Vereine, Institute, Stiftungen

Die "Reisenden Werkschule Scholen" und ihre politischen Verbindungen

Pago Balke, Bremer "Künstler" und Pädagoge beim Verein "Blaumeier" ist Mitgründer der "Reisenden Werkschule Scholen e.V.". Geschäftsführerin Bremen Frederike Kley.

Dieser Verein verdient - wie auch diverse Parteigenossen von SPD, Grünen und "Die Linke" - dank der grünen Sozialsenatorin Stahmann gut im Geschäft mit den Flüchtlingen. der Verein betreut die Muf's (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) und betreibt "Entwicklungshilfeprojekte" in Afrika.
Pago Balke, er bekam jahrelang Jobs vom "Focke-Museum", war Schauspieler und Regisseur im "Blaumeier Atelier", wo wiederum Geschäftsführerin Hellen Harttung war, die spätere Chefin des Ortsamts-Mitte. ( zu ihr bitte lesen: "RB-Rundfunkratsmitglied Harttung wird Ortsamtsleiterin" und zu ihren Verbindungen zur "Marxistischen Abendschule" bitte lesen: "Die "Marxistische Abendschule").
Zur Pago Balke bitte auch nächsten Artikel "Luer-Kropp-Stiftung" lesen.

Radio Bremen, Hübotter, Ortsamtsleiterin Harttung , "Blaumeier" und wie jeder jeden laudiert

Im März 2017 hielt Balke, selbst Preisträger der Villa Ichon" in der Villa Ichon" (im Besitz des Ex-DKP-Funktionärs und Bremer Immobilienmakler Hübotter) eine Laudatio auf die Preisträger Libuše Çerná, ein steter Gast in der "Villa Ichon" und Tilman Rothermel, Mann von Libuse Cerna, war VHS-Dozent und Lehrer in Bremen und Vorstandsmitglied des BBK (Bildende Künstler in Bremen), residiert im "Bremer Künstlerhaus, wo ein EX-DKP-Funktionär Leiter war. Dazu bitte lesen: "Horst Griese DKP-Funktionär dann Leiter Künstlerhaus, Breminale".
Rothermels Verein "Kulturhof Peterswerder e.V." wurde unterstützt vom Ortsamt Mitte (womit wir wiede bei Hellen Harttung sind) und der Sparkasse Bremen .
Libuse Cerna war/ist im "Bremer Rat für Integration" und Redakteurin von "Funkhaus Europa" (Cosmo Radio, gehört u.a. zu Radio Bremen). (Zu ihr bitte lesen: "Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter"
2018 wird Pago Balke selbst - laut WK - mit dem Kultur- und Friedenspreis der "Freunde und Förderer der Villa Ichon" ausgezeichnet
Zu Balke bitte lesen: "Wie Ex-DKP-Genosse Hübotter und ein chinesischer Investor an Flüchtlingen verdienen"
Zum Ex-DKP-Funktionär Hübotter und der Villa Ichon bitte lesen: "K
laus Hübotter, DKP, Friedensforum, Villa Ichon" und "Scherfs Ehefrau, Hübotter, die Ichon-Villa und das Friedensforum" und "Villa Ichon: Fressen gegen Rechts und Rassismus"

Grüne Bürgerschaftsabgeordnete und ehrenamtl. Richterin hatte Job bei "Reisender Werkschule Scholen

Sahhanim Görgü-Philipp, Grüne Bürgerschaftsabgeordente - gebürtige Kurdin, arbeitete bei der "Reisenden Werkschule Scholen", beim Amt für Soziale Dienste als Sozialarbeiterin und für die Bremer Polizei als Übersetzerin und im "Mädchenhaus" und war/ist ehrenamtliche Richterin in Bremen. Zu den ehrenamltlichen Richtern bitte lesen: "Die ehrenamtlichen Richter Bremens - häufig Parteigenossen "

Polizei als Flyerverteiler für Verein

Zur "Reisenden Werkschule Scholen" gehört ebenfalls die Bremer Beratungsstelle „Neue Wege – Wege aus der Beziehungsgewalt“, wo u.a. die grüne Sahhanim Görgü-Philipp arbeitete. Diese Beratungsstelle arbeitet eng mit der Bremer Polizei zusammen. Alle Polizisten seien angehalten, bei Einsätzen von Bezeihungsgewalt Flyer dieses Vereins auszuhändigen

Der Verein betreut u.a. auch Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MuF's) die im Gebäude des Polizeireviers Findorff untergebracht wurden. Umbaukosten seinerzeit für die wenigen Flüchtlinge 350.000 Euro.

Werbeagentur des Vereins überwiegend öffentlichen Aufträgen

Die Werbeagentur "Machart", die für der "Reisenden Werkschule Scholen" arbeitet, bekommt fast ausschließlich Aufträge von Bremer Staat oder Institutionen die vom Staat finanziert werden u.a. "Hans-Wendt-Stiftung", VHS (die wiederum in einem Hübotter-Bau residiert), "Mathematik in Bremen" evangel. u. kathol. Kirche

Friedenspreis der "Villa Ichon" im Rathaus mit DDR-Verherrlichern und Pseudo-Marxisten

In Buten&Binnen 17.3.18 und Weser-Kurier 18.3.18 (Titel: "36. Kultur-und Friedenspreis - Ritter Pago hoch zu Ross" gibt es ausfürhliche Berichte zur Preisverleihung der "Villa Ichon" an Pago Balke. Gäste u.a. EX-DKP-Funktionär und Immobilienmaklers Klaus Hübotter, Luise Scherf (Ehefrau des Ex-SPD-Brechmittelbürgermeisters). Untermalt wurde das ganze vom Verein "Lauter Blech". eine der Vorsitzenden dort: Elke Pralle ist wiederum Vorsitzende der "Marxistischen Abendschule"
Dazu lesen: "Die "Marxistische Abendschule"
eine andere Vorsitzende bei "Lauter Blech":
Hellena Warnecke-Harttung (ab 2014 Ortsamtsleiterin Mitte und Östliche Vorstadt). Harttung war vorher Geschäftsführerin "Blaumeier Atelier e.V." und Radio Bremen -Rundfunkratsmitglied 2013. Und bei "Blaumeier" hatte Balke ja einen lukrativen Job.

Luer-Kropp-Stiftung

Zur Luer-Kropp-Stiftung gehören der "Luer-Kropp-Hof e.V." und die "Lür-Kropp-Service GmbH"
2017: Vorsitzender und Schatzmeister: Dieter Facklam, Ex-Chef des Jobcenter-Mitte. Dessen Bruder, Rolf-Gerhard Facklam, ist zu der Zeit Schatzmeister Er war Staatsrat beim Senator für Inneres in Bremen). Weitere Vorstandsmitglieder: der Ex- Oberneulander Ortsamtsleiter Rainer Kahl, als Schriftführer sowie Ortsamtsleiter Jens Knudtsen als Beisitzer"Weiterer Vorsitzender Uwe Bornkeßel.
Der Verein machte unter anderem Veranstaltungen mit Pago Balke. Dieser Künstler wiederum betreibt den "Verein Reisende Werkschule Scholen". Zu dieser bitte vorhergehenden Artikel lesen: "Die "Reisenden Werkschule Scholen" und ihre politischen Verbindungen".

Baumpfleger des Lür-Kropp-Hof: Sohn von Ex-DKP-Funktionär Hübotter

Der Sohn von Ex-DKP-Funktionär Klaus Hübotter, der glänzende Immobiliengeschäfte mit dem Bremer Staat macht, Johannes Hübotter, kümmerte sich auch um die Baumpflege der Obstbäume des Lür-Kropp-Hof in dessen Stiftung die Brüder Facklam in Führungspositionen sitzen. Johannes Hübotter ist "pädagogische Fachkraft an der "Grone-Schule", die ihre Kunden vom Jobcenter bekommt, womit wir wieder bei Dieter Facklam sind. (Zum Hübotter-Clan lesen: "Die Hübotters, die Werbeagentur „Planet Mutlu“ und das Verwaltungsgericht"

Wie Dieter Facklam als Chef des Jobcenter-Mitte völlig illegal einem Erwerblosen, Mitarbeiter von hbpublik, und dessen Ehefrau - gerichtlich festgestellt völlig illegal - die Leistungen komplett entziehen wollte, dazu bitte lesen: "Die Nötigung des Jobcenter-Mitte Chef Facklam Auskunft über Strafanzeigen zu geben"

Bitte auch lesen: "Ermittlungen gegen 2 leitende Polizeibeamte wegen Zech-Begünstigung beim Bau des Polizeihauses - Der Polizeihaus-Skandal und der Innenstaatsrat Rolf-Gerhard Facklam"

"Bündnis
Demokratie beginnt mit uns"

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"Tu was - Zeig Zivilcourage"

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"Deutsche Friedensgesellschaft"

Chef der "Deutschen Friedensgesellschaft", (DFG-VK) andesverband Niedersachsen-Bremen war/ist "Künstler" Joachim (Bommel) Fischer. Mitglied der "Pusdorfer Friedensgruppe".
Fischer ist nicht nur ein privilegierter Dauerleserbriefschreiber des Weser-Kurier.
Zu Fischer bitte auch lesen: "Rüstungsstandort Bremen".

Nähe zur DKP

Aufgrund der Nähe zur DKP wurden Mitglieder der "Deutschen Friedensgesellschaft" zeitweilig vom Verfassungsschutz beobachtet.

DFG-VK-Bremen Chef Fischers Sympathie für
DKP-Funktionäre

Joachim Fischer, der laut Weser-Kurier in der DKP-Funktionärin Ingeborg Breidbach (Beirat Neustadt „eine politisch und gesellschaftlich hoch engagierte Frau, die sich stets für das friedliche Miteinander einsetzte" sah, obwohl ihr Mann, Ex-DKP-Bezirksvorsitzender Bremen/Niedersachsen gerne ins faschistische Nordkorea reiste), ist aber nicht nur privilegierter Leserbriefschreiber des WK. Nein, auch seine "Kunstaktionen" werden regelmäßig im WK angespriesen. Die Kunstaktionen" an denen er beteiligt ist werden mit zigtausend Euro vom Bremer Staat finanziert. Zuletzt im Juni 2011 ein „allerort“-Festival in Hemelingen, bei dem kaum Publikum da war, aber Anwohner sich über laute Musik bis in die Morgenstunden beschwerten. Berichterstaaterin war übrigens die WK-Journalistin Melanie Öhlenbach, die von uns in anderer Angelegenheit den Medienpreis "Schwarzer Kanal" bekam.
(Dazu bitte lesen unter "Schwarzer Kanal")
Zu den DKP-Genossen Breidbachs bitte lesen:
"Linksfaschisten machten "antifaschistische Spaziergänge""

Zur Zusammenarbeit mit dem Verein
"Menschen des Weges e.V." bitte lesen: "Verein Menschen des Weges e.V."

"Wir gehen mit": Wie die Piratenpartei
Jobcenter-Mitarbeiter schützt

Daß die "Piratenpartei" eher aus Faschingspiraten besteht kann man am folgenden Sachverhalt sehen:
"Wir gehen mit" heißt eine Organsiationen der "Piratenpartei", die angeblich Beistände für Erwerbslose als Begleitung zum Jobcenter bietet. Medial wurde dieser "Service" der "Piratenpartei" hochgepuscht. Doch ein Test ergab, daß dort aufgeführte Beistände teilweise gar nicht aktiv waren und darüber hinaus vermutlich nur Parteimitglieder dort willkommen sind. Personen, die der "Piratenpartei" kritisch gegenüberstanden und sich auf der Webseite als Beistände (auf der Webseite erstaunlicherweise "Mitläufer" genannt) eintrugen, wurden ohne Angabe von Gründen gelöscht, oder z.B. über "Schulungen" durch die Piratenpartei in Bremen gar nicht erst informiert.

Kollaboration mit SPD-Verein AWO

2017 ist als aktiver dieser dubiosen Organisation für Bremen der Politikstudent Leander Muskalla eingetragen. Dieser hat zusammen mit Lucyna Bogacki, einer AWO-Mitarbeiterin, die auch im Bremer Integrationsrat sitzt, eine Internteplattform für Flüchtlinge gegründet.
Frau Bogacki ist auch im "Bremer Integrationsrat". (Dazu bitte lesen: "Radio Bremen, der Bremer Integrationsrat und der dubiose Mitarbeiter"). Von Bogacki gibt es in einer AWO-Zeitung ein Foto zusammen mit SPD-Bürgermeister Sieling und Ulrike Bremermann, langjährige Chefin des Bremer BAMF, eine der Beschuldigten im größten Asylskandals Deutschlands.Dazu lesen: "Bremer Oberregierungsrätin verdächtigt des Verstoßes gegen Asylgesetz in über 3000 Fällen zugunsten jesidischer Kurden"

2018 ist Muskalla bei der mit Grünen und SPD verfilzten Organisation "Gemeinsam in Bremen", die im Flüchtlingsgeschäft tätig ist und in der die grüne Beiratspolitikerin Barbara Schneider sitzt, deren Mann Chef der Bremer "Tafel" ist. Zur "Tafel" lesen: "Die (Bremer) Tafel verfilzt mit der Politik"
Und lesen: "Gemeinsam in Bremen" die AWO, der Grüne, die SPD und Radio Bremen")
(Zur AWO bitte lesen: "Die AWO - Steuergelder für AWO und „Sozialistische Falken“

Für die "Mitläufer"/Piratenpartei
sind Jobcenter-Mitarbeiter Verbündete

Klaus Sommerfeld, Vorstand „Wir Gehen Mit – Die Mitläufer e.V“ und Spitzenkandidat der "Piraten" in Thüringen sagte: "Sachbearbeiter (des Jobcenters) sind Keine Feinde sondern potentielle Verbündete".

Für "Piraten" sind Täter Opfer

Ein Berliner "Pirat", Alexander Spies, hatte laut Impressum eine Webseite "Jobcenterleaks". Auf Anfrage von Hbpublik im März 2015 an ihn, antwortete er erst nach mehrfacher Aufforderung und erklärte, daß "Jobcenterlekas" gar nicht von ihm persönlich betrieben, seit 2013 nicht mehr "gepflegt" und bald eingestellt würde.
Auf dieser Webseite war es untersagt Namen von Jobcentermitarbeitern bezüglich deren Pflichtverstößen zu nennen. Argument von Spies: Namensnennung ohne Einwilligung der "Betroffenen" - und damit meinte er nicht etwa die Erwerbslosen, sondern die JC-Mitarbeiter - sei ein Pranger und nicht rechtsstaatlich.
Es zeigt sich einmal merh -ähnlich wie bei anderen Parteien - daß es auch der Piratenpartei in Wirklichkeit nur um Stimmenfang bei Erwerbslosen geht und nicht darum die Verhältnisse grundlegend zu ändern.
Das zeigte sich auch in der nutzlosen, abe rmedial groß herausgestellten Aktion der Piratenpartei, die Durchwahlnummern von JC-Mitarbeitern zu veröffentlichen - in dem Wissen, daß das die JC's nicht beeindrucken würde, da sie grundsätzlich nicht ans Telefon gehen, sondern man zurückgeschaltet wird auf das Servicenter des Jobcenters. Es war also eine billige PR für die "Piraten".
Zur Piratenpartei bitte auch lesen: "Der Richter und die Piratenpartei"
und
"Wie 2 B&B-Journalisten als "Studenten" Hbpublik "kennenlernen" wollten - RB-Reporter Hagemeyer wird Pressesprecher der "Piraten""
und
"Piratenpartei Bremen zensiert und weigert sich zu antworten"
Dazu bitte lesen: "Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen"

Verbraucherzentrale fest in rot/grüner Hand

Wie die parteiverfilzten Verbraucherzentralen, hier die Bremer, mit der SPD verfilzt ist und völlig verbraucherfeindliche Zustände der, mit dem Bremer Staat völlig verfilzten SWB ignoriert, dazu bitte weiterlesen....

"Autonomes Architektur Atelier"

Das "Autonome Architektur Atelier" (AAA) hatte vom Bremer Staat (BIG) das alte Zoll-Lkw-Abfertigungsgebäude gratis bekommen, (Hauptmieter war die Zwischenzeitzentrale(ZZZ). Später bekam das AAA von der WFG einen Teil der Ex-Könecke-Fleischfabrik in Hemelingen.

In beiden Organisationen tätig: Daniel Schnier Schnier tritt auch gerne mal in der "Villa Ichon" des Ex-DKP-Funktionärs und späteren Immobilienmaklers Hübotter auf, der wiederum glänzende Geschäfte mit der SPD/Grünen Landesregierung macht. Kein Wunder, denn Daniel Schnier, der an der Hochschule Bremen studierte, arbeitete als Bauleitungsassistent beim Umbau des Speicher XI mit, das wiederum dem Ex-DKP-Funktionär Hübotter gehört.
Das "AAA" kooperiert u.a.: Arbeitnehmerkammer, Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), Hafenmuseum Speicher IX (Ex-DKP-Funktionär Hübotter), Immobilien Bremen, Rosa-Luxemburg-Initiative, Klapstul e.V. (siehe unten) „Ab geht die Lucie, Kulturpflanzen e.V“ Bremen (siehe nächster Artikel), „Plantage 9", “Zuckerwerk“, WFB und diversen Bremer Behörden.
Im AAA ebenfalls tätig: Haleh Soleymani, gebürtige Iranerin, die Kulturwissenschaft, Germanistik und Philosophie an der Universität Bremen studierte, für die "Schwankhalle" (Versorgungsanstalt für rotgrüne Parteigenossen") tätig und Leiterin der VHS-West und Bremen-Nord war. Sie hat hier an der Universität Kulturwissenschaften, Germanistik und Philosophie studiert und war während ihres Studiums an Kultur- und Literaturprojekten beteiligt. Danach war sie bei der Quartier gGmbH. Soleymani war auch Organisatorin und Moderatorin des "Bremer Literaturkontor" Zu diesem lesen: "Das Literaturhaus und das Literaturkontor und die Verfilzung mit der rot/grünen Landesregierung, Radio Bremen, der SWB"

Die Auftraggeber des AAA: staatliche, Ex-DKP-, SPD-, grüne und Linke- Organisationen

- Arbeitnehmerkammer Bremen
- bauraum Bremen e.V.
- BIS Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH
- Bremer Energie-Konsens GmbH,
- B.U.N.D. Bremen, Umweltdienstl. GmbH, Bremen
- Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD)
- GAK GESELLSCHAFT FÜR AKTUELLE KUNST, Bremen
- Gesellschaft für Stadtentwicklung mbH, Bremen
- Hafenmuseum Speicher XI, Bremen
- Immobilien Bremen
- Künstlerhaus Bremen
- Ökostadt Bremen e.V.
- Rosa-Luxemburg-Initiative
- Schwankhalle, Neugier e.V., Bremen
- Senatoren für Bau, Umwelt und Verkehr, Bremen; - für Kultur; - für Wirtschaft, Arbeit und Häfen; - für Finanzen; - für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport.
- Stadtkultur UG, Bremen
- Theater Bremen
- Überseestadt Bremen GmbH
- WFB - Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Jürgen Schnier, vorher Geschäftsführer des "Bauraum", Gründer des Fahrradgeschäfts "Radschlag", der "Fahrradmanufaktur" ist zeitgleich Projektleiter im Findorffer "Klimacafe".
Dazu lesen: "Das Findorffer "Klimacafé" - Der Projektleiter, die Fahrradmanufaktur und die SPD- und B.U.N.D.-Kunden"

Dazu bitte lesen: "Das Zuckerwerk und die dubiose Bunkervergabe"
Zur Villa Ichon: "Die Villa Ichon das "Friedensforum" und Ihre Parteigenossen von DKP, "Die Linke" und SPD"
Zur Rosa-Luxemburg-Initiative:
"Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"

Verein Kulturpflanzen"-
Ab geht die Lucie“

Der Verein wird u.a.“unterstützt“ von Nehlsen, Bürgerstiftung Bremen (in der die Ex-DKP-Funktionärin und Chefin der Bremer Arbeit GmbH Katja Barloschky saß), Ortsamt Neustadt-Woltmershausen, Stiftung „Spiellandschaft Stadt Bremen
Im Verein "Kulturpflanzen" arbeitet ein Mitarbeiter des von Bremen hochsubventionierten "Martinsclub". Dieser Verein bekommt Preise von SPD-Genossen und gibt verdienten DKP-Genossen Jobs, denen der Weser-Kurier bei drohendem Jobverlust hilft.
Für den Verein "Kulturpflanzen" spendete wiederum die Grüne Bürgerschaftsabgeordnete Kai Wargalla. (Dazu bitte lesen: "Grüne Wargalla und Görgü-Philipp bekommen für 1 Tag Arbeit fast 5000 Euro und spenden diese auch für SPD-Genossen")
Zum "Martinsclub" bitte lesen: "Der Martinsclub - Martinsclub weigert sich Bilanzen zu veröffentlichen"
Zur Spiellandschaft bitte lesen: "SpielLandschaftStadt e. V." und der SPD-Vorstand"
Zur Bürgerstiftung" bitte lesen:
"Martinsclub - Martinsclub bekommt 2012 und 2016 Preis von Stiftung in der Martinsclub-Chef Vorstand ist"

Klapstul e.V.

Bei diesem Verein handelt es sich um Leute die das alte Sportamt nähe Weser-Stadion seit Jahren mit Duldung der grünen Sozialsenatorin besetzt halten. Der Verein macht Werbung für die "Rote Hilfe" und für die Verteidigung von G20-Gegner nach den Ausschreitungen in Hamburg 2017.
Das "Autonomen Architektur Atelier" (AAA) kooperiert mit dem Klapstul e.V. und u.a.: Arbeitnehmerkammer, Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD), Hafenmuseum Speicher IX (Ex-DKP-Funktionär Hübotter), Immobilien Bremen, Rosa-Luxemburg-Initiative ( Zu der bitte lesen: "Rosa-Luxemburgstiftung: Firma zusammen mit Stasi-Offizieren"), „Ab geht die Lucie, Kulturpflanzen e.V“, „Plantage 9, “Zuckerwerk“ und Zwischenzeitzentrale, WFB und diversen Bremer Behörden.

Kooperation von "Klapstul" und "Schlachthof"

Im August 2017 sah man in Bremen diverse Plakate für eine Veranstaltungen im Zusammenhang mit den Vorgängen beim G20-Gipfel in Hamburg.
Geworben wurde darauf für die Veranstaltung Resisdance“ im besetzten Sportamt und eine Diskussionsveranstaltung im "Kulturzentrum Schlachthof".
Zum "Schlachthof" bitte lesen: "Kulturzentrum Schlachthof" verfilzt mit Behörden und Radio Bremen und Ex-DKP-Funktionär Hübotter"

"Die Linke" bezeichnet besetztes Sportamt als selbstverwaltetes Kulturzentrum

Miriam Strunge, Abgeordnete der Linksfraktion in der Bremischen Bürgerschaft, bezeichnet das besetzte Sportamt als "selbstverwaltetes Kulturzentrum" und würde es sehr begrüßen, wenn es erhalten werden kann. Was noch als Kulturzentrum bezeichnet wird: der "Schlachthof". Doch dessen Preise sollte man sich auf deren Speisekarte ansehen. Die entsprechenden jeder üblichen Gastronomie. Gesponsort wird der "Schlachthof" trotzdem von Radio Bremen und dem Bremer Staat.

„Ab geht die Lucie, Kulturpflanzen e.V“

Machte "Begrünung" des Lucie-Flechtmann-Platzes. Dieser "Verein" wird u.a.“unterstützt“ von Nehlsen, Bürgerstiftung Bremen, Ortsamt Neustadt-Woltmershausen, Stiftung „Spiellandschaft Stadt Bremen“
Auf der Webseite dieses "Vereins" gibt es keine Namen. Führend bei den "Kulturpflanzen": Uta Bohls, die zu diesem Zeitpunkt beim Martinsclub als Sonderpädagogin arbeitet.
Dazu bitte lesen: „Der Martinsclub - Martinsclub bekommt 2012 und 2016 Preis von Stiftung in der Martinsclub-Chef Vorstand ist - Verein Kulturpflanzen“ bekommt Preis - Mitarbeiterin beim Martinsclub - Spenden von Grüner Wargalla"
Zur
„Spiellandschaft Stadt Bremen“ bitte lesen: „SpielLandschaft Stadt e. V.“ und der SPD-Vorstand“

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau
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DEVA e.V.

Der vom Bremer Staat finanzierte Verein "DEVA e.v.", Interkulturelle Kompetenz in der Kinder- und Jugendhilfe" wird 2017 geleitet von: Sevim Kabak, Lovis Wambach, Holle Weisfeld
Herr Wambach war früher Rechtsberater bei der "Verbraucherzentrale Bremen". Dazu bitte hier auf dieser Seite lesen: "Verbraucherzentrale fest in Rotgrüner Hand - Horrende Preise für Beratung"
Sevim Kabak: Psychologe/Sozialpädagoge bei der Gesundheit Nord. Arbeitet auch beim Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie, bipp. Schrieb ein Buch über "Muslimische Frauen in Deutschland"
Holle Weisfeld: Projektleiterin beim "Paritätischen Bildungswerk" dazu bitte lesen: "Der "Paritätische": Sammelbecken für SPD-und Grüne Genossen". Weissfeld veröffentlichte auch ein Buch über das Ostertor. PR für ihr Buch bekam sie von der TAZ. An einem weiteren Buch über Gröpelingen war sie beteiligt zusammen mit Christiane Gartner, Geschäftsführerin des staatlich finanzierten "Kultur Vor Ort" Bremen Gröpelingen, Lutz Liefers, "Kultur Vor Ort" , Projektleiter beim Senator für Finanzen und für die Senatskanzlei.
Wie der "DEVA e.V,V." mit Leuten zusammenarbeitet, die politisch mit dem "Friedensforum", dem "Nahostforum" und der DKP verbunden sind, dazu bitte lesen: "Die Flüchtlingshelferin Petra Scharrelmann, die DKP und die linke Hetze im Netz"

Werbeagentur von DEVA: Kunde Ex-DKP-Genosse Hübotter

Die Werbeagentur, die die Webseite für die DEVA machte, hat als Kunden wiederum den Ex-DKP-Genossen Hübotter und das zu Hübotter gehörende "Bamberger-Haus", das er an die VHS vermietete. Silke Nachtigahl, Inhaberin der Werbeagentur, Archtitektin, lehrte auch an der Bremer VHS, an der diverse "linke Genossen" Dozentenjobs bekamen. (Dazu bitte lesen: "Solidarische Hilfe e. Vund die Linkspartei - Rechtsberaterin der "solidarischen Hilfe" eng verbunden mit Jobcenter- und Polizeiausbildung"

Frau Nachtigahl war Mitglied der "Atelierhofgemeinschaft". Vorstand dieses "
Vereins zur Förderung des Kulturhandwerks, war Rudolph Bauer ".
Rudolph Bauer war früher
Professor und Gründungsmitglied der Uni Bremen, früher im "Sozialistischen Deutschen Studentenbund" (SDS). der Veranstaltungen zusammen mit Klaus Hübotter,dem Friedensforum und der Partei "Die Linke" organisiert.
Dazu bitte lesen: "Der Ex-Politikchef der Bremer Nachrichten (später WK), das Friedensforum und die Villa Ichon: Juden müßen leider draußen bleiben in der Villa Ichon" und "Ostermarsch 2014, Antisemiten, China-Verherrlicher und Strohmeyer-Freunde"

"Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V." und der DKP-Kandidat

DKP-Kandidat bei der Bundestagswahl 2017, Jürgen Karbe ist im Vorstand der "Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e. V. (LAGS Bremen). Karbe ist auch "Chef" von "Jobba Bremen". Dazu bitte lesen: "Die Verbindungen von Erwerbslosenorganisationen mit Jobcenter, dem Staat und der Linkspartei"
Zu Karbe und wie er von "Buten&Binnen" als Obdachloser vorgestellt wurde bitte lesen: "B&B "machte aus DKP-Genossen Obdachlosen" und "Die DKP-Seilschaften in Bremen"

Bündnis Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)
und die DKP

Folgende Führungskräfte dieses Bündnisses sind bei der Bundestagswahl 2017 Bremer Kandidaten der DKP:
Vanessa Gotzhein "pädagogische Fachkraft" in der Flüchtlingshilfe. Sie ist die zweite Vorsitzende des BGE-Landesverbands
Claudia Paliwoda, Kunstherapeutin, "pädagogische Fachkraft" in der Flüchtlingshilfe. Sie war ein paar Monate vorher zweite Vorsitzende des Landesverbandes "Bedingungsloses Grundeinkommen"
Gerhard Dick, 1. Vorsitzender des "Landesverband Bremen der Partei Bündnis Grundeinkommen". Finanz- u. Steuerberater, war 1995 - 2007 Kundenberater der Schweizer Bank UBS AG, die ihren Kunden dabei half Steuerflucht zu begehen.
Doch wer ausgerechnet fordert hier ein „bedingungsloseses Grundeinkommen“? Die DKP und „Die Linke“, die, die jahrzehntelang die Statthalter des faschistischen DDR-Staates waren. Eines Regimes also, in dem es kein „bedingungsloses Grundeinkommen“ gab, sondern stattdessen staatlich verordnete Arbeit ähnlich der sogenannten „Bürgerarbeit“ oder „1-Euro-Jobs“ in Deutschland, eine Art Zwangsarbeit, an deren Organisation sich - wie hier in Bremen - genau diese DKP-Funktionäre eine goldene Nase verdienten. So Katja Barloschky, die als Chefin der „Bremer Arbeit GmbH“ (BAG) die Zuteilung von 1-Euro-Jobs (abgewandelt später in „Bürgerarbeit“) organisierte und damit ca. 8000 Euro monatlich vom Staat bekam. Wer also glaubt, „Die Linke“ und die DKP (im Prinzip ein und dasselbe) würde nach dem Wahlsieg tatsächlich ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ einführen , der wird schnell feststellen, dass dazu parallel die „Bürgerarbeit“ soweit vorangetrieben wird, dass keiner mehr wirklich dieses bedingslose Grundeinkommen bekommen wird, weil es dann ofiziell keine Arbeitslosen mehr gibt...wie eben in der DDR.
Überhaupt sind diverse Bremer Erwerblsoeninitiativen in DKP- ode rin linker Hand. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie in Wirklichkeit mit dem Jobcenter kooperierenu nd den Erwerbslsoen in den Rücken fallen.
Dazu bitte lesen: "Erwerbslosen-Inis behaupten gegen Zwangsarbeit zu sein, arbeiten aber mit deren Profiteuren zusammen"

Bündnis "Brementrojaner"

Zusammenschluß von Grünen, Linken, "Piraten" und Kollaboratieren von Ex-SED-Politikern

Das "Bündnis Brementrojaner" ist ein Zusammenschluß von Grünen, Humanistische Union, der "Piratenpartei" und der "Liga für Menschenrechte".
Dieses Bündnis kritisiert erweiterte Rechte der Sicherheitsbehörden bezüglich Telefonüberwachung, Videoüberwachung, elektronische Fußfesseln und spricht von Abbau von Grundrechte" Sitz dieses "Bündnisses" das Bremer Büro der "Piratenpartei" . Einschränkung der Grundrechte, Überwachung?
Und dagegen sind ausgerechnet die im Bündnis mitarbeitenden Gruppen wie z. B. die "Humanistische Union". In dieser Organisation sitzen Ex-SED-Funktionäre, SPD- und grüne Parteigenossen und Angehörige der Stasi-Partei "Die Linke". (Dazu lesen: "Die "Humanistische Union": SED, SPD, Grüne und "Die Linke"").
Und die "Liga für Menchenrechte" wird geführt von Rolf Gössner, wiederum Deputierter der
Stasi-Partei "Die Linke". Zu Herrn Gössner bitte lesen: "Die Richter des Staatsgerichtshof: SPD, "die Linke" und Uni Bremen" und "Menschenrechtler“ Gössner bekommt Preis von früherem DKP-Genossen Hübotter"
Das "Bündnis Bremen Trojaner" wird also ausgerechnet bestimmt von Angehörigen bzw. Kollaborateuren derer, die ihre Bürger wie in der DDR gnadenlos bespitzelten.

"Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk e.V." (BeN)

BeN-Rüstungsgegner arbeitete für Staatsrätin Hiller

Das "Bremer entwicklungspolitischen Netzwerk e.V." wird finanziert vom (Bremer) Staat (Stadt Bremen, dem Ressort des grünen Senator Lohse, dem Wirtschaftsministerium und der staatlichen Lotterie BINGO).
Dort arbeitet u.a. Fabio Nicoletti. Dieser aber arbeitete im Oktober 2015 für genau die, die sich am 27.10.17 von "Rüstungsgegnern" - angeführt vom BeN-Geschäftsführer Christopher Duis - eine Unterschriftenliste (nur 600 Unterschriften) gegen Rüstungsproduktion in Bremen medienwirksam überreichen läßt: SPD-Genossin Ulrike Hiller, Staatsrätin für Bundes- und Europaangelegenheiten und für Entwicklungszusammenarbeit . Manche würden da sagen ein abgekartetes Spiel.

Medien vertuschten Verfilzung von BeN und SPD-Genossin Hiller

Besonders interessant die Bremer Propagandamedien vertuschten dass die BeN komplett staatsfinanziert ist und Mitglieder von diesem Hiller zuarbeiteten.
Am 27.10.17 wird in "Buten & Binnen" (B&B) und am 28.10.17 groß mit Foto im Weser-Kurier (WK) mit der Überschrift: "Rüstungsgegner überreichen Unterschriften" berichtet.
Ehemann von SPD-Genossin Hiller: SPD-Genosse Andreas Bovenschulte , Ex-Bremer-ASTA-Vorsitzender war im Sozialistischen Hochschulbund (SHB), eine von der DDR finanzierte und DDR-verherrlichende Organisation, die Verständnis für die blutige Niederschlagung der Studentenrevolte 1989 durch das chinesische Regime auf dem Tiananmen-Platz hatte. Übrigens die SHB-Zeitung „frontal" wurde in der zur DKP gehörenden Druckerei Plambeck gedruckt und Der SHB hatte Freundschaftsverträge mit der „FDJ". Mit dem Fall der Mauer ging dem SHB das Geld aus, da die DDR ihn nun nicht mehr unterstützte.