Rosa-Luxemburg-Stiftung bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren")