ARCHIV Medien

Die "Radio Bremen-Familienverhältnisse"

Anke Kültür: B&B-Moderatorin.
Cengiz Kültür: Kameramann bei B&B

Die Wontorras
und die Medien

Jörg Wontorra früher Sportmoderator bei RB.
Claudia Wontorra Schnitt RB/NDR

Die Medienwerbung für die Werbeagentur "Moskito"

Die "Moskito Werbeagentur" bekam immer wieder von Weser-Kurier" und "Buten&Binnen" kostenlose Werbung. Gründerin und Geschäftsführerin Sabine Szabo.
Die Agentur ist gesegnet mit öffentlichen Aufträgen und von Zechbau.
Die Agentur bekam halbseitige kostenlose PR-Artikel im WK. Dort gab Frau Szabo solche Statements ab, wie: In Bremen fände man kein qualifiziertes Personal. Diese Aussage ist um so erstaunlicher, da die Werbeagentur Moskito nicht umbedingt qualifizierte Werbung macht....

Moskito Werbeagentur bekam aus Steuergeldern 50.000 Euro
für peinliches Logo

2008: Insgesamt 50.000 Euro kostete ein nichtssagende Logoentwicklung für die Metropolregion Nordwest der Moskito-Werbeagentur. Kenner sagen: Das Logo entspricht dem Niveau eines Erstsemesterstudenten Grafik-Design.
Auf der Website der „Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e. v.“ ist dazu zu lesen: Selbstbewusster Auftritt stärkt Identifikation und Image.Bürger erfolgreich in die Markenbildung eingebunden: Das erste demokratisch entwickelte Logo einer deutschen Metropolregion ist fertig. Die Vorstandsmitglieder der Metropolregion, Landrat Gerd Stötzel (1. Vorsitzender) und der grüne Senator Dr. Reinhard Loske, Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa, sowie Prof. Dr. Schneidewind , Präsident Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Sprecher des Metropolbeirates), präsentierten es jetzt der Öffentlichkeit. Vorangegangen war ein ungewöhnlicher Kreativprozess, an dem auch die Bürger der Region teilnahmen.

Moskito Werbeagentur erstellt Logo für Blockdiek

Unter Federführung von Renate Viets, Quartiermanagerin von „team 2“ und Diana Lemmen wurde die Arbeitsgruppe von der Agentur „Moskito“ dabei "professionell" unterstützt.

Moskito wurde Regionalbotschafterin des Bundesministeriums

Sabine Szabó wurde 2009 Regionalbotschafterin für das vom Bundesministerium für Familie initiierte Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“. Ziel des Projekts: Familienfreundlichkeit zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.
WR 11.2.09

B&B-Schleichwerbung
für Moskito

B&B brachte ein paar Monate später einen langen Bericht über Sabine Szabo und stellt sie als Preisträgerin „familienfreundlichste Firma“ vor.
B&B 25.4.09

Alle Jahre wieder im WK: Schleichwerbung für Moskito

Diesmal durfte sich Sabine Szabo zum Thema Familie als Erfolgsfaktor (halbseitiger Artikel WK 15.5.09) äußern.

Wieder Schleichwerbung für „Moskito

Fast eine halbe Seite im WK 14.7.09: Moskito gewann „Wettbewerb“ der Bremer Klimaschutzagentur „Energiekonsens“ mit dem „besten“ Plakat.
Die Energieanalyse die „Energiekonsens“ für Firmen in Bremen durchführt werden bis zu 80% bezuschusst. "Energiekonsens" ist u .a. mit der SWB verbunden.
Die Bremer Energie-Konsens wurde im Zuge der Privatisierung der Stadtwerke Bremen im Mai 1997 als Public-Private-Partnership gegründet. Gesellschafter sind die Stadt Bremen, die swb AG, die Deutsche Essent GmbH sowie die EWE AG.

Moskito machte Beilage des Senator für
Bau und Umwelt

Moskito gestaltete die vierseitige Weser-Kurier- Beilage „Leitbild der Stadtentwicklung" des Senator für Bau und Umwelt.
Auf allen 4 Seiten liest man allgemeines völlig unkonkretes Blabla der Bremer Politiker.
WK 23.6.09
Bei "Moskito" arbeitet 2016 Claudia Bollmann, vorher Redakteurin "Nordsee-Zeitung, Bremerhaven".
Die Verbindungen von Moskito-Angestellten zur Wohnungsbaugenossenschaft Espabau. Dazu bitte lesen: "Mietervertreter der Espabau gleichzeitig Unternehmer, die für Espabau arbeiten"

2016 sitz "Moskito" in der "Alten schnapsfabrik", in der die meisten ansässigen Firmen mit dem Bremer Staat, Radio Bremen oder dem "Weser-Kurier" verfilzt ist. Dazu bitte lesen: "Die "Alte Schnapsfabrik und der Radio Bremen-Filz"

Bildungsbehörde
gibt Daten an WK für Werbezwecke weiter

Die Bildungsbehörde gibt seit 3 Jahren Daten von Schulanfängern an den Weser-Kurier, damit dieser diese gezielt anschreiben und für sich werben kann. B&B 26.8.08

Wie der WK Abbau von Tausenden Stellen
ins Positive verkehrt

GHBV: 1050 anstatt 1400 Stellen weg
Aber der WK betitelt auf Seite 1 in einem großen Artikel: „Rettungsschirm für Hunderte Hafenarbeiter“ um das eigentliche Desaster zu kaschieren.
Zustande gekommen sei dieser „Erfolg“ durch einen Zusammenschluß von Gewerkschaften, dem GHBV und der AA die sich in der Kneipe „Ständige Botschaft“ in der Böttcherstraße darauf einigten, dass die BLG Überstunden vom GHBV erledigen läßt.
Atemberaubend ist der völlig an der Wahrheit vorbeigehende Kommentar von Hans-Uwe Stern, Geschäftsführer der Bremer Arbeitsagentur: Die Betroffenen sollen bei der Suche nach neuen Jobs unterstützt werden. Laut Stern gibt es dafür durchaus Chancen. Denn auch in Krisenzeiten würden jeden Monat bis zu 1000 freie Stellen gemeldet, unter anderem in der Offshore-Branche.
WK 11.4.09
Bitte dazu lesen "WK verschweigt ver.di-Machenschaften beim GHBV"...

WK berichtet über Bagis-Anschlag erst nach einer Woche

Über den am 28.4.09 verübten Brandanschlag auf die Bagis in Bremen Nord berichtete der, sonst um Aktualität bemühte WK erst nach einer Woche (WK 5.5.09) in einem kleinen Artikel.

Vermutlich auch nur deswegen, weil in Arbeitslosenforen der Vorfall bereits veröffentlicht wurde.

Jöns (SPD) wird
Radio Bremen Vertreterin

Karin Jöns (SPD), Ex-Europa Abgeordnete, die in einer Journalistennachfrage zu Geldern für Sitzungungen bei denen Abgeordnete gar nicht anwesend waren, erklärte, dass das deren gutes Recht sei, wurde vom Rundfunkrat Radio Bremens als Vertreterin in den ARD-Programmbeirat gewählt.
Frau Jöns machte ihre Karriere unter anderem in der Gewerkschaft. WR 7.9.08

Bremens Schulden: 15.000.000.000
Bremens Schulden belaufen sich zur Zeit auf 15 Milliarden Euro. Angezeigt an der „Schuldenuhr“ Bremen am FDP-Parteibüro.
Stand 9/08

Scherf Hörspielsprecher bei RB

Ex-Brechmittel-Justizsenator Scherf hat eine Rolle als Hörspielsprecher für das Projekt Dicki dick Dickens bei Radio Bremen Hörfunk.
B&B 15.12.08

Vereinfachte Behördenerreichbarkeit:
eine Volksverdummung

Vor gar nicht langer zeit wurde im Weser-Kurier darüber berichtet, wie durch das EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) der Kontakt per Mail des Bürgers mit dem Staat vereinfacht worden wäre.
Verschwiegen wurde dabei, dass erstens nur wenige Behörden daran teilnehmen und zweitens die Anwenderfreundlichkeit nicht mal ansatzweise einfach ist.

Voraussetzungen für das EGVP:
1. Chipkarten-Lesegerät
2. Signaturkarte:
Angaben dazu in der EGVP-Hilfe:
1. Sie wählen sich einen Signaturkartenanbieter aus.
2. Sie fordern bei dem Signaturkartenanbieter ein Antragsformular an.
3. Sie füllen das Antragsformular aus und senden es an den Signaturkartenanbieter zurück. (Mit Ihrer Unterschrift versehene Ablichtung Ihres Personalausweises beifügen).
4. Sie erhalten von dem Signaturkartenanbieter Unterlagen, mit denen Sie sich zur Identifizierung zu einem Postamt und einer sonst vom Signaturkartenanbieter bezeichneten Stelle zur persönlichen Identifizierung begeben...
...7. ...Die Ausstellung einer Signaturkarte und – vor allem – das Vorhalten des ausgestellten Zertifikats durch den Zertifizierungsdiensteanbieter ist eine kostenpflichtige Dienstleistung.
Die jeweiligen Kosten erfahren Sie bei dem ausgewählten Trustcenter.EGVP: Eine Volksverdummung?
Vor gar nicht langer zeit wurde im WK darüber berichtet, wie durch das EGVP (Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach) der Kontakt per Mail des Bürgers mit dem Staat vereinfacht worden wäre.
Verschwiegen wurde dabei, dass erstens nur wenige Behörden daran teilnehmen und zweitens die Anwenderfreundlichkeit nicht sonderlich einfach ist.

Voraussetzungen:
1. Chipkarten-Lesegerät
2. Signaturkarte:
Angaben dazu in der EGVP-Hilfe:
Die qualifizierte Signatur ersetzt die Unterschrift. Bei der Ausstellung einer Signaturkarte müssen bestimmte Sicherheitsvorkehrungen beachtet werden; es braucht daher eine gewisse Zeit um an eine qualifizierte Signaturkarte zu gelangen.
Der Ablauf ist regelmäßig folgender (für die Einzelheiten entscheidend sind die Regelungen und Geschäftsbedingungen des Signaturkartenanbieters):
1. Sie wählen sich einen Signaturkartenanbieter aus.
2. Sie fordern bei dem Signaturkartenanbieter ein Antragsformular an.
3. Sie füllen das Antragsformular aus und senden es an den Signaturkartenanbieter zurück. Beachten Sie dabei die Ausfüllhinweise des Signaturkartenanbieters; so müssen Sie evtl. eine mit Ihrer Unterschrift versehene Ablichtung Ihres Personalausweises beifügen.
4. Sie erhalten von dem Signaturkartenanbieter Unterlagen, mit denen Sie sich zur Identifizierung zu einem Postamt und einer sonst vom Signaturkartenanbieter bezeichneten Stelle zur persönlichen Identifizierung begeben.
5. Der Signaturkartenanbieter erstellt die Signaturkarten und stellt Sie Ihnen in einer sicheren Versandform mit einer PIN-Nummer zu. Manche Kartenanbieter teilen diesen Vorrang aus Sicherheitsgründen auf und übermitteln den zweiten Teil PIN erst nach erfolgreicher Zustellung.
7. Nach Eingang der Empfangsbestätigungen über die PIN-Nummer nimmt der Signaturkartenanbieter Ihre Zertifikate in einen entsprechenden Verzeichnisdienst auf und schaltet so Ihre Signaturkarte frei. Jetzt können Sie mit der Signaturkarte qualifiziert signieren.
Die Ausstellung einer Signaturkarte und – vor allem – das Vorhalten des ausgestellten Zertifikats durch den Zertifizierungsdiensteanbieter ist eine kostenpflichtige Dienstleistung.
Die jeweiligen Kosten erfahren Sie bei dem ausgewählten Trustcenter. Ein Liste der Trustcenter und der Produkte, bei denen die Erfüllung der Anforderungen aus § 17 SiG und § 15, Anlage 1 SigV formal bestätigt ist, finden Sie auf dem Web-Server der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (Bundesnetzagentur externer Link, öffnet neues Browserfenster).

Für die Bestellung der Signaturkarte wird man also auf die Website der Bundesnetzagentur verwiesen. Ist man auf deren Website gibt es aber keine Angaben. Egal ob man in der Suchfunktion „Kosten für Signaturkarte“, Signaturkarte Preise“, Gebühren Signaturkarte“ eingibt.
Begibt man sich schließlich auf den irgendwo aufgelisteten Anbieter für Signaturkarten D-Trust, erfährt man dort in hyroglyphischer Form:
„D-Trust Signaturkarten können derzeit nicht per Postdldent-Verfahren (hä?!) beantragt werden Die Bundesnetzagentur erkennt diese Identifizierungsbelege für die Signaturkartenbeantragung ab dem 19.06.2009 nicht mehr an. Als alternative Antragswege für D-Trust-Signaturkarten bieten wir den IHK-Signaturservice und das Notarldent-Verfahren (was?!).
Für die Bestellung der Signaturkarte wird man also auf die Website der Bundesnetzagentur verwiesen. Ist man auf deren Website gibt es aber keine Angaben. Egal ob man in der Suchfunktion „Kosten für Signaturkarte“, Signaturkarte Preise“, Gebühren Signaturkarte“ eingibt.
Begibt man sich schließlich auf den irgendwo aufgelisteten Anbieter für Signaturkarten D-Trust, erfährt man dort in hyroglyphischer Form:
„D-Trust Signaturkarten können derzeit nicht per Postdienst-Verfahren (hä?!) beantragt werden Die Bundesnetzagentur erkennt diese Identifizierungsbelege für die Signaturkartenbeantragung ab dem 19.06.2009 nicht mehr an. Als alternative Antragswege für D-Trust-Signaturkarten bieten wir den IHK-Signaturservice und das Notarldent-Verfahren (was?!)

Fazit: Verarschung des Bürgers durch (bewußt?) komplizierte Methoden.

Dabei gibt seit langem die Funktion Einschreibmail, die für viele (nicht für Alle) Bereiche des Kontakts zu Behörden ausreichen würden. Zumindest in den Bereichen, in denen es nur um einen Nachweis geht, dass Schreiben eingereicht wurden..
Doch das wäre ja nun doch zu einfach, oder?!

Amnesie bei Stellenabbau
RB-Berichterstattung
bei Kelloggs:

Innerhalb von einem Jahr wurden bei der Firma Kelloggs 160 Stellen abgebaut.
Noch am 27.5.09 hieß es auf der Radio-Bremen-Website:
...„Bereits 2007 wurden rund 30 Prozent der Produktion von Bremen nach Spanien verlagert. Rund 160 Stellen wurden abgebaut. „Das Bremer Werk ist im Konzern der Wackelkandidat“, sagte der Betriebsrats-Vorsitzende Rainer Folkers“...
Schon am 3.7.09 ist auf der RB-Website erstaunlicherweise keine Rede mehr von vorhergehendem Stellenabbau :
...„Der Nahrungsmittelkonzern Kellogg wird in Bremen bis 2015 keine Mitarbeiter in der Produktion entlassen. Die Tarifparteien haben heute eine Beschäftigungssicherung für die rund 300 Mitarbeiter vereinbart“...

WR verschweigt Parteiinfiltration von Jugendlichen

Ein Harmloser Artikel (3.5.09) - so scheint es - doch die Meldung, dass die „Falken“ Jugendferien anbieten bleibt nur durch Unterlassen des Weser-Report harmlos:
Denn der WR verschweigt den eigentlichen Namen der Falken: „Sozialistische Falken“, die Jugendorganisation der SPD, die über Ferienlager und ähnliches - wie in der Nazizeit - Kinder und Jugendliche politisch infiltrieren will.
Es sind die „Falken“, die den alten Unicampingplatz besetzten und anstatt von der Polizei geräumt zu werden - wie es anderen Besetzern passiert - Strom und Wasser gratis während ihrer Besetzung erhielten.
Danach bekamen sie ganz legal das Areal zugesprochen und machen dort „Jugemdarbeit“. Einer de Besetzer übrigens: Konrad Kunik ehemaliger Bausenator.

WK macht wieder Werbung für Gewerkschaften

Der WK macht wieder mal, wie so oft, Gewerkschaftswerbung auf ganzer Titelseite.

Anläßlich der Maikundgebungen gibt es ein riesen Artikel über den Kundegebungssprecher Michael Sommer, wobei dezent weggelassen wird, dass er der SPD angehört und somit ja eigentlich für die Verhältnissse die er anprangert mitverantwortlich ist, ebenso wie Helga Ziegert.

Dass es sich eigentlich wie üblich um eine SPD-Veranstaltung handelt - Müntefering durfte auch eine Rede halten, wird natürlich nicht erwähnt.

DGZRS-Schiff hat Namen
von WK-Herausgeber

Ein Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat den Familiennamen des WK-Herausgebers und „Medienmeile“-Chefs: „Hackmack“.
WK 30.7.08
Hans Hackmack war von 1946 bis 1948 als SPD-Mitglied in der Bremer Bürgerschaft.
1945 war er in Bremen in der Kampfgemeinschaft gegen den Faschismus tätig, schied aber einige Jahre später aus, als die Organisation von den Kommunisten beherrscht wurde.
Sein Enkel Dr. Ulrich Hackmack leitete den aus dem Weser-Kurier entstandenen Verlag Bremer Tageszeitungen AG.

Vom Weser-Kurier, TAZ und Radio Bremen
in die Politik

HOLGER BRUNS war erst freier Mitarbeiter beim „Achimer Kurier“ (gehört zum Weser-Kurier). Gleichzeitig saß er damals für die Grünen im Achimer Stadtrat. (Später aus der Partei ausgetreten). Dann von 1987 bis 1992 Redakteur bei der “taz”, obwohl er ungelernt war (studierte Lehramt Deutsch/Sport), anschließend bei Radio Bremen Hörfunk und “buten & binnen”. 1995 wechselte er als Sprecher zum Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umwelt. Ab 1999 war Bruns mal Sprecher des Senators für Bau, Umwelt und Verkehr, Sozilaes, Justiz und Wirtschaft.
2017 fand sich ein neuer Job für ihn: Sprecher der bremischen Hafengesellschaft "Bremenports".

Markus Beyer Stv. Sprecher des Senats und Sprecher des Senators für Inneres und Sport, geb. 1971, von 1992 bis 2000 als freier Journalist bei diversen Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem für die Bremer Redaktion der Zeitung “Die Welt”. Im Dezember 2000 wechselte Beyer als Sprecher zum Innensenator, seit Juni 2005 ist er stellvertretender Sprecher des Senats

Heidrun Ide Sprecherin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, arbeitete zunächst als Redakteurin bei der Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, später war sie in der Bremer Redaktion zuständig für Landespolitik. Seit 1999 ist sie Pressereferentin der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales. Sie ist die Ehefrau vom früheren „Bremer Nachrichten“ Herausgeber Dietrich Ide.

Klaus Schloesser, Sprecher des Senats, war seit 1999 Sprecher des Bremer Senats. 1986 hat Schloesser den Bremer Lokalteil der Tageszeitung “taz” mitbegründet und arbeitete später neun Jahre lang bei Radio Bremen Fernsehen für “buten & binnen”.

Rainer Gausepohl, seit 1998 Sprecher des Senators für Bildung und Wissenschaft, 57 Jahre alt. Von 1992 bis 1994 war er Abteilungsleiter Regionales und Chef vom Dienst bei Radio Bremen Hörfunk, anschließend arbeitete er vier Jahre lang als Korrespondent des “Weser-Kurier” in Bonn.

Frank-Matthias Wacket Sprecher des Senators für Wirtschaft und Häfen, hat bei der RSHGruppe in Kiel volontiert und zwischen 1996 und 2005 als Reporter, Nachrichtensprecher und Redakteur bei Radio SAW, beim NDR und bei Radio Bremen gearbeitet. Seit August dieses Jahres ist er Pressesprecher beim Senator für Wirtschaft

Hermann Pape, Sprecher des Senators für Finanzen, seit 2003 Pressesprecher und Referent für politische Grundsatzangelegenheiten beim Senator für Finanzen. Bis 1972 hat Pape als Redakteur beim “Weser-Kurier” gearbeitet, bevor er als Pressesprecher zum Senator für Bildung wechselte. Ab 1983 war er Pressesprecher beim Senator für Umweltschutz und von 1985 bis 2003 Sprecher in der Senatspressestelle im Rathaus

Bremer Anzeiger
früher SPD-Zeitung

Die Bremer Bürger-Zeitung war von 1955 bis 1975 Organ der SPD mit den Chefredakteuren Moritz Thape (SPD-Senator) (1955–1964), Harry Tallert (SPD) und Reinhard Uhde (SPD) (1965–1974). 1974/75 gab es dazu Stadtteilzeitungen. Aus diesem Blatt wurde der Bremer Anzeiger.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bremer_Zeitungswesen

Die Bremer Zeitungs(monopol)medien und die Familie Hackmack

Die Bremer Tageszeitungs AG zu der der Weser-Kurier gehört, wird vom Enkel des SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Hans Hackmack, Dr. Ulrich Hackmack geleitet.
D'er Journalist Alfred Faust, Chefredakteur der Bremer Arbeiterzeitung, holte ihn schon am Anfang des 20igsten Jahrhunderts als Mitarbeiter der Zeitung nach Bremen. Später wurde er Redakteur der Bremer Volkszeitung, die von Faust und dem späteren SPD. Er wurde von den Nazis massiv verfolgt
1945 war er in Bremen in der Kampfgemeinschaft gegen den Faschismus tätig, schied aber einige Jahre später aus, als die Organisation von den Kommunisten beherrscht wurde. Nacht 1945 brachte er den Weser-Kurier (danach war es der Kommunist Bernhard Peters), dann der CDU nahestehende – Felix von Eckardt. Eckardt war bis 1951 beim Weser-Kurier auch als Chefredakteur tätig bis er 1952 die Leitung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung in Bonn übernahm. 1952 übernahm der Kaufmann Hermann Rudolf Meyer Verlagsanteile

Ehemalige RB-Moderatorin
und Intendant jetzt
„Unternehmer-Lobbyisten?

Brigitta Nickelsen, frühere B&B-Moderatorin, leitete zusammen mit dem Ex-Intendanten Gläsgen die „PROJEKTGRUPPE RADIO BREMEN“. Sie wird auch als Leiterin des Standortprojekts in der Intendanz von Radio Bremen bezeichnet.
Geehrt wurden sie zusammen mit Jürgen L. Born (siehe Werder Bremen/Bremer Skandale) am 8.9.09: Sie bekamen den Preis der Interessengemeinschaft Bremer Medienmeile.„Bremer Medienmeile“ (in dem Verbund sind Unternehmen zusammen geschlossen, die sich im Stefanie-Viertel angesiedelt haben. (Was schließlich fast nur RB und der WK ist.
Veranstaltungen

Zur Projektgruppe Radio Bremen gehören die „Bremer Kamingespräche“. Einführungstext auf deren Website:
Sehr geehrte Unternehmer, gemeinsam mit Ihnen möchten wir Erfolg erleben und weitergeben. Von den Kriterien eines Top-Gesprächs bis hin zu erfolgreichen Konzepten, die im Markt bestehen! Frei nach dem Motto: Von Unternehmer Für Unternehmer! Hier erhalten sie einen Einblick in die BREMER KAMINGESPRÄCHE. Überzeugen sie sich von unseren Gästen und unserem Programm!...Am Anfang eines großen Erfolges steht immer eine Vision. Gemäß diesem Motto des deutschen Wirtschaftsprofessor Prof. Dr. Hermann Simon (*1947), fragen wir Unternehmerpersönlichkeiten aus erfolgreichen Familienunternehmen nach ihren Anfängen, ihren Visionen und ihrer Motivation. Sie berichten über Erfolge und Misserfolge, über gewinnbringende Strategien und ihre Umsetzung. Aber vor allem schildern sie aus erster Hand persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. anschließend bietet sich allen Teilnehmern in offener Atmosphäre und bei einem reichhaltigen Buffet die Möglichkeit für einen regen Interessenaustausch."
Am 5. November 2008, gabs dann ein Treffen im ATLANTIC HOTEL (Dieses gehört Zechbau) Airport Bremen. Peter Hoedemaker,1.Vorsitzender der KAEFER Gruppe, Bremen
Die Initiatoren:
Die Familienunternehmer - ASU
Die Jungen Unternehmer - BJU
Die Jungen Unternehmer - BJU ist ein Forum für junge Familien- und Eigentümerunternehmer in Deutschland.

Die falschen Infos zum Wohngeld im Weser-Kurier

Wohl auf Grund der üblichen Artikel, die der WK regelmäßig ohne Recherche den Politikern nachplappert, schrieb eine Leserin (25.7.2008) sinngemäß, dass in allen Medien erzählt würde, wie toll die Regierung das Wohngeld erhöht hätte, damit Bedürftige, besonders Rentner, eine Erleichterung spüren. Dass aber nicht jeder das Wohngeld bekommt , vor allem die nicht, die es besonders nötig hätten.
In ihrem Fall wurde ihre Rente mit der Grundsicherung aufgestockt, aber das Wohngeld vom Sozialamt einbehalten - inklusive Erhöhung des Wohngeldes.

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