ARCHIV Medien
2007: Radio Bremen kommt mit Geld nicht aus - und leistet sich neues Gebäude in bester Weserlage

Die Gebührenkommission hatte eine Erhöhung der Rundfunk u. Fernsehgebühren beschlossen.
Die Höhe reichte RB aber nicht. Sie forderten fast das Doppelte.
WK28.11.07
Gleichzeitig leistet sich RB ein neues "Luxus"gebäude an der Weser, mit dem nicht einzusehenden Argument, Rundfunk und Fernsehen müßten zusammengelegt werden.

30 Milliarden Euro Kosten für
3 Jahre für die teuersten öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten
der Welt

30 Milliarden Euro kostet den deutschen Bürger allein von 2009 bis 2012 die öffentlich rechtlichen Fernsehanstalten
Die KEF (ein angeblich unabhängiges Rechnungsprüfungsgremium) ist nur noch der Notar, der die Ausgabenwünsche von ARD und ZDF beglaubigt“ sagte der FDP-Medienpolitiker Otto.
Die Kosten für die Fernsehanstalten steigen kontinuierlich.
Allein seit Ende der 80er Jahre haben sich die Gebühreneinnahmen der teuersten öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten der Welt insgesamt mehr als verdreifacht.
FAZ 22.1.08

B&B gibt dubiosem
Ex-Senator ein Podium

In einer Sendung vom 2.1.08 anläßlich des Themas Silvesterkrawalle dieses Jahr und 1988 wurde Ex-Innensenator Bortscheller (CDU) eingeladen. Mit ihm wurde freundlich über die damaligen Gewalttaten in der Silvesternacht an der Sielwallkreuzung inklusive Plünderungen geplaudert.
Zur Erinnerung: Seine Innensenatorkarriere beendete Bortscheller, als man ihm allzu intensive Kontakte zur Schaustellerszene nachsagte - insbesondere zu dem Teil der wiederum in Verbindung mit Schutzgelderpressung stand. Doch dazu befragte B&B Herrn Bortscheller nicht.
Vor Längerem durfte Herr Bortscheller im Weser-Report auch eine halbe Seite Tipps zur Polizeireform geben.

B&B und die Suggestivbilder
in der Bagis (Jobcenter)

Nachdem nun die Arbeitnehmerkammer über die hohe Zahl an Armutskinder hinwies konnte auch B&B nicht mehr anders und mußte darüber berichten:
In einer sehr sehr kurzen Meldung berichtete man darüber.
Kurz danach aber (20.12.07) wurden aber schon wieder suggestive Bilder gezeigt:
in der Bagis zeigte man einen leeren Wartebereich - nicht gefilmt wurde in der Zeit in der die Leute keine Sitzplätze mehr finden und in den Gängen stehen.
2015 hat Bremen hat die höchste Zahl an Armen in Deutschland. 25% der Bremer gelten als arm. 38% der Bremer Kinder leben in Haushalten, die von ALG II abhängig sind.

Weser-Report vertuscht politische Infiltration von Kindern bei "Sozialistischen Falken"

In einem fast ganzseitigen Artikel v. 6.1.08 macht der WR für die „Sozialistischen Falken“, eine Jugendorganisation der SPD kostenlose Werbung.
Es wird über Jugendreisen nach Berlin zum Bundestag berichtet und an keiner Stelle darüber aufgeklärt, dass es eine sich um eine rein politische Organisation handelt.
Die ganze Zeit wird nur von den „Falken“ gesprochen.
Dass eine politische Organisation hier, wie in der DDR, versucht an Kinder heranzukommen, scheint für den WR kein Problem darzustellen.
Der Geschäftsführer der "sozialistischen Falken", der spätere Vizechef der SPD-Stadt, Frank S., wurde 2013 zu 5 Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt, wegen Vergewaltigung eines jungen Mannes unter Einsatz von K.O. Tropfen.
Einer der WR-Journalisten, Hauke Hirsinger, wechselte später zum Weser-Kurier und von da zu "Buten&Binnen". Kein Wunder: die Berichterstattung ist bei allen dreien fast identisch. Zu Herrn Hirsinger bitte auch lesen: "Weser-Report(er) und TAZ-Reporter im "Schlachthof"-Vorstand"
Dazu bitte lesen: "Die „Freunde und Dauercamper“ an der Uniwildnis, die SPD- und Grünen-Genossen und ihre "sozialen Projekte"

Weser Report
finanziert Partei

Arbeit für Bremen und Bremerhaven e.V. (Kurzbezeichnung AFB) war eine 1995 von unzufriedenen ehemaligen SPD-Mitgliedern gegründete Partei, die ausschließlich im Land Bremen aktiv war. Trotz der SPD-Herkunft vieler ihrer Mitglieder war ihr Programm rechts von dieser angesiedelt.

Der Wahlerfolg von 1995 war teilweise unter Verstoß gegen das Parteiengesetz finanziert worden. So hatte etwa das Anzeigenblatt „Weser-Report“ großzügig Anzeigen geschaltet und verzichtete als Rabatt auf
60 % der ansonsten hierfür anfallenden Kosten in Höhe von 117.000 Euro; ein Bankhaus gewährte einen Kredit ohne Sicherheiten in Höhe von 300.000 DM. Das zur selben Firmengruppe wie der „Weser-Report“ gehörende Anzeigenblatt „AbisZ“ bezahlte die mit der Öffentlichkeitsarbeit beauftragte Agentur.

Führender Politiker und Gründungsmitglied der AFB war der frühere Bremer Wirtschaftssenator Werner Lenz (1927–2004).
Wikipedia

Umweltzone nur für Wirtschaft belastend?

Der WR berichtet bezüglich der Nachteile durch die geplanten Umweltzonen nur von Belastungen für Wirtschaft und Handel. Von Altautobesitzern, die sich kein neues Fahrzeug leisten könne ist nirgendwo die Rede.
WR 9.4.08

Faschistische Propaganda
in "Radio Weser TV": Juden nicht nur Schuld am 1. und 2. Weltkrieg, sondern auch an
3. Weltkrieg

Im Vorgänger von "Radio Weser TV", dem "Offenen Kanal" scheute man sich nicht faschistische Propaganda zu senden:
Zwei Radiomacher des "Offenen Kanals" (heute "Radio Weser TV"), ein 39jähriger Mann aus Worpswede, Verantwortlicher der Sendung Hot Spot und einen 46jähriger Psychotherapeut ließen am 9. Dezember 1996 zum Thema „Wer will den 3. Weltkrieg" einen 60jährigen ehemaligen Lehrer aus Schleswig-Holstein, der 1976 per „Radikalenerlaß“ aus dem öffentlichen Dienst entlassen wurde, darüber sprechen, daß es die Juden nicht nur Schuld am ersten und am zweiten Weltkrieg gehabt hätten, sondern - das Thema der Sendung! - auch noch an einem dritten Weltkrieg haben würden.
Das Verfahren gegen die beiden Radiomacher wurde von der Bremer Justiz gegen jeweils 500 Mark Geldstrafe eingestellt.
Das Verfahren gegen den 60jährigen Lehrer wurde vertagt.
Quelle: http://www.nadir.org/nadir/initiativ/kombo/k_34wbg.htm

Heute nennt sich der "Offene Kanal "Radio Weser TV" und wird beherrscht von SPD und dem Bremer Friedensforum". Dazu bitte unser Extrablatt lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"

Weser.TV, die WASG, das Friedensforum und die
Bremer Arbeit GmbH

Der Stadtteilmanager für Gröpelingen Lars Gerhardt, Sozialpädagoge, war bis 2006 Reporter beim WDR. Ab 2006 war er bei der Bremer Arbeit GmbH im Bereich Beschäftigungsförderung. (Seinerzeit war dort Chefin, die Ex-DKP-Genossin Barloschky)
Auch die vorherige Stadtteilmanagerin Karoline Lentz war bei Radio Weser-TV (finanziert von den Rundfunk Gebühren von RB). Auch Ekkehard Lentz: vom Bremer Friedensforum war Mitarbeiter bei Weser.TV:

Bitte dazu lesen: "Radio Weser TV, Ex-DKP-Genossen, Judenhetze und die SPD"

RB trickst mit falschen Hörerzahlen

RB verkündigte, dass es beim Rundfunk Spitzenreiter bleibe. Mit „RB 4“ habe man sogar zugelegt.
Die Wahrheit ist, „RB 4“ hat dramatisch an Hörern verloren. Denn RB setzt zur Berechnung die sogenannte „Tagesreichweite“ an. diese jedoch ist z. B. für Werbebranche, die einen Großteil der Kosten wieder einbringt nicht entscheidend. Dort geht es nur um „Hörer pro Stunde.“
Danach verlor „RB 1“ 8,8%, „RB 4“ 22,1%.
Die Radionutzung ist im Land Bremen von 83,9% (2004) auf 76,6% gefallen.
WR 9.3.08

RB unterschlägt mal wieder Negativmeldungen

Während RTL Regional über den Überfall von schottischen Fussballfans durch eine Gruppe Deutscher in einer Bremer Kneipe berichtete, wurde das von B&B verschwiegen.
Auch bei der Berichterstattung über die Bestätigung des italienischen Gerichts über die Rechtskräftigkeit des Urteils gegen den jahrzehntelang als Polizeimusikchorleiter beschäftigten und hochdekorierten Hauptkommisssars wegen seiner Zugehörigkeit zur SS-Einheit Hermann-Göring im Zusammenhang mit Massakern an italienischen Dorfbewohnern, wurde seine polizeiliche Funktion schlicht weggelassen. Es wurd nur von „dem ehemaligen Wehrmachtsunteroffizier „ geredet.
B&B 14.3.08

Vom WK zur „Piccolino“-Flohmarkt Veranstalterin

Andrea Nölting-Bruns ist Betreiberin des Stadthallenflohmarkts „Piccolino“
Im Internet ist sie als Journalistin von Weser-Kurier“ zu finden.

Von der "TAZ" zur
Protokollchefin des Rathauses

Protokollchefin des Rathauses war ehemalige TAZ-Redakteurin

Carsten Werner:
Via "TAZ" und Radio Bremen
zu den Grünen

Carsten Werner: früher arbeitet er für die "TAZ" und Radio Bremen. Durfte mit Segen des Bremer Senats und Steuergeldern die Schwankhalle aufbauen und ebenfalls zum Chef der "Breminale" gekürt (denn Kulturmanager war er auch).
755.000 Euro bekam die „Schwankhalle“ jährlich ab 2011 vom Bremer Kultursenator Vorher waren es sogar 866.000.
Seit 2011 ist er grüner Bürgerschaftsabgeordneter. Werner ist auch Mitgliewd des "Vereins" "Freunde der Uniwildnis". Dazu bitte lesen: "Die "Freunde der Uniwildnis")

Via "TAZ" zur Diakonie

Für die "Innere Mission der Diakonie (evangel. Kirche) ist Redakteur der Obdachlosenzeitung "Zeitung der Straße" ein ehemaliger "TAZ"-Reporter.

Die evangelische Kirche ist über zahlreiche Kontakte zu SPD, Grünen und FDP mit der Politik verbunden und wird mit Unsummen von Steuergeldern subventioniert.

Tochter von BSAG-Chef Pietsch Moderatorin bei „Buten & Binnen“

Katja Pietsch, Tochter des früheren BSAG-Chef Pietsch war Moderatorin bei „Buten & Binnen“.

BSAG-Sprecher war Jens-Christian Meyer, früher Weser-Kurier-Journalist. Dieser gab 2016 den Job an Andreas Holling, vorher ebenfalls Weser-Kurier-Journalist, weiter.

Radio Bremen: Moderator wird Kommunikationschef der BLG

Der Radio Bremen Moderator Andreas Hötzel wurde 2006 Kommunikationschef der BLG. (Die BLG ist eine von Bremens staatseigenen Betrieben). Hötzel ahtte viel Zeit als Rafdio Bremen Mitarbeiter. Er war auch Kneipenbesitzer: So vom "Dos Mas" auf den Höfen und "Madame Ho". Pikant am Rande: im "Dos Mas" arbeiteten zeitweise ach so gestresste Erzieherinnen abends als Bedienungen.
Hötzel ist 2016 Vorsitzender des Vereins "Unternehmer für Bremen". Zu diesem Verein, in dem auch "Radio Bremen" und der "Weser-Kurier" sitzen bitte lesen: "Unternehmen für Bremen“ vergibt Preise an sich selbst"

Radio Bremen und
der Weser-Kurier

Mitarbeiter von B&B waren die ehemaligen "Weser-Kurier" Redakteure Silke Hellwig und Andreas Neumann. Hellwig wurde später Chefredakteurin beim "Weser-Kurier".

RB-Moderator Luigi Lagrotta und der Ausländerkulturverein

Luigi Lagrotta war Chef des Dachverband der Ausländerkulturvereine im Lande Bremen“.
Diesen Verein fand man weder im Telefonbuch, noch im Internet. Somit in keiner Weise erreichbar. (Zu Verbindungen dieses Vereins zum Bremer Rat für Integration" bitte lesen: "Bremer Rat für Integration: "SPD-Genossen, Grüne, Uni Bremen-Mitarbeiter")

Vielleicht kein Wunder: " Es gab Meldungen in den Bremer Medien, dass eigentlich keiner so genau wüßte, wozu dieser Dachverband überhaupt da sei.
Beim "Dachverband der Ausländerkulturvereine im Lande Bremen" war auch „Multitalent" Sozialwissenschaftler “ Norbert Breeger aktiv, der gleichzeitig an der Bremer Uni tätig war, in der Friedenswerkstatt mitmachte, Torfkahnfotos für die BBV (später "Torfkähne Bremen") und Moorbücher machte und VHS-Dozent im Bereich „Stadtteilarbeit Obervieland war.
Zu Herrn Breeger bitte lesen: "die politischen Beziehungen der "Vereinten Bürgerinitiative für eine menschengerechte A 281"

RB, das Kubu, die Grünen, die Friedensbewegung und die Torfkaehne

Sara Fruchtmann, Projektleiterin bei den Torfkaehnen Bremen. Das Multitalentin war auch ausstellende Künstlerin im KUBU. Wo auch eine Janet Clothier-Fruchtmann ausstellt.
Ihre Verwandten sind Mitarbeiter von Radio Bremen: Karl Fruchtmann und Uli Fruchtmann erstellten unter anderem einen Film an dem auch wiederum Sara Fruchtmann mitarbeitete.
Ullrich Mickan und Sara Fruchtmann finden dabei Zeit gleichzeitig das „Bremer Geschichtenhaus zu leiten, das wiederum zur BRAS gehört“ (Zur BRAS bitte lesen: "Mit dem Medienpreis "Schwarzer Kanal" wird ausgezeichnet: "B&B-Reporter Uwe Wichert für den B&B-Beitrag: 30 Jahre BRAS").
Mickan ist auch Vorsitzender des Vereins „Freunde des Rhododendronparks“.
Herr Mickan hatte mehrere Szenekneipen und später das Restaurant „Übersee“, das wohl nicht mehr so richtig lief, seitdem das Museeum umgebaut wurde. Angeblich wollte aber das Museum selbst das Restaurant übernehmen. Herr Mickan klagte und bekam eine satte Abfindung vom Bremer Staat.
Dann war er als ehemaliger Kneipier in Bremen bestens geeignet um solche Projekte als Geschäftsführer zu leiten.

Mickan und seine Beziehungen
zu den Grünen

Mickan hatte übrigens mit Hubertus Knabe (Knabe unter dem Pseudonym „Klaus Ehring“) "Schwerter zu Pflugscharen. Friedensbewegung in der DDR". zusammengearbeitet. Mickan unter dem Pseudonym „Martin Dallwitz“). Hubertus Knabe war schon frühe Mitglied der Grünen und der sogenannten "Friedensbewegung". In Bremen gründete er 1978 ein Komitee für die Freilassung des DDR-Dissidenten Rudolf Bahro (Der später auch Professor an der Bremer Uni war). Der Vater von Hubertus Knabe: Ökologe Wilhelm Knabe, Mitbegründer „Die Grünen“. Nach seinem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Bremen wurde er 1983 Pressesprecher der Grünen in Bremen.
Siehe auch "Radio Bremen und der Ausländerkulturverein" weiter oben auf dieser Seite.

Scherf: Hörspielsprecher
bei Radio Bremen

Ex-Brechmittel-Justizsenator Scherf hat eine Rolle als Hörspielsprecher für das Projekt Dicki dick Dickens bei Radio Bremen Hörfunk.
B&B 15.12.08

B&B: Jobwunder an der Weser

So wie schon vor einiger Zeit der B&B-Moderator Hans Jessen wörtlich sagte: „Bremerhaven boomt“, wurde 2008 von B&B-Moderatorin Katja Pietsch vom „Jobwunder an der Weser“ gesprochen, weil angeblich ein paar Tausend neue Jobs in Bremen entstanden seien. Damit die übliche Hofberichterstattung nicht ganz so offensichtlich wurde, fragte man den eingeladenen Handelskammerpräsidenten Peper, ob es sich denn um schlecht bezahlte Jobs handele. Obwohl er keine Antwort auf diese Frage gab, wurde nicht weiter nachgehakt.
B & B 9.7.08

Klaus Schlösser: Von der "TAZ" zu RB und der Hochschule für Künste

Klaus Schlösser: Lehrerstudium Deutsch, Geschichte und Erziehungswissenschaft Uni Bremen.
Tätigkeit als Dozent in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Leider ist nicht bekannt wo. Mitbegründern der „tageszeitung“ Bremen (taz).
1990 bis 1999 Chef vom Dienst Radio Bremen Fernsehen.
1999 bis 2007 Sprecher des Senats der Freien Hansestadt Bremen
Nach Ende seiner Sprechertätigkeit sollte er mit 53 Jahren in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Als das publik wurde, machte der Senat einen Rückzug. Aber erst, nachdem Schlösser 3 Jahre lang 75% des letzten Bruttogehalts weiterbekam.
Ab 2007 Referat „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ Hochschule für Künste Bremen. Schlösser sitzt 2013 im Rundfunkrat von Radio Bremen.

Schlösser bezeichnet negative Berichte über Bremen als Skandaljournalismus

In einer Sendung des TV-Magazins „Kontraste“ wurde Bremen extrem negativ dargestellt . Der damalige Senatssprecher Schlösser, heute RB-Rundfunkratmitglied, bezeichnet das als Tendenzjournalismus.
Im W
ESER REPORT spricht er von Sensationsberichterstattung, nur der Skandal zähle - egal, ob die Realität so sei oder nicht. Leider gäben auch die öffentlich-rechtlichen Polit-Magazine immer öfter guten, kritischen Journalismus zu Gunsten der Schlagzeile auf.

Schlösser sitzt 2013 und 2016 im RB-Rundfunkrat - RB- Intendant kommt aus strammer SPD-Familie

Das sagt ausgerechnet einer wie Schlössser, der vorher beim Staatsmonopolsender Radio Bremen arbeitete und heute wieder in dessen Rundfunkrat sitzt. Bei einem Sender also der mit seiner Sendung "Buten un Binnen" Propaganda für Bremen betreibt. Nach Ende seiner Sprechertätigkeit 2007 sollte er mit 53 Jahren in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Als das publik wurde, machte der Senat einen Rückzug. Aber erst, nachdem Schlösser 3 Jahre lang 75% des letzten Bruttogehalts weiterbekam. Danach fand man einen ruhigen Job als Sprecher der "Hochschule für Künste" Bremen für ihn. Den Vorwurf der einseitigen Berichterstattung hat vor 20 Jahren die CDU erhoben und damit die Gründung von Privatsendern vorangetrieben. Und während Schlösser in den Rundfunkrat berufen wurde ist der Intendant von RB Jan Metzger, dessen Großvater: SPD-Abgeordneter, Vater: SPD-Oberbürgermeister, Schägerin SPD-Abgeordnete waren.
Wie gut, dass Bremen noch seinen Staatssender Radio Bremen hat. Fazit: Wer über Bremen die Wahrheit berichtet wird als Tendenzjournalist beschimpft.
Mehr zum Rundfunkrat 2016 unter "Der Bremer Rundfunkrat 2016: Politik- und Uni-Filz und willkürlich ausgewählte Minderheiten"...

WK nutzt eigene Zeitung zur Bekämpfung des Mindestlohnes

Der Weser-Kurier, gleichzeitig Mitbesitzer des privaten Bremer Postdienstes „City Post“benutzt seit einiger Zeit seine eigene Zeitung, um gegen den angestrebten Mindestlohn bei privaten Postdiensten zu agitieren.
Zuletzt durch ein „Interview“ mit den Geschäftsführer der „City Post“ Helge Schweers und Mathias Hansen, die den momentanen Lohn von 6,5 Euro verteidigen.
WK 26.10.07
Perfide in dem Interview sind auf die Frage nach der Personalfluktuation bei solch geringem Lohn besonders Äußerungen wie: „Unsere Leute wollen nicht arbeitslos bleiben, sondern ihren Lebenslauf komplettieren und sich entwickeln.“
Wohin entwickelt man sich als ungelernter Briefzusteller??
Der WK verschweigt dabei, dass ihm die „City Post“ mitgehört.
Dazu ein Kommentar aus der TAZ:
„Eine Mindestlohndebatte ist zum jetzigen Zeitpunkt absolutes Gift für die Liberalisierung des Marktes“. Mit dieser Feststellung hat Matthias Hansen, Geschäftsführer der Citypost Bremen, auf die von den Koalitionspartnern in Berlin geplante Mindestlohn-Regelung für Post-Dienste reagiert.

WK umgeht Mindestlohn mit Beteiligung der SPD

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, dass die Mitarbeiter der Citipost Bremen, an der TNT nach eigenen Angaben 25,1 Prozent besitzt, kürzlich eine „Ergänzung zum Arbeitsvertrag“ erhalten haben. Demnach sind die Beschäftigten, die bisher „Mitarbeiter in der Postzustellung“ waren, künftig „im Bereich der Mehrwertdienstleistung“ beschäftigt.
Diese Ergänzung im Arbeitsvertrag ermöglicht es dem Unternehmer niedrigere Tarife zu zahlen.
Damit fallen die 230 Mitarbeiter nicht mehr unter das Entsendegesetz, dass für Brieftzusteller einen Mindestlohn von 9,8 Euro vorschreibt.
WR 13.1.08
Helga Ziegert, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete und Gewerkschaftvorsitzende übte wie üblich Kritik. Mehr aber auch nicht, denn ihre Partei ist über die SPD-Medienholding DDVG an der Firma Madsack mit 23,1% beteiligt, der die CityPost gehört. Und der WK ist ja üblicherweise die Zeitung, die die SPD hofiert.
SPD-Bürgermeister Böhrnsen meinte, für die Einhaltung des Tarifvertrages sei der Zoll zuständig!!!
Dazu bitte lesen: "Der Weser-Kurier, das Jobcenter, der SPD-Medienkonzern und die Dumpinglöhne bei der "Citi Post"

WK gliedert 61 Leute aus

Der Weser-Kurier will 61 Leute aus dem Bereich Anzeigen aus wirtschaftlichen Gründen zum 1.1.2008 in ein tarifloses Subunternehmen der „Hackmack-Meyer KG“ ausgliedern. Diese heißt Medien Vermarktung Bremen (MVB).
Ver.di kritisierte das als „bösen„ Angriff auf die Arbeitsbedingungen

WK verharmlost
schwere Fußball-Krawalle

Klein unten links in der äußerste Ecke setzte der WK einen Artikel über die schweren Fußballkrawalle beim Fußballspiel Werder gegen Hansa Rostock am 3.11.07.
Bahn- und Busverkehr wurden dadurch stark behindert. 50 bis 60 Rostocker wurden festgenommen.

WK-Ressortchef
wechselt in SPD-Ressort

Heiner Stahn, bisheriger Lokalressortchef des „Bremer Anzeigers“(Weser-Kurier) wechselt in das Kulturressort von Bürgermeister Böhrnsen (SPD). Bremer Anzeiger 5.1.07

WK: Bremer Abgeordnete verdienen viel zu wenig

„Bremer Abgeordnete verdienen viel zu wenig.“ Das ist wortwörtlich die Ansicht des damaligen Chefs des WK Volker Weise, der immer wieder einen Grund gibt durch abstruseste Kommentare zu lachen (oder zum weinen) anregt.
Er schränkt dann zwar ein, das an zukünftig Sitzungsgelder und anderes kappen sollte, aber als Argument für den hohen Verdienst der Abgeordneten führt er das übliche schon lange widerlegte Argument an, sonst wären unsere Volksvertreter korrumpierbar.
Dass das pausenlos trotz hohem Gehalt speziell in Bremen passiert, ist Herrn Weise wohl entgangen.
Kommentar von Weise 19.11.07

Zum Glück gab es kommentare anderer WK-Reakteure dazu:
"...da beklagen Abgeordnete ... Halbtagskräfte ...die aus ihrer Sicht nicht gerade überbordende Diät von 2485 Euro...". Weiter schreibt er: "...hier (in Bremen) werden allein fürs Kommen „Sitzungsgelder“ bezahlt".

Zur Info:
Laut TAZBremen wird das Grundgehalt eines Ortsamtsleiters mit 4346 Euro angegeben.

Bremer Anzeiger früher
SPD-Blatt eines Senators

Der Bremer Anzeiger ist hervorgegangen aus der Bremer Bürger-Zeitung. Von 1955 bis 1975 Organ der SPD mit den Chefredakteuren Moritz Thape (SPD) (späterer Bremer Bildungssenator), Harry Tallert (SPD) und Reinhard Uhde (SPD)

Die Verbindungen der Bremer Tageszeitungs AG mit Nehlsen

Mit der Verteilung der "gelben Säcke" in Bremen (Nehlsen-Konzern) wurde die mit der Bremer Tageszeitungs AG anhängigen „Weser-Medien-Vertrieb“ GmbH beauftragt. Dazu gehört auch der Bremer Anzeiger Vertrieb.
WR 6.1.08
Zu Nehlsen bitte auch lesen: "Der Plump-Clan, Nehlsen, Elko, IUB, Radio Bremen, DGZRS und die Hochschule Bremen "

Verkehr
Vereine, Stiftungen
Gesundheitswesen
Allgemein
Stellenabbau

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